Arbeit Zukunft

„Du bist Deutschland!“-Kampagne hat historisches Vorbild

Nazi-Vorbild







Millionenfache Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Arbeitslosengeld 2, katastrophale Bildungssituation belegt durch die Pisa-Studien, Milliarden Euro für Militäreinsätze im Ausland, Rentenkürzungen durch Nullrunden, Abbau im Gesundheitswesen und so weiter und so fort.

Doch Du sollst stolz auf Deutschland sein! Das ist der Gehalt der derzeitigen großen Propagandakampagne! Vergiss die Probleme, betäube Dich mit Nationalstolz!

Mit Leserbrief, 4.12.2005
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(Sonntag, 27. November 2005)

Krankenkassenvertreter für „sozialistisches System“

Der Kampf um den Gesundheitsmarkt wird immer härter. Denn es ist ein Markt! Hauptziel ist dabei nicht mehr die Gesundheit sondern die Verwertung von Kapital und der Profit! Das merken Patienten, Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwester und Pfleger und alle im Gesundheitswesen Tätige täglich deutlicher. weiter...
(Dienstag, 22. November 2005)

Leserbrief aus Chemnitz: „Blühende Landschaften“

Hallo Genossen!

Habe heute bei der ARGE meinem neuen jungen, smarten und dynamischen Fallmanager gleich eine AZ-Zeitung gegeben. Er hat sie genommen! Er wird sie schon lesen, denn solch eine www-Adresse zieht doch alle jungen Leute an!? weiter...
(Sonntag, 13. November 2005)

Korrespondenz zum Artikel „Solidarität mit Infineon-Kollegen“

Im Anschluss an den sehr gut recherchierten Bericht über den einwöchigen Streik bei Infineon schriebt Ihr als letzte Meldung: „Der Streik wurde von der IGM-Führung abgebrochen. Es kam wieder ein „sozialverträglicher Kompromiss“ zur Vernichtung der Arbeitsplätze heraus. Die kämpferischen Kolleg/innen bei Infineon wurden um die Früchte ihres Kampfes betrogen.“ weiter...
(Sonntag, 13. November 2005)

Skandalurteil in Tübingen: Anti-Nazi-Anstecker verboten!

Verbotenes Zeichen?






















Sind solche Aufkleber künftig verboten?


Zu 50 Euro Bußgeld und 150 Euro Verwarnung mit Strafvorbehalt (d.h. die 150 Euro müssen bezahlt werden, wenn der Verurteilte noch einmal „straffällig“ wird) wurde am 7. November ein Student vom Amtsgericht Tübingen verurteilt, weil er an seinem Rucksack einen Anstecker mit einem Verbotsschild mit durchgestrichenem Hakenkreuz trug.
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(Dienstag, 8. November 2005)

20. Todestag des Genossen Ernst Aust: Kämpfen wir für eine starke kommunistische Arbeiterpartei!

Kranz von Arbeit-Zukunft zum 20. Todestag von Ernst Aust























Vor 20 Jahren, am 25. August 19856, starb Genosse Ernst Aust, der über viele Jahre in Deutschland den Kampf gegen die revisionistische Entartung in der verbotenen KPD, in der DDR, der SU usw. anführte und die KPD/ML, später KPD, aufbaute, die zu einer revolutionären Schule, auch für viele Genossinnen und Genossen von „Arbeit Zukunft“ und der Organisation für den Aufbau einer kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands wurde.
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(Dienstag, 8. November 2005)

Karlsruhe, 29.10.05: Rund 200 bei Anti-Atom-Demonstration

Anti-Atom-Protest Karlsruhe















Gegen die in der großen Koalition diskutierten Pläne zur Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken und gegen die bevorstehenden Atommülltransporte aus Frankreich nach Gorleben fand am Samstag, dem 29.10.05, in Karlsruhe eine Demonstration mit rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern statt. weiter...
(Montag, 7. November 2005)

Frankfurt, 5.11.05: Gedenkveranstaltung der Partei der Arbeit Irans (Toufan) zur Oktoberrevolution

Partei der Arbeit Iran Toufan















Fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am 5.11.05 nach Frankfurt zu einer Gedenkveranstaltung der Partei der Arbeit Irans (Toufan) zur Oktoberrevolution gekommen. In dem Film von S. Eisenstein „Oktober“ wurden die Tage des Aufstands gegen den Zarismus und die provisorische Regierung der Menschewiki wieder lebendig. weiter...
(Sonntag, 6. November 2005)

Große Koalition – Krisenregierung!

Die große Koalition ist ein Bündnis der Verlierer. Denn tatsächlich haben sowohl die SPD als auch die CDU/CSU ihre Wahlziele erreicht. Dass beide Seiten Verlierer sind zeigt sich deutlich, an den wochenlangen mühseligen Verhandlungen und an den ständigen Querelen. weiter...
(Sonntag, 6. November 2005)

Grosse Koalition - die Liste der Grausamkeiten:

Hinter personellen Querelen verdeckt wird von CDU/CSU und SPD bereits kräftig an einem Programm des Sozialabbaus gearbeitet. Noch sind nicht alle Einzelheiten klar, doch die Marschrichtung ist deutlich. Mit folgenden Maßnahmen rechnen die Medien bereits: weiter...
(Sonntag, 6. November 2005)

Verwaltungsgerichtshof: BRD unterstützt die Angloamerikaner im Irak-Krieg

Jetzt haben wir es schriftlich: Der Entscheid des höchsten Verwaltungsgerichts in Deutschland, des Verwaltungsgerichtshofs in Leipzig, bestätigt die Vorwürfe der Kriegsgegner seit 2003, dass die BRD sich in diesem völkerrechtswidrigen Krieg sich nicht neutral verhalten hat und verhält. weiter...
(Sonntag, 6. November 2005)

Liebknecht-Luxemburg-Demonstration 2006

am Sonntag, dem 15. Januar 2006
um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten
(Sonntag, 6. November 2005)

Buchbesprechung: Ton Veerkamp, Der Gott der Liberalen

Buchbesprechung: Der Gott der LiberalenTon Veerkamp lockt mit einem viel versprechenden Titel. Doch leider enttäuscht das Buch. Langatmig quält der Autor den Leser mit der zwar langen, aber doch oberflächlichen Darstellung der Theorie verschiedener liberaler Ökonomen bis zu den heutigen Vertretern des so genannten Neoliberalismus. Dazu skizziert er die ökonomische Entwicklung ebenso wie die Entwicklung der ökonomischen Theorie. Dabei gibt es immer wieder gute Widerlegungen neoliberaler Thesen. Oftmals gelingt es ihm, die theoretische Lächerlichkeit mancher neoliberaler Position zu entlarven.
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(Freitag, 4. November 2005)

Buchbesprechung: Abgezockt und totgepflegt

Buchbesprechung: Abgezockt und totgepflegt























Der Autor hat fast 2 Jahre als Pflegehilfskraft undercover in verschiedenen Alten- und Pflegeheimen in der Bundesrepublik gearbeitet. Entstanden ist ein aufrüttelnder Tatsachenbericht über die Missstände in diesen Heimen. weiter...
(Freitag, 4. November 2005)

Korrespondenz: Dänische Antifaschisten zu Gast in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Mahnmal KZ Neuengamme








Am Samstag, 22. Oktober konnten Kieler Antifaschisten vom Deutschen Freidenker-Verband eine Gruppe Antifaschisten von der Folkebevægelsen mod Nazisme (FMN) aus Dänemark in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme bei Hamburg begrüßen.
Mit Link zu einem Video des Besuches.
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(Donnerstag, 3. November 2005)

Einreiseverbot für Irakische Gewerkschafter!

Die deutsche Botschaft in Bagdad verweigerte zwei irakischen Kollegen/-innen der Allgemeinen Gewerkschaft der Beschäftigten im Ölsektor (GUOE), die am 24. Oktober auf Einladung der Attac AG Globalisierung und Krieg auf einer Veranstaltung in Kiel sprechen wollten, das Einreisevisum.

Mit Protesterklärung!
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(Donnerstag, 3. November 2005)

Kommentar: Zunehmend unerträglich!

Oppositionelle Betriebsräte von DaimlerChrysler werden in der Stuttgarter Zeitung so zitiert, „dass die Menschen keine Freude mehr an ihrer Arbeit haben!“ weiter...
(Mittwoch, 2. November 2005)

ROTO Frank AG Leinfelden: Massiver Druck auf Belegschaft zwecks Rückkehr zur 40-Stundenwoche!

„Unruhe bei Roto Frank in Leinfelden“ betitelten die „Stuttgarter Nachrichten“ am 5. Oktober 2005 einen Bericht über die Firma. weiter...
(Mittwoch, 2. November 2005)

DaimlerChrysler: Die Belegschaften in heftigen Abwehrkämpfen!

Der Dienstleistungs-Tarifvertrag, das Herausdrücken immer weiterer Kolleg/innen und heftige Manipulationen bei der Betriebsratswahl– bei DaimlerChrysler gibt es heftige Abwehrkämpfe gegen die Vorstandspläne und undemokratische Auseinandersetzungen von IG Metall und Betriebsräten mit der innerbetrieblichen klassenkämpferischen Opposition. weiter...
(Mittwoch, 2. November 2005)

Kirchheim/Teck: Recaro-Geschäftsleitung will 40 Stundenwoche ohne Lohnausgleich erzwingen

Mit massiver Erpressung versucht die Geschäftleitung des Kirchheimer Autositze-Herstellers Recaro, die ca. 370 Mitarbeiter/innen des Kirchheimer Werkes ohne jeden Lohnausgleich in die 40-Stundenwoche zu zwingen. Vorwand: „Wir haben im Standort Kirchheim ein Kostenproblem“, so der Vorsitzende der Recaro-Geschäftsführung, Horst Kespohl. im Frühjahr. weiter...
(Mittwoch, 2. November 2005)