
Mehrere linke, antifaschistische und internationalistische Organisationen hatten zum 8. Mai zu einer Kundgebung in Essen-Altenessen aufgerufen. In diesem Stadteil befindet sich u.a. eine Zentrale der NPD.
weiter...der am Kolloquium "Aktuelle Aufgaben der deutschen Kommunisten im Kampf gegen Neofaschismus, Militarismus und Krieg" am 9. März 2013 teilgenommenen Vorsitzenden und Mitglieder von marxistisch-leninistischen Organisationen und revolutionären Bündnissen.
weiter...Unter diesem Motto fand in Günzburg (Bayern), das in der Nähe des AKW Gundremmingen liegt, am 2. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima eine Demonstration von etwa 3.500 Atomkraftgegnern statt.
Deutschlandweit gingen an diesem Tag, dem 9. März, 28.000 Menschen gegen die weitere Nutzung der Atomenergie und für das sofortige Abschalten der noch in Betrieb befindlichen deutschen AKWs auf die Straße, und zwar in Grohnde, Gronau, Neckarwestheim und eben Gundremmingen.
weiter...Etwas über 60 Personen kamen zu der Informationsveranstaltung über Tunesien mit Genossen Jilani Hammami, Sprecher der Tunesischen Arbeiterpartei Tunesiens (POT) und Mitglied der Führung der Volksfront Tunesiens.
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Am 23. Februar 1945 wurde die Stadt Pforzheim bei Karlsruhe von britischen Bombern beschossen. Die Stadt wurde nahezu vollkommen zerstört, 18 000 Menschen starben an dem Tag. Seit 2003 ist dieser Tag offizieller Gedenktag der Stadt Pforzheim als „Bekenntnis zu Frieden, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz“, wie es auf der Homepage der Stadt Pforzheim heißt. Dieser Tag wird nun seit Jahren jedoch auch von rechtsextremen Kräften genutzt, um dort, auf dem Wartberg, eine sogenannte Fackel-„Mahnwache“ zu halten und somit alldem entgegenzutreten, was die Stadt Pforzheim mit dem Gedenktag vermitteln will. Auch dieses Jahr hat der rechtsextreme „Freundeskreis Ein Herz für Deutschland“ wieder dazu aufgerufen. Genauso hat das Bündnis „Pforzheim Nazifrei“, bestehend aus Jugendverbänden, Gewerkschaften und Parteien, zu einer Gegendemonstration und Blockade aufgerufen.

Am Samstag, dem 23.2.13 demonstrierten in Stuttgart erneut fast 8.000 Menschen gegen das Milliardenprojekt Stuttgart 21. Der langjährige Widerstand ist ungebrochen. Er wächst sogar wieder. Jede Woche demonstrieren in Stuttgart 2.000, 3.000, 4.000 – bei steigenden Teilnehmerzahlen.
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Ekel erregend ist der jüngste Lebensmittel-Skandal. Auf der Jagd nach mehr Profit wurde mit Medikamenten und Dopingmitteln verseuchtes Pferdefleisch in zahllose Fertiggerichte wie Dosengulasch, Tiefkühl-Lasagne untergemischt.
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