Arbeit Zukunft

Appell an die marxistischen Parteien und Kräfte in der arabischen Welt

Vertreter von Parteien und marxistische Einzelpersonen, Unterzeichner dieses Appells, trafen sich und untersuchten die katastrophale Lage, die in der arabischen Region herrscht.

Diese Lage ist das Ergebnis der imperialistischen Herrschaft – an ihrer Spitze der amerikanische Imperialismus – die darauf abzielt, sich mittels ihrer verschiedenen Projekte (Großer Mittlerer Osten oder Neuer Mittlerer Osten) sich der Reichtümer der Region zu bemächtigen und sie politisch und militärisch dem imperialistisch-zionistischen Diktat zu unterwerfen.

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(Freitag, 27. Oktober 2006)

21. Oktober 2006 in München

Hier folgen noch ein paar Fotos von der Demonstration in München.
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(Dienstag, 24. Oktober 2006)

21. Oktober 2006: Das war der Anfang!

21.10.06: Kundgebung Stuttgart Schloßplatz




















Rund 220.000 Kolleginnen und Kollegen haben am 21. Oktober in Berlin, Dortmund, Frankfurt, Stuttgart und München gegen die nächste Runde im Sozialabbau, gegen die Rente mit 67, gegen weitere Steuererleichterungen, gegen Hartz IV und weitere Kürzungen, gegen die Gesundheitsreform protestiert. Die Stimmung war gut. Viele haben diese Demonstrationen als Auftakt für weitere Aktionen begriffen.
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(Samstag, 21. Oktober 2006)

Kriminalisierung der Arbeitslosen

Wann hört die Bundesregierung endlich auf, Arbeitslose zu kriminalisieren? weiter...
(Donnerstag, 19. Oktober 2006)

Das geht besser – eine andere Welt ist möglich! Aber dafür muss man kämpfen!

Millionenfache Arbeitslosigkeit, Massenentlassungen, Lohnkürzungen, Arbeitszeitverlängerung, sinkende Renten bei höherem Renteneintrittsalter, Ein-Euro-Jobs, Hartz IV – dagegen protestieren wir am 21. Oktober bundesweit. Wir rufen zur Teilnahme an den gewerkschaftlichen Aktionen in Berlin, Dortmund, Stuttgart, München und Frankfurt/M. auf!

Es ist höchste Zeit, dass die Gewerkschaften ihre Mitglieder auf die Straße rufen. Denn die Angriffe des Kapitals und seiner Regierung werden immer dreister. Machen wir uns klar, was auf uns zukommt, wenn wir uns nicht wie z.B. in Frankreich wehren.

Hier gibt es das Flugblatt zum Ausdrucken als PDF-Datei.

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(Dienstag, 17. Oktober 2006)

Bemerkelswerte Geschichte

Ein Gedicht von Jürgen Riedel
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(Dienstag, 17. Oktober 2006)

Solidarität mit dem Kampf der Kolleg/innen des Bosch-Siemens-Hausgeräte-Werkes in Berlin!

BSH-Solimarsch in Stuttgart















Der seit September 2006 andauernde Streik-Kampf um den Erhalt des Berliner Bosch-Siemens-Hausgerätewerks (BSH) hat sich weiter zugespitzt. Einem vor dem Berliner Arbeitsgericht am Freitag geschlossenem Vergleich zufolge müssen die Beschäftigten des Betriebes, der seit dem 25. September bestreikt wird, ab Montag, 7 Uhr, am Werkstor eine drei Meter breite Gasse freihalten. Die Streikenden halten die Tore bislang rund um die Uhr besetzt, um den Abtransport von Werkzeugen und Maschinen zu verhindern. „Wenn es ernst wird, gibt es in der Bundesrepublik eben nur ein Pseudo-Streikrecht“, kommentierte IG-Metall-Sekretär Luis Sergio diese Entwicklung.
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(Montag, 16. Oktober 2006)

Zur Diskussion gestellt - Antideutsche Linke: Für oder gegen den Imperialismus?

Vielerorts wird die Antikriegsbewegung auf Veranstaltungen, Kundgebungen und in Publikationen mit der so gennanten "antideutschen Linken" und ihren Positionen konfrontiert. Zunehmend kommt es auf Kundgebungen und Demonstrationen zu Zwischenfällen mit Anhängern der Antideutschen, wie z.B. auf der Kundgebung des Antikriegstages in München [1]. Auf Demonstrationen bei denen gegen die US- und israelische Kriegsführung aufgerufen wird, tauchen immer wieder plötzlich Aktivisten, zumeist  mit israelischen Fahnen auf und verteidigen die israelische Kriegs- und Besatzungspolitik. Dabei wird die Kriegspolitik der israelischen Regierung als angemessene Selbstverteidigung dargestellt und oftmals auch vollends befürwortet! weiter...
(Sonntag, 15. Oktober 2006)

Die „Friedenspolitik“ der deutschen Bundesregierung – rasant steigende Waffenexporte

Glaubt man der Bundesregierung dann ist deutsche Politik immer „Friedenspolitik“. Deutsche Soldaten schützen in Afghanistan nicht etwa die aus Drogenbossen bestehende Regierung sondern „Demokratie und Frieden“. Und im Kongo werden nicht die riesigen Rohstoffvorkommen gesichert, sondern „freie Wahlen“ durch deutsche Soldaten ermöglicht. weiter...
(Samstag, 14. Oktober 2006)

Naziaufmarsch in Berlin verhindern!

Am 21. Oktober wollen Neonazis in Berlin-Tegel ihre Solidarität mit dem verurteilten Volksverhetzer und Sänger der Band "Landser", Michael "Lunikoff" Regener, zeigen. Eine Demonstration und ein Rechtsrock Konzert mit 3 Bands ist geplant. Den Nazis soll nicht die Straße überlassen werden!
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(Freitag, 13. Oktober 2006)

Filmtipp / Filmkritik: Der unbekannte Soldat- Was hast du im Krieg gemacht, Vater?

Filkritik: Der unbekannte SoldatKorrespondenz: Michael Verhoeven gehört schon lange zu den bekanntesten politischen Filmregisseuren in Deutschland. U.a. verfilmte er 1982 die Geschichte der Geschwister Scholl. Schon Ende der sechziger Jahre gründete Verhoeven zusammen mit seiner Ehefrau Senta Berger die Filmproduktionsfirma Sentana.





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(Freitag, 13. Oktober 2006)

Antikriegstag 2006 in München: POLIZEI SCHÜTZT WIEDER EINMAL NEONAZIS

Korrespondenz: Zu einer prekären Situation kam es auf der diesjährigen Antikriegstag-Kundgebung in München. Als Neonazis versuchten am Rande der Versammlung zu provozieren, wurden diese von der Polizei geschützt. Zuvor war es zu innerhalb der Kundgebung zu Diskussionen mit einer Gruppe sogenannter "Antideutscher" gekommen. weiter...
(Mittwoch, 11. Oktober 2006)

Skandal-Urteil des Landgerichts Stuttgart stärkt erneut Nazis den Rücken!

Das Nazi-Gegröle vom 23. September in Göppingen, das vom Verwaltungsgerichts Stuttgart genehmigt worden war, ist kaum verhallt, da setzen die Richter des Landgerichts Stuttgart gleich noch einen drauf: Unter dem Vorsitzenden Richter Wolfgang Küllmer wurde der Versandhändler Jürgen Kamm, der unter anderem Antinazi-Buttons, -Aufkleber und -T-Shirts mit durchgestrichenen oder zertrümmerten Hakenkreuzen verkauft, zu einer Geldstrafe von 3600 Euro verurteilt! weiter...
(Sonntag, 1. Oktober 2006)