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Zur Diskussion
Vom Kleinladen zum Supermarkt
Naturkostläden in Deutschland
Korrespondenz: Interview mit einem Insider
Naturkostläden (Bioläden) entstanden in der Bundesrepublik Anfang der 1970er Jahre. Neben dem Anspruch gesunde, aus ökologischem Landbau hergestellte Produkte zu verkaufen, waren zumeist politische Zielsetzungen in der Naturkostbewegung anzutreffen. Themen wie Umweltbewusstsein, Konsumverzicht, Kritik an der konventionellen Landwirtschaft, politische Nähe zur Anti-Atomkraft- und Friedensbewegung wurden von der Naturkostbewegung aufgegriffen. Das Streben nach hohen Gewinnen war am Anfang bei den meisten Ladenbesitzern schwach ausgeprägt.
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(Freitag, 30. April 2010)
Erfolgreiches erstes Seminar zum Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei
„Wie muss eine kommunistische Partei arbeiten? Was können wir aus unseren Erfahrungen lernen?“
Am Samstag, dem 17. April fand in der Nähe von Kassel das erste Seminar zum Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei statt.
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(Dienstag, 20. April 2010)
Schweinegrippe – Konjunkturprogramm für Pharmakonzerne
Niemandem dürfte entgangen sein, dass die Medien mit der Schweinegrippe eine nebulöse Bedrohung heraufbeschwören. Dabei hat die Weltgesundheitsorganisation WHO auf Druck der amerikanischen Schweinefleischindustrie dazu geraten den Erreger umzubenennen, etwa in „Mexikanische Grippe“, was in Kontinuität zur „Spanischen Grippe“ stehen würde, die in den Jahren 1918 bis 1920 ungefähr 25 Millionen Tote gefordert haben soll. Woher kommt der Erreger und was steckt hinter der Impfkampagne?
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(Dienstag, 25. August 2009)
Einmal Big Mac mit Pommes und Ausbeutung, macht drei fünfzig bitte!
Ein Diskussionspapier von SoL, Sozialistische Linke, Hamburg
„Weltbürger mit Verantwortung“, so preist sich McDonalds auf seiner Homepage. Das Unternehmen lobt sich dafür, Umweltschutz und soziale Verantwortung groß zu schreiben. Dass die Realität bei der umsatzstärksten Fast-Food-Kette der Welt ganz anders aussieht wird lieber verschwiegen.
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(Montag, 27. Juli 2009)
Ökofaschismus
Ein Diskussionspapier von SoL, Sozialistische Linke, Hamburg„Ökofaschismus ist die Naturalisierung des Menschen ohne Humanisierung der Natur, die Übertragungg vermeintlich natürlicher Regeln auf soziale Verhältnisse. Aus Regeln menschenloser Natur sollen Verhaltensvorschriften für soziale Prozesse abgeleitet werden. Die Regeln allerdings, mit denen Menschen ihre Praxis begrenzen müssen, setzen die Fähigkeiten voraus, die weder Tiere noch Pflanzen kennen: Selbstreflektion, Selbstbestimmung und Emanzipation.
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(Freitag, 17. Juli 2009)
Hartz IV: Jeder 10te ist auf Sozialleistungen angewiesen
Jeder zehnte Bürger ist auf Sozialleistungen angewiesen - Für das kommende Jahr rechnet die Bundesagentur für Arbeit mit einem massiven Anstieg von Hartz IV Beziehern.
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(Mittwoch, 8. Juli 2009)
Hamburg: Stellungnahme der Sozialistischen Linken – SoL zur Kundgebung 20.6.09, Glockengießerwall: „Demonstration gegen das islamische und faschistische Regime
Aufgrund der aktuellen Proteste gegen das Mullah-Regime im Iran fanden sich verschiedene exiliranische Gruppen in der Iranischen Linken Plattform Hamburg zusammen und organisierten für den Samstag eine Kundgebung gegen das „islamische und faschistische Regime im Iran“. Neben der iranischen Linken, Antiimperialisten und Kommunisten waren auch deutsche Zionisten mit kleinen Israel-Fähnchen und -Buttons anwesend, also alles was das antideutsche Herz begehrt und zum partyzionistischen Lifestyle gehört.
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(Dienstag, 23. Juni 2009)
Korrespondenz eines Lesers aus Berlin: >WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE<
Verspätet veröffentlichen wir die Korrespondenz eines Lesers aus Berlin zur Demonstration vom 28.309 und stellen sie zur Diskussion. Da wir nicht mit allen Aussagen völlig übereinstimmen, werden wir in den nächsten Tagen dazu Stellung nehmen.
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(Sonntag, 24. Mai 2009)
UZ, Zeitung der DKP, bejubelt die Großmächte Russland und China
Der Krieg in Georgien hat die Menschen weltweit beunruhigt,
denn er drohte zu einem Flächenbrand zu werden. Es war offensichtlich, dass
hier sowohl die USA als auch Russland einen Stellvertreterkrieg führten. Die
USA haben den Diktator Georgiens, Saakaschwili, und seine Armee massiv
aufgerüstet und ausgebildet. US-Militärberater instruieren die georgische
Armee. Es geht ums Öl, um wichtige Pipelines, die durch Georgien oder in der
Nähe verlaufen. Großmachtinteressen. Aber auch das Russland Putins und
Medwedjews hat Großmachtinteressen an der Beherrschung dieser wichtigen Region.
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(Samstag, 16. August 2008)
Kapitalistisches Wirtschaftssystem: Technik so marode wie das ganze System
Gerne wird von den Schönrednern des kapitalistischen Systems
die technische Entwicklung und die ach so fortschrittliche moderne Technik
gepriesen, als da wären moderne Kommunikationstechniken wie Mobilfunk und Internet,
Weltraumforschung, „friedliche“ Nutzung der Atomkraft, Hochgeschwindigkeitszüge
und Einiges mehr. Einfach berauschend, dieser technische Fortschritt! Die
Apologeten (so heißen diese Schönredner bei Lenin) des Kapitals können sich
nicht genug tun, diesen „Fortschritt“ zu preisen, und leider fallen auch ein
paar „Linke“ oder zumindest Leute, die sich dafür halten, darauf herein.
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(Mittwoch, 30. Juli 2008)
UZ, Zeitung der DKP: „Warlords, Kriegsverbrecher und Heroinbarone… müssen wir in die zukünftige politische Struktur Afghanistans integrieren.“
In ihrer letzten Ausgabe vor ihrer Sommerpause macht sich
die UZ, die Zeitung der DKP, grundlegende Gedanken, wie es in Afghanistan
weitergehen soll. Dazu führte sie ein ganzseitiges Interview mit Dr. Matin
Baraki, der von der UZ als Afghanistan-Experte vorgestellt wird. Baraki war
Mitglied der mittlerweile aufgelösten DVPA (Demokratische Volkspartei
Afghanistans), die als angebliche „kommunistische“ Partei in Afghanistan
regierte und 1979 sowjetische Truppen ins Land holte. Nach einem langen,
grausamen Krieg zogen sich diese zurück und überließen ihre Freunde von der
DVPA ihrem Schicksal, das bedeutete oftmals der Ermordung durch die
Mudschaheddin.
Es ist interessant, was Matin Baraki und die UZ als
„Bruderpartei“ der DVPA daraus gelernt bzw. nicht gelernt haben.
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(Sonntag, 27. Juli 2008)
Leserbrief: China reicher als Bayern?
Sicher haben alle Gegner einer Transrapidstrecke vom
Münchner Hauptbahnhof zum Flughafen mit Sekt angestoßen, als die bayrische
Landesregierung den Nichtbau aus mehreren Gründen verkündete. Und sicher hatte
auch die Protesthaltung der vielen Münchner zu diesem "Express" einen
wesentlichen Einfluss auf diese negative Entscheidungsfindung der Politiker.
Mit Antwort der Redaktion
und einem Leserbrief, ergänzt am 1.6.08
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(Sonntag, 18. Mai 2008)
Korrespondenz: Ein nicht veröffentlichter Leserbrief an die Kieler Nachrichten
Die Kieler Nachrichten veröffentlichten einen Hetzkommentar gegen die GDL und die Forderungen der Kolleginnen und Kollegen. Einen kritischen Leserbrief dazu veröffentlichte sie allerdings nicht. Wir bringen beides.
Jetzt mit Antwortbrief der Kieler Nachrichten - 30.3.2008
und ein Antwortbrief des Lesers an den Redakteur - 31.3.2008
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(Freitag, 28. März 2008)
Interessante Neuerscheinung zum Thema Mobilfunkstrahlung: „Die Fälscher. Mobilfunkpolitik und Forschung“
Der Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog,
Stuttgart hat eine neue, interessante 36-seitige Broschüre mit dem oben
genannten Artikel herausgebracht.
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(Montag, 17. März 2008)
Diskussion ums Kohlekraftwerk in Kiel
Wie schon am 11. Februar berichtet, haben die Stadtwerke
Kiel ihre Entscheidung über das neue Kohlekraftwerk im Stadtteil Dietrichsdorf
für drei Jahre vertagt. Die vielen Kielerinnen und Kieler, die sich in den
letzten Monaten gegen dieses Mammutprojekt engagiert haben – mit 800 Megawatt
(MW) soll es mehr als doppelt so groß wie das alte Gemeinschaftskraftwerk an
gleicher Stelle werden – haben allen Grund zur Freude über diesen Teilerfolg.
Einiges spricht dafür, dass die Zeit für die Kohlegegner arbeiten wird.
Zumindest, wenn sie jetzt nicht nachlassen.
Vorabveröffentlichung aus LinkX – Sozialistische Zeitung für Kiel Ausg. 04/08
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(Montag, 3. März 2008)
Haben Opfer das Recht, Unrecht zu tun?
Unter dieser Überschrift erschien kürzlich in der
Süddeutschen Zeitung ein Leserbrief eines Jüdischen Professors. In ihm ist das
Verhältnis des an den europäischen Juden verübten Unrechts zu den Taten des
Staates Israel, der diese als sein gutes Recht reklamiert, gut ausgedrückt. Wir
wollen ihn deshalb ungekürzt und ohne Kommentar abdrucken:
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(Sonntag, 24. Februar 2008)
Die Zersplitterung überwinden! Eine starke Kommunistische Arbeiterpartei schaffen!
Jedes Jahr im Januar kommen
fast hunderttausend Menschen zu den Gräbern von Rosa Luxemburg und Karl
Liebknecht. Sie wollen die Führer der Novemberrevolution 1918, die von der
deutschen Reaktion ermordeten Gründer und Führer der KPD ehren. Unwillkürlich
stellt sich angesichts dieser Menschenmasse die Frage, warum das Vermächtnis
dieser großen und mutigen Revolutionäre und Kommunisten nicht umgesetzt werden
kann, warum wir heute in Deutschland keine starke kommunistische Partei haben,
die fest in der Arbeiterklasse und im gesamten Volk verankert ist.
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(Dienstag, 15. Januar 2008)
Leserbrief: Warum "Nein" zum Transrapid?
Der Einsatz des Transrapid wäre ohne Zweifel ein
wiss.-techn. Fortschritt im Transportwesen der Deutschen Bahn. In der ehem. DDR waren zumindest alle Marxisten immer für
die Weiterentwicklung von Wirtschaft und Technik bis hin zum Weltniveau. Warum sind nun aber auch oder gerade Die.Linken gegen eine
Magnetschwebebahn "Transrapid"?
Korrektur des Leserbriefes durch den Leser am 4.1.08. Mit Antwort der Redaktion
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(Mittwoch, 2. Januar 2008)
Robert Kurz im DGB- Haus München: Hartz IV und die staatliche Notstandsverordnung in der Krise
Korrespondenz: Robert Kurz, der vielen als Autor des
„Schwarzbuch des Kapitalismus“ und auch als Mitherausgeber des Magazins „Exit“
bekannt ist, referierte am 22.03.07 im DGB- Haus München über Hartz IV. Doch
wer explizit zum Vortrag gekommen war, um über Hartz IV konkrete Ausführungen
zu hören, was der Titel der Veranstaltung ja nahe legte, wurde sicherlich
enttäuscht.
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(Samstag, 5. Mai 2007)
Das wirksamste Grün ist rot
Umweltzerstörung war lange Zeit ein Problem, das den meisten
Deutschen als wenig bedeutend erschien. Auch bei vielen Linken galten
Umweltthemen, in anbetracht der vielen anderen gesellschaftlichen Probleme wie
Arbeitslosigkeit und Verelendung, eher als „Randthemen“. Aufgeschreckt durch die auch in Europa immer öfter
stattfindenden Umweltkatastrophen, wie Überschwemmungen, extreme Hitze und
Trockenheit, begreifen immer mehr, wie notwendig eine intakte Umwelt für das
Leben der Menschen ist.
Wir danken der Sozialistischen Linken Hamburg (SoL-HH) für die Genehmigung zur Veröffentlichung).
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(Montag, 15. Januar 2007)
Ist Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädlich?
Wir haben in der letzten Zeit auf diesen Internet-Seiten mehrfach von
Aktionen gegen Mobilfunksender berichtet. Dabei sind wir auf die Gründe, warum
Mobilfunkstrahlung gesundheitsschädlich ist, nur am Rande bzw. nicht
ausführlich eingegangen. Viele Leser werden wissen wollen, was denn an dieser
Technik so gefährlich sein soll. Es gibt zu dieser Thematik eine Unzahl von
wissenschaftlichen Untersuchungen und Forschungen, die man nicht alle zitieren
kann. Ich will deshalb exemplarisch zwei Studien herausgreifen: 1. die
Salford-Studie, 2. die Naila-Studie.
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(Samstag, 30. Dezember 2006)
Zur Diskussion gestellt - Antideutsche Linke: Für oder gegen den Imperialismus?
Vielerorts
wird die Antikriegsbewegung auf Veranstaltungen, Kundgebungen und in
Publikationen mit der so gennanten "antideutschen Linken" und ihren
Positionen konfrontiert. Zunehmend kommt es auf Kundgebungen und
Demonstrationen zu Zwischenfällen mit Anhängern der Antideutschen, wie z.B. auf
der Kundgebung des Antikriegstages in München [1]. Auf Demonstrationen bei
denen gegen die US- und israelische Kriegsführung aufgerufen wird, tauchen
immer wieder plötzlich Aktivisten, zumeist
mit israelischen Fahnen auf und verteidigen die israelische Kriegs- und
Besatzungspolitik. Dabei wird die Kriegspolitik der israelischen Regierung als
angemessene Selbstverteidigung dargestellt und oftmals auch vollends
befürwortet!
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(Sonntag, 15. Oktober 2006)
Weltjugendtag der katholischen Kirche: Professionelle Show in Köln!
Mit einer
äußerst professionellen Show in Form einer traditionellen römisch-katholischen
Messe wurde der Abschluss des XX. Weltjugendtages auf dem „Marienfeld“ bei Köln
durch Gastgeber Kardinal Meisner und seinen Chef, Papst Benedikt XVI (Joseph
Ratzinger), begangen. Moderne, international gestaltete Musik wurde ddafür in
Auftrag gegeben, Neues und Altes wurde ansprechend miteinander verbunden,
ästhetisch durchaus anspruchsvoll. Man klotzte, man kleckert nicht.
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(Mittwoch, 31. August 2005)
Diskussion um linkes Wahlbündnis
Aus Kiel erhielten wir einen Brief eines MLPD-Genossen zur Bundestagswahl
und zu einem linken Wahlbündnis und die Antwort eines Kieler Genossen
zugesandt. Als Anregung für die Diskussion veröffentlichen wir diesen
Briefwechsel.
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(Dienstag, 21. Juni 2005)
Korrespondenz: Verleumdung Stalins durch Festredner der DKP
Anlässlich des 8. Mai, des Tages der Befreiung vom
Hitler-Faschismus, führte die DKP eine Serie von Veranstaltungen durch. Als
Redner trat ein gewisser Professor Horst Schützler aus Berlin auf. Unter dem
Titel „Die Sowjetunion brach Hitler das Genick“ fand am 10. Mai im
„Eine-Welt-Haus“ in München dieser Vortrag statt.
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(Dienstag, 21. Juni 2005)