Arbeit Zukunft

Stuttgart 21 Stresstest beweist: Es geht billiger und besser!

Egal, wie man die Stresstest-Show beurteilt, sie hat bewiesen:

Es geht besser und billiger als mit dem Milliarden-Projekt Stuttgart 21. Schon bei der ersten Schlichtung wurde festgestellt, dass das Konzept für den Kopfbahnhof 21 (K21) funktioniert, mehr Kapazität, Sicherheit und Komfort bietet und die Hälfte kostet. Diesmal legte Heiner Geißler und die SMA eine kurze Expertise für einen 3. Weg vor, bei dem der Kopfbahnhof bleibt und ein kleinerer Tunnel für den Fernverkehr dazu kommt. Auch dieses Konzept, egal ob man es gut oder schlecht findet, bietet mehr Kapazität, Sicherheit, Komfort und kostet weniger.


Hier der Text als Flugblatt

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(Sonntag, 31. Juli 2011)

Faschistisches Attentat in Norwegen: Einzeltäter? Verrückt?

Es ist wie immer bei faschistischen Attentaten, die sich in der Regel gegen die Bevölkerung richten und meist zahlreiche Opfer fordern:

Ist noch nicht raus, wer es tatsächlich war, wird der Anschlag „Linken“ oder „Islamisten“ zugeschrieben. So geschah es in Norwegen auch. Als nur der Anschlag auf den Regierungssitz bekannt war, verbreiteten Medien vage Meldungen über Terror. Klar war, es muss eine radikale Organisation dahinter stecken.

Findet man dann heraus, wer es wirklich war, dann ist auf einmal keine Organisation mehr nötig und die Täter werden als Einzeltäter und als „psychisch gestört“ dargestellt. Weitere Sorgen muss und kann man sich nicht machen. Der „Kranke“ wird für einige Zeit weggesperrt. Verbindungen gibt es keine. Ja und verhindern kann man ja sowieso nie, dass es solche „Verrückte“ gibt.

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(Freitag, 29. Juli 2011)

Faschistische Morde in Norwegen: Das Massaker des Tempelritters

Revolusjon, Norwegen zum Massaker von Utoya

Stellungnahme der marxistisch-leninistischen Gruppe „Revolusjon“, Norwegen vom 25.7.11

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(Donnerstag, 28. Juli 2011)

Buchbesprechung, Jutta Ditfurth, Über die Grünen: Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun

Jutta Ditfurth, Über die GrünenKorrespondenz: Am 30.06. hat der Bundestag die Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke abermals verlängert. Erst bis zum Jahr 2022 soll der letzte Reaktor stillgelegt werden. Auch die Grünen haben dieser Laufzeitverlängerung auf einem Sonderparteitag einige Tage zuvor zugestimmt. Wieder wird es in der Diskussion mit Anhängern der Grünen jene geben, die diesen Beschluss als Erfolg der Grünen auslegen werden. Für all diejenigen sei das aktuelle Buch von Jutta Ditfurth empfohlen.

„Verrat ist eine Kunst, die die Grünen meisterlich beherrschen. Widerstand zu spalten und zu schwächen, können sie wie keine zweite Partei im Land. Das haben sie schließlich von der Pieke auf gelernt.“

Jutta Ditfurth, S.134

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(Mittwoch, 27. Juli 2011)

Bericht aus Tunesien - 3. Teil: Erster legaler Parteitag der Kommunistischen Arbeiterpartei Tunesiens (PCOT)

Bis heute hielt sich ein Genosse der Organisation für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands in Tunesien auf und nahm am ersten legalen Parteitag der Kommunistischen Arbeiterpartei Tunesiens teil. Hier der letzte Bericht von diesem Besuch.

Jetzt mit Bildergalerie!

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(Montag, 25. Juli 2011)

Die Kommunistische Arbeiterpartei Tunesiens kämpft für… (Auszüge)

In der Sondernummer ihrer Zeitung „Stimme des Volkes“ zum Parteitag stellt die PCOT einige grundlegende Punkte ihres Programms vor. Hier die stark korrigierte Übersetzung:

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(Sonntag, 24. Juli 2011)

Bericht aus Tunesien -2. Teil: Erster legaler Parteitag der Kommunistischen Arbeiterpartei Tunesiens (PCOT)

24.7.11, Tunis. Heute wurden in Arbeitsgruppen intensiv die Parteitagsdokumente durchgearbeitet und Änderungsvorschläge für das Plenum vorbereitet. In der Arbeitsgruppe über die aktuelle politische Lage, an der ich teilnahm, wurde heftig diskutiert.

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(Sonntag, 24. Juli 2011)

Buchbesprechung: Sahra Wagenknecht, Freiheit statt Kapitalismus

Sahra Wagenknecht, Freiheit statt Kapitalismus

Sahra Wagenknecht, eine der Repräsentantinnen der Kommunistischen Plattform“ in der Linkspartei, hat einen hohen Anspruch: Mit ihrem neuen Buch „Freiheit statt Kapitalismus“ will sie einen „kreativen Sozialismus“ (siehe Klappentext) vorstellen. Nach dem so genannten „demokratischen“, „realen“ und „echten“ Sozialismus haben wir nun eine neue Variante.

Doch wie bei den vorgenannten Modellen klaffen Anspruch und Wirklichkeit manchmal weit auseinander. So auch bei Sahra Wagenknecht.

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(Sonntag, 24. Juli 2011)

Bericht aus Tunesien: Erster legaler Parteitag der Kommunistischen Arbeiterpartei Tunesiens (PCOT)

Zur Zeit befindet sich ein Genosse der Organisation für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands auf Einladung der PCOT in Tunesien und nimmt am Parteitag teil. Hier ein erster Bericht:

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(Sonntag, 24. Juli 2011)

Resolution: Es lebe die kämpferische Jugend

Auf der europäischen Regionalkonferenz der Internationalen Konferenz marxistisch-leninistischer Parteien und Organisationen im Mai in Kopenhagen wurde folgende Resolution zum Kampf der Jugend verabschiedet.

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(Donnerstag, 21. Juli 2011)

Korrespondenz: Schnupfen im Kopf!

Kapitalismus macht krank – über gesellschaftliche Ursachen psychischer Krankheiten

mit einer Anmerkung der Redaktion

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(Mittwoch, 20. Juli 2011)

Opel Bochum: Arbeitsplatzvernichtung und massiver Druck auf Kollegen!

2004 wurde bei Opel noch spontan gestreikt!

Am Mittwoch, dem 8.Juni stimmte der Bochumer Opel-Betriebsrat dem von der Konzernzentrale geforderten Abbau von 1.800 der rund 4.600 Arbeitsplätzen im Bochumer Werk in voller Höhe zu.

Die Betroffenen verlieren ihre Arbeit. Eine gewisse Ausnahme macht allenfalls die Getriebefertigung. Ihre rund 300 Arbeiter, die eigentlich auch 2011 fliegen sollten, können ihr „freiwilliges“ Ausscheiden wenigstens bis 2013 aufschieben. Für diese Kollegen geht also der Stress spätestens in zwei Jahren wieder los.

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(Montag, 18. Juli 2011)

Entscheidende Tage für das Monsterprojekt Stuttgart 21: Lassen wir uns nicht einschüchtern!

20.6.11: Besetzung des Grundwassermanagements, Stuttgart gegen S21In Stuttgart redet man seit dem 20.06.2011 über Geschichte! Jo Bauer (Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten und Stuttgart-21-Gegner) verkündete vor rund 6000 Montagsdemonstranten: der Tag der geplanten Präsentation des „Stresstests“ durch die Bahn sei wie der 14. Juli, der französische Nationalfeiertag, der Tag des Sturms auf die Bastille! Nahmen die Gegner das etwa zu wörtlich?

Gleich danach nämlich besetzten Demonstranten die Baustelle des so genannten Grundwasser-Managements (GWM). Für diese waren in der Nacht nach dem „schwarzer Donnerstag!“ zahlreiche Bäume des denkmalgeschützten Parks so widerrechtlich wie gewaltsam gefällt worden.

Mit Kommentar am Ende: Etwas Geschichte!

Unser neuestes Flugblatt zum Kampf gegen Stuttgart 21

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(Freitag, 15. Juli 2011)

Eurokrise – Krise des kapitalistischen Systems: Wir zahlen nicht für eure Krise!

750 Milliarden Euro stehen für den so genannten Euro-Rettungsschirm bereit.

Schon bei der Bankenkrise waren in allen Staaten der EU insgesamt rund 5 Billionen Euro „Hilfe“ zur Verfügung gestellt worden. Nach Schätzungen der EU-Kommission könnten davon bis zu 2 Billionen Euro am Ende die Staatshaushalte belasten.

Und die Krise hat kein Ende. Je mehr Geld zur Verfügung gestellt wird, umso labiler werden Staaten, die bisher noch als stabil galten. Je mehr Geld zur Verfügung gestellt wird, umso mehr stecken die Banken in neue Spekulation.

Das ist eine Krise des gesamten kapitalistischen Systems, das vor einem Abgrund steht.

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(Freitag, 15. Juli 2011)

Opel Bochum: Arbeitsplatzvernichtung und massiver Druck auf Kollegen!

Am Mittwoch, dem 8.Juni stimmte der Bochumer Opel-Betriebsrat dem von der Konzernzentrale geforderten Abbau von 1.800 der rund 4.600 Arbeitsplätzen im Bochumer Werk in voller Höhe zu.

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(Freitag, 8. Juli 2011)

Schluss mit dem Libyenkrieg – gegen die imperialistische Verlogenheit

Man traute den eigenen Augen kaum: Am 12. Juni 2011 tauchen sie mitten in Bengasi, der vom Imperialismus freigebombten Hauptstadt des Aufstandes in Libyen, auf und spielten sich mächtig auf: Bundesaußenminister Guido Westerwelle und „Entwicklungshilfe“-Minister Dirk Niebel. Sie fläzten sich dreist vor den Kameras und Mikrophonen der anwesenden internationalen Medien und schwadronierten von der bundesdeutschen Unte­rstüt­zung der „Revolution“ in Libyen:

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(Freitag, 8. Juli 2011)