Arbeit Zukunft

Hartz IV - Flüchtlinge sind besonders gefährdet

Hartz IV – der Höhepunkt der Agenda 2010 – ist ein Verarmungsgesetz! ... Ein  großer Teil der so betroffenen Menschen sind Einwanderer, viele von ihnen Flüchtlinge. Ihr sozialer Absturz ....

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(Dienstag, 25. Januar 2005)

Zurück im Kino: Charlie Chaplins

Seit einigen Jahren arbeitet ein italienisches Kopierwerk an der Restaurierung der Filme von Charlie Chaplin. Das Ausgangsmaterial für die Bild-Restaurierung von "Der Große Diktator" war ....

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(Montag, 24. Januar 2005)

Montagsdemonstrationen weiterführen!

Die Montagsdemos in Deutschland haben im Bewusstsein der Menschen einen neuen Standard gesetzt: Jeden Montag demonstrieren Menschen gegen das massenfeindliches Hartz IV-Gesetz, zeigen Ausdauer....

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(Montag, 24. Januar 2005)

Montagsdemonstrationen und weitere Aktionen!

Weiter gibt es im ganzen Land Montagsdemos und andere Protestaktionen. Terminlisten...

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(Sonntag, 23. Januar 2005)

31.Januar ist Widerspruchstag !

Von verschiedenen Seiten wird der Vorschlag unterbreitet, zum 31. Januar zu einem Aktionstag unter dem Titel „31. Januar ist Widerspruchstag“ aufzurufen.

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(Sonntag, 23. Januar 2005)

Breiter Protest gegen faschistische Aktionen in Kiel. Stadt hilft den Nazis!!

ARBEIT-ZUKUNFT unterstützt den Aufruf! 

Am 29. 1 2005 wollen Faschisten in Kiel unter dem verlogenen Vorwand des Protestes gegen Hartz IV mit einer Demonstration ihre Hetze verbreiten. Skandal: Die Stadt hat ihnen eine umfangreiche Demo-Route zugestanden. Dagegen erhebt sich jetzt breiter Protest...

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(Mittwoch, 19. Januar 2005)

Berlin:Tausende Menschen erwiesen Karl und Rosa die Ehre!

Zwischen 70 000 und 80 000 Menschen kamen am Vormittag des 9. Januar 2005 zur Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Friedhof Berlin Lichtenberg und ehrten die von der Reaktion am 15. Januar 1919 ermordeten Gründer der KPD, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.



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(Mittwoch, 19. Januar 2005)

Ein Schritt voran!

Kongress der Gewerkschaftslinken in Stuttgart

Rund 350 Gewerkschafter/innen nahmen am 14. und 15. Januar 2005 am 6. bundesweiten Treffen der Gewerkschaftslinken im Gewerkschaftshaus in Stuttgart teil. Mit dem Motto „Gewerkschaftspolitik jenseits von Standort- und Wettbewerbsfähigkeit“ machten die Veranstalter, die Initiative für die Vernetzung der Gewerkschaftslinken, Zielsetzung und Standort der Veranstaltung klar.
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(Sonntag, 16. Januar 2005)

BILDs reaktionäre Kampagne "gegen die Abzocker"

Es ist tatsächlich eine Schande, wie unverschämt sich verschiedene Politiker bereichern. Da waren die Fälle der Billigstromer von der CDU, über die wir bereits berichteten. Da waren die Fälle diverser SPD-Politiker, die von VW ausgehalten wurden. Da ist der Fall der führenden CDU-Politikerin Hildegard Müller, die sich von der Dresdner Bank ein Gehalt von 2000 Euro und eine Sekretärin bezahlen ließ. weiter...
(Samstag, 15. Januar 2005)

Stündlich eine rechtsextremistische Straftat - täglich mindestens eine rechtsextreme Gewalttat

Die Zahl der rechtsextremen, neofaschistischen Verbrechen steigt gewaltig. Ermutigt durch die Wahlerfolge von NPD und DVU, ermutigt durch die Haltung der Herrschenden, die in trauter Zusammenarbeit von CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen das Verbot der NPD scheitern ließen, kennt der braune Mob kaum noch Hemmungen. weiter...
(Samstag, 15. Januar 2005)

Was für eine Partei braucht die arbeitende Klasse?

Wenn jedes Jahr im Januar fast hunderttausend Menschen zu den Gräbern von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kommen, um die Führer der Novemberrevolution 1918 und die Gründer der KPD zu ehren, dann stellt sich unwillkürlich die Frage, warum wir heute in Deutschland keine starke kommunistische Partei haben, die fest in der Arbeiterklasse und im gesamten Volk verankert ist.

Aktualisiert am 5.3.05 mit einem Leserbrief
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(Sonntag, 9. Januar 2005)

2005: Auf, auf zum Kampf...!

2004 war das Jahr der Hartz-Gesetze! „Hartz IV“, das Gesetz über die Angleichung von Arbeitslosenhilfe (jetzt Arbeitslosengeld II) an das Sozialhilfeniveau wurde zum Symbol einer Politik der Verarmung durch Bundesregierung und Kapital in Deutschland und wurde zum „Wort des Jahres 2004“. Die Arbeitslosigkeit wird damit zur Armutsfalle! Nennenswerte Arbeitsplätze dagegen entstehen nicht, im Gegenteil: weiter...
(Freitag, 7. Januar 2005)

Kanzleramt will Recht für Bürger auf Akteneinsicht stoppen

Das Kanzleramt will nach Informationen der 'Berliner Zeitung' ein Gesetz stoppen, das Bürger das Recht auf Akteneinsicht bei Bundesbehörden ermöglichen soll. weiter...
(Freitag, 7. Januar 2005)

Aufruf zur Internationalen Demonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz

Demonstration gegen die NATO-Sicherheitskonferenz in München am Samstag, dem 12. Februar. Auftakt ist um 12:00 Uhr am Marienplatz. weiter...
(Montag, 3. Januar 2005)

Die irakische „K“P – ein fester Bestandteil des Marionettenregimes

Seit den offenen Kämpfen und Gefechten im April 2004 in Falludscha und Nadschaf, seit dem Bekannt werden der systematischen Folter durch US-„Spezial“einheiten, spätestens nach der weitgehenden Zerstörung der Großstadt Falludscha und der Vertreibung von ca. 250.000 Einwohnern dürfte jedem einigermaßen Interessierten klar geworden sein, dass das Besatzerregime in der zweiten Phase des Irakkrieges seinen „Job“ erledigen will, nämlich die Pax Americana durchzusetzen. Friedhofsruhe soll in der geostrategisch so wichtigen Ölregion herrschen, Sicherheit für die Geschäfte des Kapitals und der Businessmen. weiter...
(Montag, 3. Januar 2005)

2004: Weltweit Widerstand gegen den Imperialismus

Das vergangene Jahr war das zweite Kriegsjahr im Irak. Trotz massiven Truppeneinsatzes gelang es den USA, ihren Verbündeten und der von ihnen eingesetzten Marionetten-Regierung nicht, den Irak und seine reiche Ölvorräte unter Kontrolle zu bringen. Der menschenverachtende Charakter des Besatzungsregimes wurde mit den Folterbildern aus dem Gefängnis Abu Ghureib entlarvt, die im April 2004 zum ersten Mal veröffentlicht wurden. Das Gerede von „Verteidigung der Menschenrechte“ und „Friedensmission“ wurde damit als Rechtfertigungspropaganda für eine brutale imperialistische Aggression bloßgestellt. weiter...
(Montag, 3. Januar 2005)

Das Ausmaß der Naturkatastrophe in Südostasien wäre vermeidbar gewesen!

Am 26. Dez. messen Experten der US-Erdbebenwarte in Colorado mit einer Stärke von 8,9 das weltweit stärkste Erdbeben seit 40 Jahren. Doch das Epizentrum des Bebens befindet sich tausende Kilometer entfernt im Indischen Ozean vor der indonesischen Insel Sumatra. Auch in der 1125 Kilometer entfernten Hauptstadt Jakarta wird das Seebeben gemessen. Es bilden sich Flutwellen die schon kurz darauf Sumatra treffen. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 800 Kilometern in der Stunde breitet sich die Welle fast unmerklich aus, um sich dann in Küstennähe meterhoch aufzutürmen. weiter...
(Sonntag, 2. Januar 2005)