Arbeit Zukunft

Ein europäischer Vertrag, der die Sparpolitik zur Dauereinrichtung macht

Der europäische Gipfel vom 8. auf 9. Dezember 2011 hat mit einer Übereinkunft zwischen 26 Staats- und Regierungschefs über einen Vertragstext, der noch nicht existiert, dessen Inhalt und Modalitäten der Ratifizierung noch zu verhandeln sind, und das unter dem Druck der Führung Deutschlands und Frankreichs, die alles im März 2012 unter Dach und Fach haben wollen, die Katze aus dem Sack gelassen.

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(Donnerstag, 26. Januar 2012)

Pressemitteilung

Am Rande der XVII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz der Tageszeitung „junge Welt“ fanden sich am 14. 01. 2012 Genossinnen und Genossen sechs verschiedener kommunistischer Gruppierungen zu einem informellen Treffen zusammen, um ihre Erfahrungen im politischen Kampf gegen Imperialismus und Krieg, gegen zunehmende Faschisierung des gesamten gesellschaftlichen Lebens und für die sozialen Rechte der Arbeiterklasse und aller Werktätigen auszutauschen und Wege zur Organisierung ihrer Zusammenarbeit zu suchen und zu finden.

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(Mittwoch, 18. Januar 2012)

Bundesbankpräsident sagt mal die Wahrheit

Wenn´s gerade ins Krawall-Konzept der Frau Merkel passt, sagt doch sogar der Merkel-treue Chef der Bundesbank mal was Wahres!

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(Donnerstag, 5. Januar 2012)

8./9. Dezember 2012 – EU-Gipfel als Haifischbecken

Die Politik des deutschen Finanzkapitals ist und bleibt brandgefährlich! Merkel und Co. kämpfen um die Beherrschung der anderen, schwächeren Nationen. Das ist Imperialismus, wie er leibt und lebt!

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(Donnerstag, 5. Januar 2012)

Ob Eurobonds, ob Merkels Sparregime: Die Zeche zahlen die arbeitenden Menschen

Einige Zahlen unter vielen in den letzten Wochen! Sie zeigen den Irrwitz des Kapitalismus in der Krise. „Die Zeit“ vom 22.12.2011 kolportiert sie: Die japanische Broker (Aktienhändler)-Firma Nomura schätzt, die Regierungen des Euro-Raumes benötigten allein im Jahr 2012 ca. 1500 Milliarden Euro, also 1,5 Billionen Euro nur dafür, um alte Schulden zu refinanzieren, also fällige Kredite und Staatsanleihen zurückzuzahlen mit „frischem“, auf Kredit geliehenem Geld. Im selben Zeitraum müssten, so Nomura, die Banken des Euro-Raumes sich ebenfalls noch 600 Milliarden Euro leihen, um ihre Geschäfte zu refinanzieren. Zusammen seien das 2,1 Billionen Euro Kreditbedarf allein im Euroraum.

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(Donnerstag, 5. Januar 2012)