Arbeit Zukunft

Kriegseinsätze der Bundeswehr und Kriegsneurosen

Schon immer hat es bei Kriegen neben den katastrophalen Zerstörungen, den zahllosen Toten und Verwundeten auch Menschen gegeben, die die grausamen psychischen Belastungen eines Krieges nicht ertrugen und unter schweren seelischen Störungen litten – so genannten Kriegsneurosen.Von den Herrschenden wurden solche Folgen sowohl bei den Opfern in der Zivilbevölkerung als auch bei den Soldaten meist vertuscht und verborgen. weiter...
(Donnerstag, 31. August 2006)

Antikriegstag, 1. September 2006: Keine deutschen Truppen in den Libanon! Schluss mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr!

(Dienstag, 29. August 2006)

Das Kapital greift weiter an! Widerstand ist nötig!

In den letzten Jahren wurden Sozialleistungen gekürzt, Gebühren und Steuern erhöht, Löhne gesenkt, die Arbeitszeit verlängert, Studiengebühren eingeführt, das Gesundheitswesen eingeschränkt  und verteuert, die Renten gekürzt und so weiter und sofort. Dem Kapital reicht das nicht. weiter...
(Sonntag, 27. August 2006)

Gesundheitsreform: Belastungen für die Versicherten - Milliarden-Entlastungen für das Kapital

Nun ist die so genannte Gesundheitsreform beschlossen worden und im Ergebnis sollen die Beiträge wohl um 0,5% steigen. Eine Reform wie die Reformen davor: alles wird teurer! Ja, aber auch nicht. Schon mit der Praxisgebühr kamen seit 2004 einseitige Belastungen auf die Kassenversicherten zu, denn an diesen Ausgaben müssen sich die Unternehmen nicht beteiligen. weiter...
(Samstag, 26. August 2006)

Viel Bewegung bei den Firmen

Etwa 2/3 der Unternehmen, die vor zehn Jahren zu den 300 größten börsennotierten Konzernen in Deutschland zählten, tauchen heute nicht mehr in der Spitzengruppe auf. 36 Prozent der Unternehmen verschwanden durch eine Übernahme oder Fusion vom Kurszettel. Dabei wurden 17 Prozent der großen Firmen von einem anderen börsennotierten deutschen Unternehmen gekauft. Elf Prozent haben heute einen ausländischen Eigentümer. Neun Prozent schieden durch Insolvenz aus den Top-Dreihundert aus (z.B. der Baukonzern Holzmann), 14 Prozent fielen wegen eines geschrumpften Börsenwerts aus der Spitzengruppe. weiter...
(Samstag, 26. August 2006)

Coca-Cola, PepsiCo und das Grundwasser

Für die beiden US-Konzerne Coca-Cola und Pepsi sollte Indien ein großer und hoffnungsvoller Markt sein, mit traumhaften Profiten. Doch in Indien fanden weniger Menschen Geschmack an den von den beiden Konzernen hergestellten Zuckerwassern als von den Getränkestrategen zunächst angenommen. weiter...
(Freitag, 25. August 2006)

Spitzelstaat und Repression!

Mit einem großen Medienrummel lassen  sich Bundesanwaltschaft, Polizei, BKA, die Geheimdienste und natürlich Innenminister Schäuble feiern, nachdem es ihnen in Kiel gelungen ist, einen mutmaßlichen Bombenattentäter zu fassen, der zusammen mit einem flüchtigen zweiten Sprengbomben in zwei Nahverkehrszügen im Rheinland abgelegt haben soll, die dann, angeblich wegen „handwerklicher Fehler“, nicht detoniert sind. Den Fahndungserfolg schreibt man der Tatsache zu, dass die Täter durch eine Video-Überwachungskamera in Köln gefilmt wurden. weiter...
(Donnerstag, 24. August 2006)

Finanzminister Steinbrücks Startsignal für die Streichung von Urlaubstagen: Finger weg vom Urlaub!

„Wir müssen wieder mehr an unser Land und weniger an unsere Einzelinteressen denken.“ Finanzminister Peer Steinbrück [1]

Korrespondenz: Es las sich zunächst als ein gut gemeinter Ratschlag, als der derzeitige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) im Gespräch mit der Zeitschrift Hörzu auf die steigenden Kosten im Alter aufmerksam machte und dazu aufrief, auf die ein oder andere Urlaubsreise zu verzichten.

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(Mittwoch, 23. August 2006)

Das XX. Internationale Jugendlager in Dänemark erfolgreich beendet!

Diskussion im Zelt in Isteroed

















Das XX. internationale Jugendlager gegen Imperialismus und Faschismus ging am 5. August 2006 in Isteröd bei Kopenhagen in begeisternder Atmosphäre zu Ende.

Mehr als dreihundert Jugendliche, Gäste und Referenten aus vielen Ländern der Welt kamen vom 28. Juli bis 5. August 2006 in Isteröd bei Kopenhagen zusammen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus Dänemark, Schweden, Finnland, Deutschland, Polen, Frankreich, Spanien, Indien, Großbritannien, den USA, aus dem Irak, dem Iran, aus Palästina, Mexiko, Kolumbien, Ecuador und Brasilien.
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(Dienstag, 22. August 2006)

Linkspartei PDS stimmt in Dresden für Verkauf kommunaler Wohnungen an Investoren

In Dresden wurden die kommunalen Wohnungsbestände der Stadt an einen Investor, manche meinen auch Heuschrecke, veräußert. weiter...
(Freitag, 18. August 2006)

Neoliberalismus und monopolistische Konzentration

Aus La Forge, Juli – August 2006

 
Der Neoliberalismus ist die Politik der Monopole unter den aktuellen Bedingungen der Krise und der erbitterten Konkurrenz, die sie sich um Märkte, die Kontrolle der Rohstoffe und um der Beseitigung aller Hindernisse für ihre Hegemonie willen liefern. Die Regierungen und die internationalen Institutionen haben die Aufgabe, die Hindernisse für die „freie und unverfälschte“ Konkurrenz zu beseitigen, aber das ist eine sehr einseitige Freiheit: totale Freiheit für die Monopole, wenn es darum geht, in die Märkte, die sie begehren, einzudringen, aber höchsten Schutz für ihre Hinterhöfe, die Positionen, die sie erobert haben.

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(Samstag, 5. August 2006)

Internationales Jugendlager gegen Faschismus und Imperialismus demonstriert vor dem dänischen Parlament gegen den Krieg!

Das ganze internationale Jugendlager gegen Faschismus und Imperialismus war am Dienstag, dem 1.08.2006 in Kopenhagen, mit 4 Bussen. Am Nachmittag sollte eine Demonstration gegen die dänische Kriegspolitik durchgeführt werden. Zunächst wurde die Alternativ-Stadt Christiania besucht, die mitten in Kopenhagen liegt. Hier sollte auch nachmittags die Demo straten. Christiania soll von der rechten Anders-Fogh- Regierung am liebsten gestern als morgen geräumt werden.

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(Mittwoch, 2. August 2006)

Internationales Jugendlager gegen Faschismus und Imperialismus debattiert Jugendrevolte in Frankreich gegen CPE

Isterød: Seit Freitag abend, dem 28.07.2006 findet in Isterød bei Kopenhagen das  20. Internationale Jugendlager gegen Faschismus und Imperialismus statt. Rund 250 Jugendliche und Gäste aus zahlreichen Ländern kamen hierher, um sich über ihren gemeinsamen Kampf auszutauschen: Aus Frankreich, Deutschland, Österreich, Schweden, Finnland, Mexico, Spanien, Equador, Türkei, Indien, Brasilien, Palästina, Irak, Iran, Schweden....und natürlich aus dem Gastgeberland Dänemark.

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(Dienstag, 1. August 2006)