Arbeit Zukunft

Radiotipps für April

Ich habe mal wieder eine Auswahl aus dem Angebot des Deutschlandfunks und des Deutschlandradio Kultur zusammengestellt. (Sendefrequenzen je nach Standort auf der Internetseite www.dradio.de).
Gruß von Wiebke aus Kiel
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(Mittwoch, 31. März 2010)

Metalltarifrunde 2010: Gewerkschaft fordert Arbeitsplätze statt Löhne und Jobgarantie qua Kurzarbeit

Radio Unerhört Marburg: Sendung vom 24. März 2010
Die Sendung GegenStandpunkt in "Radio Unerhört Marburg" bietet allwöchentlich Analysen und Kommentare zum großen und kleinen Weltgeschehen.
Jeden Mittwoch um 18:30 Uhr auf Antenne 90.1 MHz, Kabel 102.25 MHz
und als Livestream im Internet: www.radio-rum.de
Der Beitrag vom 24. März ist höchst interessant, mehr hier...

(Mittwoch, 31. März 2010)

Von Oligarchen, Banken und Heuschrecken

OC Oerlikon ist ein multinationaler Konzern mit Sitz in der Schweiz. In Deutschland besitzt er weit über zehn Niederlassungen, allein in der Sparte Textilmaschinenbau sind es zehn Standorte, von Neumünster in Schleswig-Holstein bis Kempten im Allgäu, mit etwa 8.000 Beschäftigten.
Der Textilmaschinenbau kam 2006 durch den Zukauf des Saurer-Konzerns zu OC Oerlikon, das damals noch UNAXIS hieß, und durch diesen Kauf zu mehr als der doppelten Konzerngröße anwuchs. Maßgebliche Akteure waren die beiden österreichischen Millionäre Stumpf und Pecik mit ihrer Finanzgesellschaft „Victory“. Beim Kauf von Saurer war die Saurer-Aktie 135 CHF (Schweizer Franken) wert und die Verwaltungsräte und andere Großaktionäre von Saurer machten einen kräftigen Schnitt. weiter...
(Dienstag, 30. März 2010)

Filmbesprechung: Bis nichts mehr bleibt

Ausstraglung: 31.03.2010, 20:15 Uhr, ARD
Frank Reiners (Felix Klare, "Tatort"-Kommissar im SWR) kämpft vor Gericht um das Sorgerecht für seine Tochter. Erst vor kurzer Zeit ist er bei Scientology ausgestiegen.
Dabei fing alles ganz harmlos an. Ahnungslos ließ sich Reiners bei einem zwanglosen Essen mit Rechtsanwalt Dr. Gerd Ruppert (Kai Wiesinger, "14 Tage Lebenslänglich") von der ebenfalls anwesenden Helen Berg (Nina Kunzendorf, "Entführt") zu einem Persönlichkeitstest einladen. Beruflich stand Reiners zu diesem Zeitpunkt im Abseits, und auch seine Schwiegereltern (Robert Atzorn, Sabine Postel) hätten lieber einen anderen Mann für ihre Tochter Gine (Silke Bodenbender) gesehen.

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(Dienstag, 30. März 2010)

Clinton fordert engere Beziehungen zwischen EU und NATO

Republican Sinn Féin – International Relations Bureau
Aussagen der US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton, denen zufolge der Vertrag von Lissabon die Basis für engere Beziehungen zwischen der EU und der NATO bildet, bestätigt eines der Hauptargumente gegen der Vertrag, so der Präsident von Republican Sinn Féin, Des Dalton.

„Das bestätigt eines der zentralen Argumente all derer, die zur Ablehnung des Lissabon-Vertrages aufgerufen haben. Republican Sinn Féin bei beiden Referenden, die in den südlichen 26 Counties von Irland abgehalten wurden, betont, der Zweck des Lissabon-Vertrags ist, das Projekt EU einen Schritt näher an die Errichtung eines undemokratischen und militarisierten Superstaates zu bringen.

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(Montag, 29. März 2010)

Berichte von den Antifa-Aktionen am Wochenende

 
In Lübeck, Neuruppin, Gelsenkirchen und Duisburg stellten sich am Wochenende Antifaschisten Faschisten aus verschiedenen Lagern entgegen.

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(Sonntag, 28. März 2010)

Bündnis "Wir zahlen nicht füt eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft"

Einladung zur bundesweiten Aktionsberatung
Wir laden alle BündnispartnerInnen und weitere interessierte Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen zur dritten bundesweiten Aktionsberatung des Bündnisses „Wir zahlen nicht für eure Krise“ nach Wiesbaden ein. Wir würden uns sehr über „Neuzugänge“ freuen, damit das gesamte Spektrum der Protestbewegung gegen die Krisenfolgen zum Ausdruck kommt! weiter...
(Samstag, 27. März 2010)

Kitkat und die toten Orang-Utans

Greenpeace deckt Zusammenhang auf
Nach Recherchen der Umweltschutz-Organisation Greenpeace trägt der Lebensmittel-Konzern Nestlé mit der Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat zur Ausrottung der letzten Orang-Utans im indonesischen Urwald bei. In einem am 17. März veröffentlichten Bericht klagt Greenpeace den global tätigen Konzern an, mit der Verwendung von Palmöl des indonesischen Herstellers Sinar Mas Mitverantwortung für die Rodung riesiger Urwaldflächen zu tragen. Sinar Mas weite den Anbau von Ölpalmplantagen in Monokulturen auf Kosten von Urwald und Orang-Utans rücksichtslos aus. weiter...
(Freitag, 26. März 2010)

Priesterlicher Missbrauch

Erklärung des Deutschen Freidenker-Verandes
Der Deutsche Freidenker-Verband verurteilt in schärfster Form die massenhaften Vergehen und Straftaten, die von Würdenträgern insbesondere der Katholischen Kirche gegen junge Menschen begangen wurden.
 Erst durch Einzelbeispiele, die mehr oder weniger zufällig an die Öffentlichkeit kamen, wurde eine Lawine von Enthüllungen ins Rollen gebracht, die ein unerhörtes Ausmaß von Gewalt und sexuellem Missbrauch offenlegt. weiter...
(Mittwoch, 24. März 2010)

Für eine Welt ohne Atomwaffen und Krieg!

Aufruf zu den Ostermärschen 2010
Der Kampf gegen Atomwaffen ist so alt wie die Waffe selbst. Schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts organisierten sich Atomwaffengegner zu Märschen gegen die atomare Bedrohung  – zunächst in England, später auch in Deutschland. Atomwaffen stellen nach wie vor die größte Bedrohung der Menschheit dar. Der Abzug und die Vernichtung atomarer Kurz- und Mittelstreckenraketen aus Europa in den 80er Jahren war ein hoffnungsvolles Signal: atomare Abrüstung ist möglich! weiter...
(Mittwoch, 24. März 2010)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: "Wer im Stich läßt Seinsgleichen, der läßt ja nur sich selbst im Stich!"

Der 18. März wurde bis in die 1920er Jahre hinein als ,,Tag der Pariser Commune" begangen. Am 18. März 1871 hatte die Nationalgarde in Paris die Macht ergriffen und läutete somit den Beginn der Pariser Commune ein. Der ,,Tag der Commune" war aber immer zugleich auch ein Gedenktag an die blutige Niederschlagung und die folgende Repression. Die Rache der Reaktion kostete 25000 Menschen das Leben, 3000 starben in den Knästen, 13700 wurden verurteilt, die meisten zu lebenslänglichen Strafen. So wurde die Erinnerung an den ersten Sieg der kommunistischen Bewegung, in dem die Perspektive einer herrschafts- und ausbeutungsfreien Gesellschaft als konkrete Möglichkeit aufgeschienen war, zugleich zu dem Tag, an dem die Solidarität mit den Opfern der staatlichen Repression demonstriert wurde.

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(Dienstag, 23. März 2010)

Essen und Stuttgart: Über 7000 Menschen auf den Straßen!

Infostand der KPD (Roter Morgen) von Essener Polizei aufgelöst
Über 7000 Arbeiter, Angestellte, Schüler, Studierende, Rentner, Erwerbslose, Gewerkschafter und Migranten protestierten gemeinsam am 20. März gegen die Abwälzung der Folgen der Krise auf unsere Schultern. Aufgerufen zu den Protestaktionen hatte das bundesweite Bündnis „Wir zahlen nicht für eure Krise!" weiter...
(Dienstag, 23. März 2010)

Duisburg: "Pro NRW" und "NPD" stoppen!

Demonstrationsaufruf des Bündnisses "Duisburg-stellt-sich-quer"
Am Samstag, 27. März wollen wir nach den Aktionen gegen Pro NRW in Gelsenkirchen und der Protestkundgebung gegen die NPD am Duisburger Hbf ein gemeinsames Zeichen gegen Neofaschismus, Rassismus und Islamophobie in Duisburg-Marxloh selbst setzen.
Wir rufen auf zu einer gemeinsamen Demonstration aller Bündnisse, Gruppen, Parteien, Initiativen und Einzelpersonen, die sich den Rassisten in den Weg stellen wollen.

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(Dienstag, 23. März 2010)

Vor 90 Jahren: Rote Ruhrarmee zerschlägt faschistischen "Kapp-Putsch"

Vor 90 Jahren, im März 1920, verhinderten die bewaffneten Kämpfer der geschätzten 100.000 Menschen umfassenden „Roten Ruhrarmee" und eine breite antifaschistische Aktionseinheit der deutschen Arbeiterklasse die Errichtung einer faschistischen Diktatur in Deutschland. Sie vertrieben die Putschisten um Reichswehrgeneral Walther von Lüttwitz und Wolfgang Kapp, ostpreußischer Generallandschaftsdirektor und Vorstandsmitglied der Deutschen Bank. Teile der herrschenden Klasse und des Militärs wollten mit diesem faschistischen Putsch den immer wieder sich entwickelnden akut revolutionären Situationen in Deutschland entgegenwirken. weiter...
(Dienstag, 23. März 2010)

Stuttgart: Kundgebung gegen Sozialabbau „Nicht auf unserem Rücken!“

Fast tausend Kollegen/-innen waren am Samstag in Stuttgart zusammen gekommen, um gegen die Abwälzung der Lasten der Krise auf die Arbeiterklasse und die anderen Schichten des Volkes zu protestieren. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis sowie der DGB Region Nordwürttemberg. Einige Betriebe wie Behr in Stuttgart, wo massive Entlassungen bevorstehen, waren gut vertreten. weiter...
(Sonntag, 21. März 2010)

Keine Nazi-Konferenz in Gelsenkirchen!

Demonstrationsaufruf des "Bündnis gegen Rechts - Gelsenkirchen"
Die rechtspopulistische Partei „Pro NRW“ kündigt an, am 26. und 27. März „Mahnwachen“ und eine Konferenz in Gelsenkirchen, am 28. März und einen Aufmarsch gegen die Merkez-Moschee in Duisburg durchzuführen. „Pro NRW“ und NPD wollen wie in der Schweiz ein Minarettverbot durchsetzen. Rassisten/-innen und Neofaschisten/-innen aus Deutschland und ganz Europa sind zu ihren Aufmärschen/Konferenzen bereits eingeladen.
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(Freitag, 19. März 2010)

Lübeck: Naziaufmarsch am 27. März verhindern!

Demontrationsaufruf des Lübecker Bündnises "Wir können sie stoppen!"
Wie in den vergangenen Jahren wollen am 27. März 2010 Nazis wieder durch Lübeck marschieren. Als Anlass soll die Bombardierung Lübecks durch die alliierte Luftwaffe im März 1942 herhalten.
Das bedeutet, dass Neonazis aus ganz Norddeutschland kommen, um ihre faschistische Gesinnung offen zu zeigen und für ihre menschenverachtenden Ziele zu  werben. Dabei können sie an Denkmuster anknüpfen, die sogar mitten in unserer Gesellschaft verankert sind.

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(Freitag, 19. März 2010)

Die Hartz IV-Vorschläge der SPD übertreffen „Nullnummern" der FDP

Stellungnahme des Erwerbslosen Forum Deutschlands
Nach den von der SPD vorgelegten Plänen, soll Arbeitslosengeld I bis zu 24 Monaten gezahlt und das Vermögen von Hartz-IV-Beziehern nicht mehr geprüft werden. Das Erwerbslosen Forum Deutschland bezeichnet die Vorschläge als reine Showveranstaltung. Tatsächlich würden sie die „Nullnummern" der FDP zu Hartz IV weit übertreffen. „Wenn grundsätzlich kein Vermögen mehr überprüft würde, könnte sogar der Deutsche Bank-Chef, Josef Ackermann Hartz IV in Anspruch nehmen. „Die SPD bewegt sich abermals nicht und hält an Hartz IV fest.

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(Donnerstag, 18. März 2010)

Rüstungsexporte: Bronze für Deutschland

Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Friedensgesellschaft– Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen und -gegner (DFG-VK) und des Rüstungsinformationsbüro (RIB e.V.)
»Bronze für Deutschland!« Was gut klingt, »ist Ausdruck einer an Menschenverachtung und Inhumanität nicht zu überbietenden Außen- und Wirtschaftspolitik«, kommentierte am Montag Jürgen Grässlin für den Bundesverband der DFG-VK und das Rüstungsinformationsbüro in Freiburg die jüngsten Veröffentlichungen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts (SIPRI).

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(Donnerstag, 18. März 2010)

Priorisierung – oder – wer stirbt zuerst

Ein neues Schlagwort ist in der Diskussion um das Gesundheitswesen aufgetaucht: Priorisierung (d.h. Prioritäten setzen). Ein Wort das vor allem verbergen soll, was dahinter steckt sowie schön wissenschaftlich und positiv klingen soll. Wer möchte nicht gern bei seinem Arzt Priorität haben?
Doch Priorisierung meint etwas anderes: Es bedeutet die Einschränkung von ärztlichen Leistungen und deren Verwaltung.

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(Mittwoch, 17. März 2010)

Kiel: Medi-Büro hat seine Arbeit aufgenommen

Was ist eigentlich illegal? Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit, Hanf auf der Fensterbank, Diebstahl, Schwarzfahren, Hausbesetzung, Kinderarbeit, Drogenhandel, Folter, die Todesstrafe, Menschen… Menschen? Menschen! Ohne gültige Aufenthaltspapiere in Deutschland Lebende, gelten als illegal. Sie haben keinen geklärten Aufenthaltsstatus – und damit kein Recht auf den Sozialstaat Deutschland. Kein Wahlrecht, keine finanzielle Unterstützung, keine Möglichkeit eine Wohnung zu mieten, kein Recht die Dienste der Tafel in Anspruch zu nehmen, keine Arbeit oder Ausbildung, keine Unterstützung, keine Krankenversicherung.

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(Dienstag, 16. März 2010)

Kiel: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ralf Stegner

Wegen Zahlungen aus seiner Zeit im Aufsichtsrat der HSH Nordbank ermittelt die Kieler Staatsanwaltschaft gegen den schleswig-holsteinischen SPD-Landeschef Ralf Stegner...

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(Dienstag, 16. März 2010)

Bonn: DGB-NRW verbrüdert sich mit Hannelore Kraft

Das Erwerbslosen Forum Deutschland ist empört über die Unterstützung von Hannelore Krafts Vorschlägen zur gemeinnützigen Arbeit von Hartz IV-Beziehern durch den NRW-DGB-Chef Guntram Schneider (SPD). „Wir betrachten diese direkte Wahlkampfhilfe für die NRW-Spitzenkandidatin der SPD und ihren untolerierbaren Vorschlägen als Affront gegen Erwerbslose und andere Krisenverlierer“, so der Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland, Martin Behrsing.

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(Montag, 15. März 2010)

Nordirland: Ein Tag im Leben eines republikanischen Gefangenen

...Der Morgen beginnt zwischen 7 und 7.15 Uhr mit einem lauten Tritt gegen die Zellentür, um sicherzugehen, dass wir noch unter den Lebenden sind. Begleitet von einem kurzen „Fick dich“ aus der 4x2m kleinen Zellenbox begibt sich der Knastwärter weiter zur nächsten Zelle...

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(Montag, 15. März 2010)

Untertürkheim: Betriebsratswahl im Daimler-Werk

Vom 11. - 15. März 2010 finden im Daimler-Werk Untertürkheim die turnusmäßigen Betriebsratswahlen statt.
Die Gruppe alternative berichtet:

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(Sonntag, 14. März 2010)

Krankenkasse verweigert notwendige Operation

Eine 82-jährige aus Sachsen-Anhalt ging am 3. Oktober 09 zur Kontrolle zu ihrem Kardiologen. Der stellte fest, dass ihr Herzschrittmacher wegen Generator-Erschöpfung ausgetauscht werden muss. Er meldete sie deshalb zur Operation an. Einen Tag vor der Operation erhielt die Frau einen Brief der Krankenkasse: die Übernahme der Kosten für die OP wurde abgelehnt.

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(Freitag, 12. März 2010)

Zusatzbeiträge, Kopfpauschale – die weitere Privatisierung im Gesundheitswesen rollt!

In Riesenschritten geht die Zerstörung der bisherigen gesetzlichen Krankenversicherung voran. Die letzte so genannte Gesundheitsreform, über die wir bereits öfter berichteten, hat dafür den Grundstein gelegt. Bewusst wurden die Einnahmen so niedrig kalkuliert, dass die Krankenkassen gezwungen werden, die nun erlaubten Zusatzbeiträgen zu erheben. 14 Krankenkassen erheben diese bereits ab 1. Januar oder haben eine solche Erhöhung beschlossen bzw. angekündigt. Mindestens 10 weitere teilweise große Kassen haben es offen gelassen, ob sie Zusatzbeiträge erheben werden.

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(Freitag, 12. März 2010)

Unwissen ist CDU-Macht

von Jürgen Riedel
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(Mittwoch, 10. März 2010)

Ein Brief an Herrn Westerwelle: Danke, lieber Guido!

Offen rührst Du an ein Grundübel unserer Gesellschaft, wenn Deine FDP sagt: „Arbeit muss sich wieder lohnen!“ Da sind wir ganz Deiner bzw. Eurer Meinung. Denn konsequent umgesetzt, heißt das ja wenigstens als ersten Schritt: Her mit einem Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde! Weiter würde das bedeuten Verbot der neuen  Sklavenarbeit wie Ein-Euro-Jobs oder Leiharbeit!

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(Montag, 8. März 2010)

Westerwelles Gesicht

von Jürgen Riedel weiter...
(Montag, 8. März 2010)

Tarifrunde Metall und öffentlicher Dienst: Die Beschäftigten müssen die Krise bezahlen – Lohnsenkung!

Lange vor den diesjährigen Tarifrunden, gleich zu Beginn der Krise verkündete der IG Metall-Vorsitzende Huber, er wolle den Kapitalismus retten: „Sie brauchen keine Angst haben vor dem Untergang der Marktwirtschaft, da kann ich Sie beruhigen.” weiter...
(Sonntag, 7. März 2010)

Westerwelle startet Frontalangriff gegen die Arbeiterklasse

Korrespondenz: Tagelang wettert nun schon der FDP-Vorsitzende und Außenminister Guido Westerwelle gegen die Empfänger von Hartz IV- Leistungen. Selten zuvor wurde ein Angriff von einem Regierungsmitglied der Bundesrepublik auf die Arbeiterklasse so offen und zynisch geführt. weiter...
(Sonntag, 7. März 2010)

Immer neue imperialistische Drohungen gegen Iran!

Die Situation im nahen und mittleren Osten spitzt sich erneut zu. Neben Irakkrieg und Afghanistankrieg richtet sich der Fokus der verschiedenen imperialistischen Staaten wieder auf den Iran. Täglich erschrecken Medienberichte über die weitere Konzentration von US-Marineeinheiten im persischen Golf, über die offenen Drohungen Israels mit Militärschlägen auf iranische Atomanlagen. Jüngst stellte Israel eine neue, grosse „Drohne“ vor, die angeblich 20 bis 24 Stunden in der Luft bleiben und 1 Tonne „Nutz“last, also auch Bomben, tragen kann. Sie wurde bereits im Krieg gegen Gaza erprobt. Es wurde betont, dass sie Iran angreifen könne. Auch Iran lässt sich nicht lumpen. Soeben berichteten die iranischen Medien von der feierlichen Indienststellung des ersten vollständig im Iran gebauten Marinezerstörers durch „Revolutionsführer“ Ayatollah Chamenei. Wettrüsten!

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(Samstag, 6. März 2010)

Generalstreik ist die griechische Antwort auf EU-Spardiktat

Am 24. Februar folgten die griechischen Werktätigen dem Aufruf zum Generalstreik der zwei Gewerkschaftsverbände GSEE und PAME. Der Flug- und Zugverkehr kam völlig zum Erliegen, Schulen und Universitäten blieben geschlossen. Allein in Athen demonstrierten 50.000 Menschen. Eine Kernforderung ist: „Die Reichen sollen zahlen!"

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(Samstag, 6. März 2010)

20. März: Zwei zentrale Protestaktionen gegen die Abwälzung der Krise auf die Arbeiterklasse

Von dem bundesweiten Bündnis „Wir zahlen nicht für Eure Krise!“ werden am 20. März auf regionaler Grundlage zwei Protestaktionen gegen die Krisenpolitik des Kapitals und seiner Regierung durchgeführt. weiter...
(Samstag, 6. März 2010)

Betriebsratswahlen 2010: Kämpferische Kolleginnen und Kollegen in die Betriebsräte!

Bis Ende Mai 2010 finden Neuwahlen zu den Betriebsräten statt. Die Betriebsräte haben im Alltagskampf der Betriebe große Bedeutung, auch wenn in zahlreichen Punkten das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), das bekanntlich die Tätigkeit der Betriebsräte regelt, ausgesprochen reaktionär ist:

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(Samstag, 6. März 2010)

IG Metall –Ausschlussverfahren gegen Aktive der Sindelfinger „Alternative“!

...Mit aller Macht versucht die Konzernleitung die Lasten der Krise auf die Schultern der Beschäftigten abzuwälzen. Trotz massiver Umsatzeinbrüche will sie mehr Umsatz und mehr Profit machen – auf Kosten der Daimler-Beschäftigten.

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(Samstag, 6. März 2010)