Unsere spanischen Genossen der Kommunistischen Partei Spaniens (Marxisten-Leninisten) haben uns folgenden Aufruf zur Bildung einer sozialen und politischen Volksfront zugesandt. Die Erklärung wurde auf einem Treffen der Unterzeichner am 18.Mai erarbeitet und nun in ganz Spanien verbreitet. Er zeigt, dass in vielen Ländern Europas die fortschrittlichen, linken und revolutionären Kräfte an einer Einheit im Kampf arbeiten. Dies ist auch in Deutschland notwendig und daran arbeiten wir.
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Mehrere linke, antifaschistische und internationalistische Organisationen hatten zum 8. Mai zu einer Kundgebung in Essen-Altenessen aufgerufen. In diesem Stadteil befindet sich u.a. eine Zentrale der NPD.
weiter...Vorbemerkung: In einer Reihe von Ländern, in denen in den letzten Jahrzehnten antiimperialistische revolutionäre Kämpfe geführt wurden, haben die Führer dieser Kämpfe die Bevölkerung dadurch hinter sich gebracht, dass sie revolutionäre Programme verkündeten bis hin zur Propagierung des Marxismus-Leninismus. Dieser erklärt die Widersprüche des Imperialismus einleuchtend und für die unter der Ausbeutung leidende Bevölkerung verständlich und zeigt den Ausweg auf.
weiter...Sozialdarwinismus - "wissenschaftliche" Rechtfertigung der Ausbeutergesellschaft
weiter...Anfang des Monats wurden etwa 100 (von mehr als 4.000) französische Soldaten aus Mali abberufen. Das hat Hollande als „Rückzug französischer Truppen ab Ende April“ bezeichnet.
weiter...Untersuchungsergebnisse der TH Aachen beweisen die PCB-Belastung der Beschäftigten
weiter...Die Arbeitgeberverbände im deutschen Einzelhandel haben in den anstehenden Tarifverhandlungen mit ver.di alle Tarifverträge einschließlich des Manteltarifvertrages gekündigt! Heuchlerisch reden sie von einer notwendigen „ Modernisierung der veralteten Tarifverträge. Der Handelsverband Deutschland (HDE) wolle auf diese Weise die Attraktivität der Arbeitsplätze und die Akzeptanz der Tarifverträge im Einzelhandel dauerhaft sicherstellen!“ Die verschwurbelte Botschaft ist klar: noch niedrigere Niedriglöhne, weitere Verschlechterungen für die Arbeitsplätze, noch mehr Flexibilisierung auf dem Rücken der Kolleg/innen. In Wirklichkeit ist das ein Generalangriff auf die Kolleg/innen, vor allem auf Frauen!
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