Arbeit Zukunft

Korrespondenz: Kampf gegen Mobilfunk-Sender - mit 2 Kommentaren

In „Arbeit Zukunft“ ist meines Wissens bis jetzt noch nie über den Kampf  vieler Menschen gegen das immer zahlreichere Errichten von Mobilfunk-Sendern berichtet worden. Allein die Tatsache, dass sich so viele Menschen gegen das Ausbreiten dieser Technologie in Initiativen und Aktionen zur Wehr setzen, ist für uns Kommunisten Grund genug, sich mit dieser Problematik auseinanderzusetzen.
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(Samstag, 27. März 2004)

Kommuniqué der kommunistischen Organisation „Oktober“ Spaniens zu den verbrecherischen Anschlägen von Madrid

Das brutale und blutige Attentat an diesem Morgen, dem 11.März, das den Tod von fast 200 Personen verursacht hat, die Zeit, 7:30 am Vormittag sowie die von den Mördern ausgewählten Orte zeigen deutlich, dass das ausgesuchte Ziel die Arbeiterklasse, das werktätige Volk waren. weiter...
(Samstag, 27. März 2004)

Arbeit Zukunft verurteilt das Massaker von Madrid!

Die Redaktion "Arbeit Zukunft" verurteilt das Massaker, bei dem in Madrid über 200 unschuldige Menschen den Tod fanden und Tausende verletzt wurden. Die Bombenanschläge auf 3 Nahverkehrszüge, in denen zum Zeitpunkt der Taten fast nur Werktätige auf ihrem Weg zur Arbeit sowie Schüler unterwegs waren, sind durch nichts zu rechtfertigen. Sie sind politisch reaktionäre, auf mittelalterliche Vorstellungen gestützte Verbrechen. weiter...
(Sonntag, 21. März 2004)

Mehr als Hunderttausend Menschen haben die türkische Regierung gewarnt

Trotz des Schneewetters und  schlechten Wetterbedingungen kamen am vergangenen Samstag mehr als Hunderttausend Arbeiterinnen und Angestellte zu der breitangelegten Kundgebung in Ankara. Die Kundgebung wurde mit der Forderung durchgeführt, dass die türkische Regierung das neue Gesetz   „Grundrecht für die Verwaltungsführung“ zurückziehen soll. weiter...
(Samstag, 20. März 2004)

Gespräch der Kommunistischen Arbeiterpartei Tunesiens mit ihrem Wortführer Hamma Hamami

Die Kommunistische Arbeiterpartei Tunesiens (PCOT) hat eine Versammlung mit Hamma Hamami, dem Wortführer der Partei, organisiert, zu welchem sie besonders die Kräfte der Opposition gegen Ben Ali eingeladen hatte. Diese Versammlung hat es den verschiedenen anwesenden Kräften erlaubt, ihre Analyse der Lage und ihre Haltung zu den Präsidentschaftswahlen im November 2004 darzustellen. weiter...
(Samstag, 20. März 2004)

Abwanderung und Geburtenrückgang in Mecklenburg-Vorpommern: Experten unter sich

Die Tatsachen sind klar und hart: Mecklenburg-Vorpommern ist ein Bundesland mit extrem hoher Abwanderung vor allem der Jugend. Dementsprechend steigt der Anteil der Älteren ständig und die Zahl der Geburten ist extrem rückläufig. Allein 2002 verließen 16,3% der Frauen zwischen 20 und 25 Jahren das Land. Eine ganze Generation haut aus Elend und Arbeitslosigkeit ab und sucht sich woanders eine Chance. weiter...
(Samstag, 20. März 2004)

Mecklenburg-Vorpommern: Keine Zukunft für die Jugend!

Es sieht düster aus für die Jugend in Mecklenburg-vorpommern. Von 165.000 Schulabgängern bis 2010 können bei optimistischen Annahmen höchstens 60.000 einen Job finden. weiter...
(Samstag, 13. März 2004)

Köhler for president?

Horst Köhler, Präsidentschaftskandidat von CDU/CSU/FDP, ist mit-verantwortlich für Hunger und Armut in den unterentwickelt gehaltenen Staaten und für die katastrophale wirtschaftliche Lage in den neuen Bundesländern. weiter...
(Samstag, 13. März 2004)

Korrespondenz: Wuchtige Bauerndemo gegen Gentechnik in München

Am Sonntag, den 31. Januar marschierten ca. 4.000 Leute, davon etwa 80% Bauern, Umweltschützer (BUND), Verbraucher (teilweise organisiert), Imker und Biovermarkter (Bioland, Demeter usw.) durch München.
    Der Zug von einem Kilometer Länge war verstärkt durch etwa 70 Traktoren und LKWs. Er war durch die vielen Ratschen, Sirenen und Trillerpfeifen unüberhörbar. weiter...
(Sonntag, 7. März 2004)

Korrespondenz

Ca. 70 Zuhörer bei Veranstaltung von Wasserforum Stuttgart, Weltladen Zuffenhausen und Zukunftswerkstatt Zuffenhausen
Das Wasser ist öffentliche Aufgabe! weiter...
(Samstag, 6. März 2004)

Maarten `t Hart: Das Wüten der ganzen Welt

Der holländische Autor und Komponist, der vor allem mit diesem Roman bekannt wurde, fängt den Leser ein, indem er die ganz eigene Welt seiner Kindheit in einer holländischen Kleinstadt der 50er Jahre wieder auferstehen lässt. Geprägt ist diese Welt von bigottem Christentum, das dem Kind Angst macht, Spießigkeit, Kleinbürgertum und extremem Geiz. weiter...
(Samstag, 6. März 2004)

Chaplin-Filme auf DVD: Als Kommunist verfolgt...

Ernst und lustig ist Chaplins Film „Der große Diktator“, in dem er Hitler lächerlich macht. weiter...
(Samstag, 6. März 2004)

Vogelgrippe - die kapitalistische Weltwirtschaft produziert immer neue Gefahren

Hühner werden in Säcke gesteckt und in Gruben geworfen oder einfach zertreten. Wer diese Bilder gesehen hat, wird sie so schnell nicht vergessen können. So sieht die Vernichtung von, bisher über 80 Millionen Sück, infiziertem Geflügel in der asiatischen Region aus. Infiziert mit der Vogelgrippe, einem lebensgefährlichem Virus, dem nicht nur ungezählte Vögel zum Opfer fielen, sondern auch Katzen, Leoparden und weit über 20 Menschen. weiter...
(Samstag, 6. März 2004)

Kommentar: Warum der Kapitalismus die Krise nicht bewältigen kann

Sehr überraschend ist es nicht, dass die ganzen Reformbemühungen der Herrschenden scheitern. Ebenso ist es nicht gerade eine Sensation, dass z.B. die CDU-Rentenpläne genauso drastisch oder gar schlimmer wie die von SPD und Grünen sind. Viele Menschen erwarten nichts mehr Positives „von denen da oben“. Richtig! Politikwechsel, wie sie immer wieder gefordert werden, bringen nichts. Weder Politiker noch Unternehmer und Banken haben dieses System im Griff - es ist unmöglich. weiter...
(Dienstag, 2. März 2004)

Agenda 2010, Hartz, Sozialreform: Versprechungen platzen wie Seifenblasen - wer bezahlt die Spesen?

Mit den Hartz-Reformen sollte die Arbeitslosigkeit angeblich innerhalb von 2-3 Jahren halbiert werden. Tolle Versprechungen!
Mit der Gesundheitsreform sollte die medizinische Versorgung angeblich verbessert und die Krankenkassenbeiträge gesenkt werden. Schöne neue Welt!
Versprechungen gab es serienweise!
Doch nun zeigen sich die ersten realen Ergebnisse: weiter...
(Dienstag, 2. März 2004)

Weg mit dieser Verfassung! Das Volk muss Nein sagen können!

Warum die Bundesregierung keine Volksabstimmung über die EU-Verfassung will


Joschka Fischer ließ sich am 28.02.2004 in den Medien zitieren, er wolle keine Volksabstimmung über die EU-Verfassung. So etwas liege nicht in der deutschen Tradition.
Man sieht, er weiß Bescheid. Aber mit der Tradition stimmt es so nicht. Mittlerweile gibt es in Deutschland eine starke Bewegung für direkte Demokratie, die schon in etlichen Bundesländern das Recht auf Volksentscheide erkämpft und solche auch erfolgreich durchgeführt hat.
Und: war da nicht noch was, Herr Fischer? In Ihrem Wahlprogramm? Recht auf Volksentscheid auf Bundesebene? weiter...
(Dienstag, 2. März 2004)

Metalltarifrunde 2004: Angriff auf die 35-Stundenwoche pariert, aber: Das Eis wird immer dünner!

Zehntausende von Gewerkschafter/innen bundesweit beteiligten sich in der diesjährigen Tarifrunde der IG Metall an den Warnstreiks und Demonstrationen. Überall gingen Kolleg/innen unter Parolen wie “Hände Weg von der 35 Stundenwoche!”, “Keine unbezahlte Arbeit!”, “Unbezahlte Arbeit ist Diebstahl!” und ähnliches auf Straßen und Plätze! Bei Bosch in Leinfelden trafen sich 5500 Boschler aus vielen Betrieben, um den Leinfeldener Boschler/innen ihre Solidarität gegen den unverschämten Angriff der Konzernführung  zu erweisen. Bosch fordert bekanntlich die unbezahlte Einführung der 40-Stundenwoche! (Vgl. Artikel in AZ Nr 1/2004 bzw. www.arbeit-zukunft.,de) weiter...
(Dienstag, 2. März 2004)