Arbeit Zukunft

Abkommen Hamas-Fatah: Eine Hoffnung, die nicht enttäuscht werden darf

Aus „La Forge“, Mai 2014, Zeitung der kommunistischen Arbeiterpartei Frankreichs - PCOF

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(Freitag, 30. Mai 2014)

Katholischer „Friedensengel“ fliegt nach Israel

Papst Franziskus will es anscheinend seinem Vor-Vorgänger, dem polnischen Papst Karol Wojtyla, von bösen Zungen auch „polnische Flugente“ genannt, nachmachen und möglichst viele Länder der Welt besuchen und seinen Segen an Gläubige und Ungläubige spenden.

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(Mittwoch, 28. Mai 2014)

Europawahl: Die Hälfte des Volkes macht nicht mit!

Mit 48,1% Wahlbeteiligung bei der Europawahl 2014 zeigt sich, dass die wenigsten dem Europawahl überhaupt eine Bedeutung zumessen.

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(Montag, 26. Mai 2014)

Kommuniqué: Den Widerstand gegen die Sparpolitik organisieren, in Frankreich wie in Europa

Erklärung der Kommunistischen Arbeiterpartei Frankreichs (PCOF) zur Europawahl

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(Montag, 26. Mai 2014)

„Erdogan Katil, Katil!“- „Erdogan Mörder, Mörder“

 

24.5.14, Köln: Über 45.000 protestierten gegen Erdogan

Ich riskierte es einfach, als ich von der für den nächsten Tag in Köln geplanten Demonstration gegen Erdogan erfuhr: ich ging gegen 10 Uhr zum Zentrum des Alevitischen Vereins Recklinghausen, wo vor einem Jahr aus ähnlichem Anlaß – dem Protest gegen die gewaltsame Niederschlagung der Gezi-Protestbewegung – der Bus abgefahren war. Und siehe da, ich hatte richtig vermutet, der Bus war gerade angekommen. Viele der anwesenden Türken und Kurden, Frauen, Männer und Kinder, erkannten mich wieder und begrüßten mich herzlich. Ich war damals der einzige deutschstämmige Teilnehmer gewesen und war es diesmal leider auch...

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(Montag, 26. Mai 2014)

Rückblick: 23. Mai 1949, Die Gründung des Bonner Separatstaates

“Lieber das halbe Deutschland ganz als das ganze Deutschland halb”

Konrad Adenauer

Aus Zeitung: Internationale Jugend gegen Kapitalismus & Faschismus

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(Montag, 26. Mai 2014)

Naziaufkleber bei Polizei

Naziaufkleber im Polizeibus

Am Sonntag, dem 18.5.14, war bei dem Fußball-Relegationsspiel SpvGG Greuther Fürth gegen den Hamburger SV auch eine Spezialeinheit der bayrischen Polizei, das so genannte „Unterstützungskommando“ im Einsatz. Dumm dabei: Fürther Fans fotografierten in einem Mannschaftsbus des USK eine Box, in der z.B. die Schlagstöcke aufbewahrt werden, und auf der Box befanden sich zwei Naziaufkleber. Auf dem einen steht „Good night left side“ („Gute Nacht ihr Linken“), auf dem anderen „Anti-Antifa organisieren – Den Feind erkennen. Den Feind benennen“.

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(Freitag, 23. Mai 2014)

Warum wir in der Friedensmahnwache (Magdeburg) arbeiten

Seit dem März 2014 macht die „Friedensbewegung 2014“ von sich Reden. Ursprünglich von Lars Mährholz in Berlin initiiert, gibt es mittlerweile über 40 „Friedensmahnwachen“ in ganz Deutschland. Personell und inhaltlich variieren diese Kundgebungen von Stadt zu Stadt erheblich – von einem hohen Vernetzungs- und Organisationsgrad kann keine Rede sein.

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(Sonntag, 18. Mai 2014)

Der Fall Alstom

Aus „La Forge“, Mai 2014, (Zeitung der kommunistischen Arbeiterpartei Frankreichs - PCOF)

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(Sonntag, 18. Mai 2014)

Die AKP-Regierung und das Kapital verantworten das Massaker von Soma!

Erklärung der Föderation der Demokratischen Arbeitervereine DIDF

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(Mittwoch, 14. Mai 2014)

„Naturvölker“ – keine biologische Vorstufe, sondern eine ökonomische Stufe des Homo sapiens

 

Soldaten sammeln Totenschädel für die "Wissenschaft"

Soldaten sammeln Totenschädel für die "Wissenschaft"


Als junger Mann machte Charles Darwin mit dem Forschungsschiff „Beagle“ eine fünfjährige wissenschaftliche Weltreise. Er kam im Rahmen dieser Reise auch nach Australien und traf auf die sogenannten „Aborigines“, die dort seit etwa 40.000 Jahren leben. Er notierte in seinem Tagebuch sinngemäß, es seien die ursprünglichsten Menschen, die er auf der bisherigen Reise getroffen habe, und gab ihnen keine Überlebenschance.

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(Sonntag, 11. Mai 2014)

Gegen Fracking, Freihandelsabkommen TTIP und Agro-Gentechnik

Konstanz, 8.Mai: Demonstration gegen TTIP und Fracking

fand am Donnerstag, den 8. Mai, in Konstanz am Bodensee eine Demonstration statt. Anlass war ein Treffen der Länder-Umwleltminister in der Stadt. Obwohl die Demo an einem Werktag stattfand und die Mobilisierung auch eher lokal geschah, kamen etwa 500 bis 1000 Menschen zusammen. Bauern waren mit transparent-geschmückten Traktoren und Fischer mit Booten über den See gekommen.

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(Freitag, 9. Mai 2014)

Vor 69 Jahren wurde Hitlerdeutschland besiegt - doch der Faschismus lebt wieder auf

Vom 8. auf den 9. Mai 1945 kapitulierte das faschistische Deutschland bedingungslos. Damit war Europa von dieser mörderischen Diktatur befreit. 55 Millionen Menschenleben kostete der Krieg. Rund 6 Millionen Menschen wurden in den Konzentrationslagern ermordet. Das war nun vorbei.

Für viele war die Angelegenheit damit erledigt. Nun konnte das „demokratische Deutschland“ beginnen. Doch das ist ein historisches Märchen.

(Dieser Artikel erscheint in "Yeni Hayat - Neues Leben")

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(Mittwoch, 7. Mai 2014)

Nein zur asozialen, undemokratischen und militaristischen Europäischen Union!

Regionale Konferenz von Parteien und Organisationen, die der Internationalen Konferenz Marxistisch-Leninistischer Parteien und Organisationen, angehören

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(Mittwoch, 7. Mai 2014)

Berichte vom 1.Mai 2014

1. Mai in Stuttgart: Kampf gegen Pflegenotstand

Aus verschiedenen Städten

Aktualisiert am 8. Mai 14

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(Mittwoch, 7. Mai 2014)

Politische Sehstörungen

Lyrik von Jürgen Riedel

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(Montag, 5. Mai 2014)

Jürgs, Michael: Sklavenmarkt Europa - Das Milliardengeschäft mit der Ware Mensch

Jürgs legt in seinem Buch dar, dass die Gewinne im Menschenhandel nach dem Zusammenbruch des Ostblocks und durch die offenen Grenzen innerhalb Europas ins Gigantische gestiegen sind. Er schätzt, dass auf dem Wachstumsmarkt „Mensch“ weltweit pro Jahr 30 Milliarden Dollar verdient werden.

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(Samstag, 3. Mai 2014)

Kapitalismus – Paradies für Sklavenhändler

Auspeitschung eines Sklaven, Brasilien

Was hatten es doch die Sklavenhändler vergangener Jahrhunderte schwer: Sie mussten tief im afrikanischen Busch Sklaven jagen, die sich mit aller Kraft gegen die Gefangennahme wehrten. Ihnen war ihre Freiheit in ihrer Heimat fast wichtiger als ihr Leben. Niemals wären sie auf den Gedanken gekommen, ihr Heimatland freiwillig zu verlassen. Sie hatten dort alles, was sie brauchten. Sie hatten ihre Familien. Afrika war damals noch ein blühendes Land. Sie hatten genug zu essen. Es gab keine Sehnsucht nach den Baumwollfeldern in Amerika.

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(Samstag, 3. Mai 2014)

Keine Entspannung in der Ukraine!

Nur kurz währte die Hoffnung, die am Donnerstag, dem 17. April in Genf unterzeichnete „Genfer Erklärung zur Ukraine“ könne zu einer Entspannung beitragen. Auf dieses Dokument hatten sich die USA, Russland, die EU und die ukrainische Putsch-Regierung Jazenjuk geeinigt.

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(Freitag, 2. Mai 2014)