Berichte und Aktionen

Chronik des Widerstandes gegen Stuttgart 21

Alle Aktivitäten im Kampf gegen Stuttgart 21 aufzuzählen, würde den Rahmen dieser Zeitung sprengen. Der Widerstand ist so vielfältig und breit. Ebenso können wir an dieser Stelle nicht die gesamte Geschichte des Widerstandes darstellen. Wir dokumentieren daher weitgehend die Aktionen der letzten Zeit. weiter...
(Mittwoch, 25. August 2010)

Fakten zu Stuttgart 21

Wollten wir alle Fakten zu Stuttgart 21 aufführen, so würden viele Seiten benötigen. In der Widerstandsbewegung gegen Stuttgart 21 gibt es viele Fachleute oder Menschen, die sich selber kundig gemacht haben. Diese Bewegung hat ein riesiges Wissen angesammelt. Dazu hat sie zahllose Betrügereien, geheime Gutachten usw. aufgedeckt. Deshalb beschränken wir uns hier darauf Internetlinks zu Seiten aufzuführen, die wichtige Fakten zu Stuttgart 21 bringen. weiter...
(Mittwoch, 25. August 2010)

Kampf gegen Stuttgart 21:

Wessen Bahnhof? Unser Bahnhof! Wessen Stadt? Unsere Stadt! Wessen Geld? Unser Geld! Wessen Land? Unser Land!
Es ist erstaunlich, was derzeit in Stuttgart passiert. Die lange Zeit so braven Schwaben knüpfen an ihre demokratischen und revolutionären Traditionen an. Denn in Schwaben und Baden gab es sowohl im Bauernkrieg von 1525 wie auch bei der demokratischen Revolution von 1848 als auch bei der sozialistischen Revolution von 1918 starke revolutionäre Kräfte. Diese Tradition schien vergessen und verloren gegangen zu sein. Im Konflikt um Stuttgart 21 zeigen die Menschen, dass in ihnen erneut demokratischer und revolutionärer Geist auflodert.

"Die Herren machen das selber, dass ihnen der arme Mann feind wird." (Thomas Müntzer, 1525)

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(Mittwoch, 25. August 2010)

Neumünster: Naziaufmarsch am 21. August verhindern!

Für den 21. August rufen Schleswig-Holsteins Nazis um NPD und „Freie Kameradschaften“ zu einer Demonstration in Neumünster auf. Beworben wird die Veranstaltung als Ehrenmarsch für Friedrich den Großen, dessen Todestag sich am 17. August jährt.
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(Donnerstag, 12. August 2010)

Faschismus heißt Krieg

„Nationalen Antikriegstag“ in Dortmund verhindern!
Am 4. September werden Neonazis erneut versuchen durch Dortmund zu marschieren und den Antikriegstag für ihre Propaganda zu nutzen. Der Antikriegstag erinnert an den faschistischen Überfall der Nazis am 1. September 1939 auf Polen, der Beginn eines Raub- und Vernichtungskrieges, der die Welt in Brand steckte und über 50 Millionen Tote hinterließ. Bereits in den letzten Jahren zogen Neonazis mit der Losung „Nie wieder Krieg!“ durch Dortmunds Straßen. Sie fügten hinzu: „Nach unserem Sieg!“ Zum sechsten Mal in Folge wollen die Neonazis ihre öffentlichkeitswirksame Veranstaltung in Dortmund zelebrieren.

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(Samstag, 7. August 2010)

Aufstand gegen Stuttgart 21 (31.7.2010, 1:30 Uhr nachts)

Mittlerweile sind mehr als 2.000 Menschen mitten in der Nacht in Stuttgart auf den Beinen. Die wichtigsten Straßen in der Innenstadt sind blockiert, der Hauptbahnhof ist von Demonstrant/ innen umstellt. Heute Abend begann die Polizei das Gelände um den Nordflügel des Hauptbahnhofes abzusperren. Eine Baufirma stellte Absperrgitter von ca. 2m Höhe auf und verrammelte das Gelände. Abrissbagger wurden aufgefahren. weiter...
(Samstag, 31. Juli 2010)

Höllenlärm vor dem Stuttgarter Rathaus gegen Stuttgart 21! (28.07.2010)

Weit über tausend Demonstranten aus allen Teilen der Stuttgarter Bevölkerung trugen zum zweiten mal in dieser Woche den lautstarken Protest gegen das gigantomanische Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ in die Stuttgarter Innenstadt, diesmal direkt vor das Rathaus. weiter...
(Donnerstag, 29. Juli 2010)

Proteste gegen Stuttgart 21: Bahnhofsbesetzung (26.7.10, 24 Uhr)

Bei der Montagsdemonstration gegen das Milliardenbauprojekt Stuttgart 21 am 26.7.2010 besetzten spontan einige Teilnehmer/innen den bereits leer geräumten Nordflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofes. Diese soll bereits nächste Woche abgerissen werden. weiter...
(Montag, 26. Juli 2010)

Spontane Straßenbesetzung bei 35. Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21

Normalerweise kommen zu den Montagsdemos gegen Stuttgart 21 1-2.000 Menschen. Diese Woche, am 19.7., waren jedoch rund 5.000 bis 6.000 gekommen. Der Grund: Nach dem Protestival am 10.7. mit rund 20.000 Teilnehmer/innen hatte die Bahn angekündigt, ab 1. August den Nordflügel des denkmalgeschützten Stuttgarter Hauptbahnhofes abzureißen und damit gegen den Massenprotest unabänderliche Tatsachen zu schaffen. weiter...
(Montag, 19. Juli 2010)

Stuttgart: Rund 20.000 beim Protestival gegen Stuttgart 21

Die Stuttgarter Innenstadt war beim Sternmarsch und anschließendem Protestival gegen Stuttgart 21 am Samstag, dem 10. Juli, fast vollkommen blockiert. Auf der Hauptverkehrsader vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof war die Straße dicht. Aus drei Richtungen, Bad Cannstatt, Berliner Platz und Wilhelmsplatz kamen hier Sternmärsche an. Immer mehr Menschen quollen in den überfüllten Schlossgarten.

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(Dienstag, 13. Juli 2010)

Stoppt die Volkszählung 2011!

Nach Kopfpauschale, Gesundheitskarte und neuem Personalausweis steht uns nun auch mal wieder eine Volkeszählung ins Haus
Mit den Stimmen der großen Koalition aus CDU/CSU und SPD legte der Deutsche Bundestag im Jahr 2009 mit dem Zensusgesetz 2011 eine Volkszählung fest, für die bereits umfangreiche Vorbereitungen und Datensammlungen laufen.

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(Sonntag, 20. Juni 2010)

Kiel: Massive Proteste gegen die Sparpläne der schwarz/gelben Landesregierung von Schleswig-Holstein

Dem Aufruf der Gewerkschaften GEW und ver.di, sowie des AStA der Universitäten aus Kiel, Lübeck und Flensburg schlossen sich am 16. Juni 14.000 Kollegen und Kolleginnen, Schüler/innen und Studierende an. Die erste Lesung im Landeshauses wurde von einer Demonstration begleitet wie sie Kiel seit 30 Jahren nicht mehr erlebt hat. weiter...
(Freitag, 18. Juni 2010)

Kiel: 1.200 Sparkassenmitarbeiter/innen demonstrierten gegen die geplante Änderung des Sparkassengesetzes

Das die Kollegen und Kolleginnen der Sparkassen auch auf die Strasse gehen um für ihre Rechte einzutreten, überraschte am vergangenen Montag so machen Kieler. 1200 "Banker" waren nach Kiel gekommen um gegen die Änderung des Sparkassengesetzes zu protestieren. weiter...
(Dienstag, 11. Mai 2010)

Hamburg: Solidarität mit der protestierenden Bevölkerung in Griechenland!

Aufruf zur Kundgebung am Mittwoch, 12. Mai, 18:00 Uhr auf dem Gänsemarkt
Um Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten, wurde von IWF und EU ein Sparprogramm erarbeitet, welches vergangenen Donnerstag, den 06.05.10, vom griechischen Parlament verabschiedet wurde. Das Programm sieht Kredithilfen von EZB und IWF in Höhe von 110 Milliarden Euro in den nächsten Jahren vor. Hauptfunktion der Kreditzusagen ist die finanzielle Absicherung von Griechenlands Gläubigern, internationalen und deutschen Kreditinstituten wie der Deutschen Bank und Hypo Real Estate, bei welchen der Staat tief in der Kreide steht.

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(Dienstag, 11. Mai 2010)

1. Mai 2010 – bundesweit in kämpferischer Stimmung

Bundesweit haben rund eine halbe Millionen Menschen an den diesjährigen 1. Mai-Demonstrationen und -kundgebungen teilgenommen.
Wie auf dem Foto aus Aachen zu sehen gab es oft auch neben den fast nichtssagenden "Larifarilosungen" der DGB-Führung, Transparente mit Losungen zum Nachdenken und ganz konkreten Forderungen aus den Betrieben.
Wir berichten aus einigen Städten.

Aktualisiert am 7.5.2010

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(Sonntag, 2. Mai 2010)

Über 147-tausend Menschen protestierten für den Atomausstieg

Proteste in Schleswig-Holstein, Hamburg, NRW und Hessen
Der Konflikt um den Atomausstieg spitzt sich zu: In Kürze wird darüber entschieden, ob die Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel vor den Toren Hamburgs wieder ans Netz gehen – oder für immer abgeschaltet bleiben. Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen werden Bundesregierung und die profitsüchtigen Atomkonzerne erneut über längere Laufzeiten für Atomreaktoren verhandeln. Das richtige Energiekonzept heißt: Abschalten und Umsteuern. Dafür demonstrierten am Samstag, 25. April in Schleswig-Holstein und Hammburg über 120-tausend AKW-Gegner/innen mit einer 120 km langen Menschenkette. Zur gleichen Zeit hatten 20.000 Atomkraftgegner das hessische AKW Biblis umzingelt und 7.000 Menschen demonstrierten am Atommüll-Zwischenlager im nordrhein-westfälischen Ahaus. weiter...
(Sonntag, 25. April 2010)

Kiel: 65 Jahre nach der Befreiung: Erinnerung wach halten – Kriegseinsätze beenden!

Aufruf der Initiative „Blumen für Gudendorf“
65 Jahre sind vergangen, seit alliierte Truppen die Völker Europas vom Hitlerfaschismus befreiten und damit den verheerenden 2. Weltkrieg beendeten. Damals, am 8.Mai 1945, hofften alle Menschen, dass die Lehren aus Krieg und Faschismus ein für allemal beherzigt werden: Kriege als Mittel zur Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Interessen zu ächten und dem Faschismus keinen Fußbreit Boden zu erlauben. Von Deutschland dürfe nie wieder Krieg ausgehen, lautete die Parole. weiter...
(Dienstag, 20. April 2010)

Keine Karten zum Bankentribunal? Videoübertragung!

Attac Bankentribunal, 9.-11. April, Volksbühne Berlin
Schon vor über einer Woche waren die knapp 800 Plätze im großen Saal der Volksbühne restlos ausgebucht. Wir freuen uns sehr über die gewaltige Resonanz! Doch auch Spontanentschlossene haben noch eine Chance. weiter...
(Freitag, 9. April 2010)

Plön: DVU Kundgebung stoppen!

Die DVU hat für den 17. April 2010 auf dem Marktplatz in Plön eine Kundgebung angemeldet
Nach Husum soll dies die zweite öffentliche Kundgebung der DVU in Schleswig-Holstein werden. Die DVU, welche lange Zeit in Schleswig-Holstein und fast im ganzen Bundesgebiet nur auf dem Papier existierte, versucht seit kurzem mit neuen Leuten wie dem Ex-NPDler Kevin Stein in Nordfriesland und dem bundesweit bekannten Neonazi-Kader Christian Worch wieder aus der Versenkung hervorzutreten. weiter...
(Donnerstag, 1. April 2010)

Berichte von den Antifa-Aktionen am Wochenende

 
In Lübeck, Neuruppin, Gelsenkirchen und Duisburg stellten sich am Wochenende Antifaschisten Faschisten aus verschiedenen Lagern entgegen.

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(Sonntag, 28. März 2010)

Bündnis "Wir zahlen nicht füt eure Krise! – Für eine solidarische Gesellschaft"

Einladung zur bundesweiten Aktionsberatung
Wir laden alle BündnispartnerInnen und weitere interessierte Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen zur dritten bundesweiten Aktionsberatung des Bündnisses „Wir zahlen nicht für eure Krise“ nach Wiesbaden ein. Wir würden uns sehr über „Neuzugänge“ freuen, damit das gesamte Spektrum der Protestbewegung gegen die Krisenfolgen zum Ausdruck kommt! weiter...
(Samstag, 27. März 2010)

Für eine Welt ohne Atomwaffen und Krieg!

Aufruf zu den Ostermärschen 2010
Der Kampf gegen Atomwaffen ist so alt wie die Waffe selbst. Schon in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts organisierten sich Atomwaffengegner zu Märschen gegen die atomare Bedrohung  – zunächst in England, später auch in Deutschland. Atomwaffen stellen nach wie vor die größte Bedrohung der Menschheit dar. Der Abzug und die Vernichtung atomarer Kurz- und Mittelstreckenraketen aus Europa in den 80er Jahren war ein hoffnungsvolles Signal: atomare Abrüstung ist möglich! weiter...
(Mittwoch, 24. März 2010)

Essen und Stuttgart: Über 7000 Menschen auf den Straßen!

Infostand der KPD (Roter Morgen) von Essener Polizei aufgelöst
Über 7000 Arbeiter, Angestellte, Schüler, Studierende, Rentner, Erwerbslose, Gewerkschafter und Migranten protestierten gemeinsam am 20. März gegen die Abwälzung der Folgen der Krise auf unsere Schultern. Aufgerufen zu den Protestaktionen hatte das bundesweite Bündnis „Wir zahlen nicht für eure Krise!" weiter...
(Dienstag, 23. März 2010)

Stuttgart: Kundgebung gegen Sozialabbau „Nicht auf unserem Rücken!“

Fast tausend Kollegen/-innen waren am Samstag in Stuttgart zusammen gekommen, um gegen die Abwälzung der Lasten der Krise auf die Arbeiterklasse und die anderen Schichten des Volkes zu protestieren. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis sowie der DGB Region Nordwürttemberg. Einige Betriebe wie Behr in Stuttgart, wo massive Entlassungen bevorstehen, waren gut vertreten. weiter...
(Sonntag, 21. März 2010)

Keine Nazi-Konferenz in Gelsenkirchen!

Demonstrationsaufruf des "Bündnis gegen Rechts - Gelsenkirchen"
Die rechtspopulistische Partei „Pro NRW“ kündigt an, am 26. und 27. März „Mahnwachen“ und eine Konferenz in Gelsenkirchen, am 28. März und einen Aufmarsch gegen die Merkez-Moschee in Duisburg durchzuführen. „Pro NRW“ und NPD wollen wie in der Schweiz ein Minarettverbot durchsetzen. Rassisten/-innen und Neofaschisten/-innen aus Deutschland und ganz Europa sind zu ihren Aufmärschen/Konferenzen bereits eingeladen.
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(Freitag, 19. März 2010)
Arbeit-Zukunft


Liebe Leserinnen und Leser,

Dies ist die Homepage von „Arbeit Zukunft“, der Zeitung der „Organisation für den Aufbau einer kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands“.

Aber es soll auch Homepage und Zeitung von und für unsere Leserinnen und Leser sein. Der Titel „Arbeit Zukunft“ ist unser Programm für diese Internet-Seiten und unsere Zeitung. weiter...

Flugi: Sparpaket, Juni 2010

Flugi: Griechenland, Mai 2010





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