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International
Türkei: Internationales Jugendcamt beendet
Abschlußerklärung des 22. antifaschistischen, antiimperialistischen internationalen JugendcampsVom 3.-12. August führten wir in der Türkei das Brüderlichkeitstreffen der Weltjugend durch. Gemeinsam mit rund 3.000 Jugendlichen aus 20 Ländern tauschten wir uns auf dem Treffen in Selcuk/Izmir über die Jugend, ihre Zukunft, die Menschheit, die Natur, die Umwelt, den Kapitalismus und die Welt aus.
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(Montag, 30. August 2010)
Pakistan: Kapitalistisch-imperialistische Realität in Zahlen
Pakistan versinkt in bisher nicht da gewesenen Monsunfluten. 20 Millionen Menschen leiden, bisher sind 1500 Todesopfer zu beklagen. Straßen, Brücken, Eisenbahnen, Dörfer, Städte weggerissen, Energieanlagen, Acker- und Weideland, Vieh, große Teile der Ernte vernichtet. Seuchen breiten sich aus. Weitere Menschen werden an ihnen sterben, eine weitere Flutwelle wird befürchtet, ganze Städte sind evakuiert. Millionen Menschen vegetieren unter unvorstellbaren Bedingung und verdursten in Wassermassen, weil diese verdreckt und vergiftet sind
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(Sonntag, 29. August 2010)
Frankreich: Boykott von Produkten aus Israel!
Am Samstag, den 26. Juni, punkt 14 Uhr, strömen cirka 60 Mitglieder des Kollektivs Palästina 95 aus allen Gängen des Carrefour-Marktes in Montigny-les-Cormeilles (Departement Val d`Oise) und versammeln sich in der Mitte des Zentralganges.
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(Sonntag, 22. August 2010)
In Europa und in der ganzen Welt weigern sich die Arbeiter, die Jugend und die Völker, die Krise des kapitalistischen Systems zu bezahlen
Kommunique marxistisch-leninistischen Parteien und Organisationen, die sich im Juni 2010 in Paris versammeltenIn Europa wurde das griechische Volk das erste Opfer dieser Offensive von sehr großer Tragweite, die im Zusammenspiel von Europäischer Kommission und dem FMI durchgeführt wird, was sich in einem Mega-Sparplan, der die Staatsschuld verringern sollte, ausdrückte.
Innerhalb weniger Wochen überboten sich die rechten und sozialliberalen Regierungen in Spar-Paketen, die sie den Staatsbudgets aufzwingen wollten; sie belaufen sich auf Hunderte von Milliarden und sparen kein Land aus.
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(Montag, 19. Juli 2010)
Afghanistan: Blut für Rohstoffe
Schon beim Angriffskrieg der USA gegen den Irak skandierten weltweit Demonstranten „Kein Blut für Öl!“ und zielten damit auf die imperialistischen Interessen, sich Länder unterzuordnen – auch mit militärischer Gewalt, diese dann auszuplündern und Riesenprofite einzusacken. Was beim Irak so offensichtlich war, die Gier der großen US-Monopole nach den Ölquellen. Dort sollen rund 115 Milliarden Barrel Erdöl liegen. Bei ca. 80 Dollar Weltmarktpreis pro Barrel ist das ein Wert von 9,2 Billionen Dollar. Dafür lohnt sich offensichtlich ein Krieg mit zigtausenden Toten und der Verwüstung eines Landes.
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(Freitag, 9. Juli 2010)
Profitgier von BP führt zu Ölpest von apokalyptischer Dimension
Am 20. April kam es zur größten Ölkatastrophe , die es jemals auf diesem Planeten gegeben hat. Auch nach fast drei Monaten strömen täglich mindestens 10.000 Tonnen ins Meer. Das sind mehr als 300 große Tanklastzüge. Im Golf von Mexiko hat sich vor der amerikanischen Küste ein Ölteppich gebildet, der schon größer als die Niederlande ist. Ein Ende ist nicht in Sicht.
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(Dienstag, 6. Juli 2010)
Frankreich: Solidaritätskundgebungen mit dem griechischen Volk
In Frankreich kam es am 5. und 6. Mai in verschiedenen Städten zu Solidaritätsaktionen mit den griechischen Arbeitern und dem Volk. In Paris, Straßburg, Toulouse, Grenoble und Avignon beteiligte sich die Kommunistische Arbeiterpartei Frankreichs (PCOF) an den Protesten. In Grenoble, wo die PCOF die Initiative zu einem breiten Bündnis ergriffen hatte, berichtete das lokale Fernsehen über die Demonstration, die bei der Société Générale, eine der Banken die Griechenland ausplündern, startete.
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(Samstag, 8. Mai 2010)
Chatting with Sokrates – Dialog um Öl, Atom und Eichmann
„So steht es in den Geschichtsbüchern: Der Mossad hat Adolf Eichmann wegen seiner Verbrechen am jüdischen Volk aus Argentinien entführt. Ein Satz, vier Lügen, entgegnet die in Buenos Aires und Berlin lebende Journalistin, Gaby Weber.
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(Mittwoch, 28. April 2010)
Solidarität mit den Arbeitern und dem griechischen Volk! Wir zahlen nicht für eure Krise und die Schulden des Kapitals!
Gemeinsamer Aufruf marxistisch-leninstischer Parteien und Organisationen in EuropaDie Arbeiterklasse und das griechische Volk sind Ziel eines organisierten Angriffs der Banken, der Europäischen Union (EU) und des Weltwährungsfonds (WWF), die diesen einen ungeheuren Sozialkahlschlag aufbürden wollen und sie die Schulden des Kapitals zahlen lassen wollen.
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(Dienstag, 27. April 2010)
Karl Marx zu Staatsschulden
Als Ergänzung zum Artikel zu Griechenland
Einige aktuelle Zitate
von Karl Marx zum
Thema Staatsschulden
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(Sonntag, 25. April 2010)
Griechenland: Staatsbankrott Nummer Eins
Am 23.04.2010 erreichte die Europäische Zentralbank ein Schreiben der griechischen Regierung, in der es in einem Satz heißt: „In Übereinstimmung mit der Erklärung der Staats- und Regierungschefs vom 25. März und der darauffolgenden Erklärung der Eurogruppe, finanzielle Hilfe für Griechenland wenn nötig bereitzustellen, bittet Griechenland hiermit um die Aktivierung des Hilfsmechanismus.“ Aus eigener Kraft kann Griechenland seine 300 Mrd. Euro Schulden nicht mehr bedienen, damit ist das Land pleite.
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(Sonntag, 25. April 2010)
3. bis 12. August 2010: Internationales Jugendlager in der Türkei

Für 10 Tage kommen Jugendliche aus aller Welt im August in der Türkei zusammen. Das Motto lautet: Arbeit, Bildung, Frieden!
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(Sonntag, 25. April 2010)
Der erste Mai – Tag des Kampfes und der weltweiten Einheit!
Aufruf der Internationalen Konferenz Marxistisch-Leninistischer Parteien und Organisationen
Nach drei Jahren der heftigsten wirtschaftlichen Krise, unvermeidliche Folge der kapitalistischen Produktionsweise, feiern wir den Ersten Mai angesichts von wachsender Erwerbslosigkeit, von sich verschärfender Ausbeutung, von Lohnsenkung, von um sich greifendem Elend und Hunger.
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(Sonntag, 25. April 2010)
Regionalwahlen in Frankreich: Votum gegen Regierungspartei UMP
Korrespondenz
Mit Versprechungen, und diversen Kampagnen hat die französische Regierung unter Präsident Nicolas Sarkozy in letzter Zeit unterschiedliche Versuche unternommen, von den vielen Problemen des Landes abzulenken. Bei den Regionalwahlen Mitte März verlor die UMP in 23 von 26 Regionen des Landes und musste herbe Verluste hinnehmen.
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(Freitag, 23. April 2010)
Er rührte an den Schlaf der Welt - mit Worten, die Blitze waren
Zum 140. Geburtstag von W. I. Lenin
Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die Blitze waren.
Sie kamen auf Schienen und Flüssen daher
Durch alle Länder gefahren
Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Brot,
Und Lenins Worte wurden Armeen
Gegen die Hungersnot.
Er rührte an den Schlaf der Welt
Mit Worten, die wurden Maschinen,
Wurden Traktoren, wurden Häuser,
Bohrtürme und Minen –
Wurden Elektrizität,
Hämmern in den Betrieben,
Stehen, unauslöschbare Schrift,
In allen Herzen geschrieben.*
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(Donnerstag, 22. April 2010)
Freiheit für Marina Bernadó

Marina wurde fünf Jahre lang gezwungen im Untergrund zu leben, bis sie im Herbst 2006 in Frankreich festgenommen wurde. Seitdem sitzt sie in Frankreichs größtem Frauenknast in Paris mit mehreren baskischen Gefangnen.
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(Mittwoch, 14. April 2010)
Auszüge aus der Erklärung der Bewegung für den Wiederaufbau der Kommunistischen Partei Griechenlands (1918-55)
„Die Bewegung für den Wiederaufbau der Kommunistischen Partei Griechenlands (1918-55) hat schon bei der Bekanntmachung der Ergebnisse der letzten Wahlen betont, dass die Niederlage der monarcho-faschistischen Partei „Neue Demokratie“ dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, dem Bankrott, der durch ihre ultraliberale Politik hervorgerufen wurde, der Veruntreuung öffentlicher Fonds und anderer Skandale zu verdanken war. Der Bankrott war schon zur Tatsache geworden vor dem Beginn der globalen kapitalistischen Überproduktionskrise. Die Situation erreichte ihren Höhepunkt, als die Krise ausbrach und sie führte zum Sturz der Regierung der „Neuen Demokratie“.
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(Montag, 5. April 2010)
Clinton fordert engere Beziehungen zwischen EU und NATO
Republican Sinn Féin – International Relations Bureau
Aussagen der US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton, denen zufolge der Vertrag von Lissabon die Basis für engere Beziehungen zwischen der EU und der NATO bildet, bestätigt eines der Hauptargumente gegen der Vertrag, so der Präsident von Republican Sinn Féin, Des Dalton.
„Das bestätigt eines der zentralen Argumente all derer, die zur Ablehnung des Lissabon-Vertrages aufgerufen haben. Republican Sinn Féin bei beiden Referenden, die in den südlichen 26 Counties von Irland abgehalten wurden, betont, der Zweck des Lissabon-Vertrags ist, das Projekt EU einen Schritt näher an die Errichtung eines undemokratischen und militarisierten Superstaates zu bringen.
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(Montag, 29. März 2010)
Nordirland: Ein Tag im Leben eines republikanischen Gefangenen
...Der Morgen beginnt zwischen 7 und 7.15 Uhr mit einem lauten Tritt gegen die Zellentür, um sicherzugehen, dass wir noch unter den Lebenden sind. Begleitet von einem kurzen „Fick dich“ aus der 4x2m kleinen Zellenbox begibt sich der Knastwärter weiter zur nächsten Zelle...
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(Montag, 15. März 2010)
Immer neue imperialistische Drohungen gegen Iran!
Die Situation im nahen und mittleren Osten spitzt sich erneut zu. Neben Irakkrieg und Afghanistankrieg richtet sich der Fokus der verschiedenen imperialistischen Staaten wieder auf den Iran. Täglich erschrecken Medienberichte über die weitere Konzentration von US-Marineeinheiten im persischen Golf, über die offenen Drohungen Israels mit Militärschlägen auf iranische Atomanlagen. Jüngst stellte Israel eine neue, grosse „Drohne“ vor, die angeblich 20 bis 24 Stunden in der Luft bleiben und 1 Tonne „Nutz“last, also auch Bomben, tragen kann. Sie wurde bereits im Krieg gegen Gaza erprobt. Es wurde betont, dass sie Iran angreifen könne. Auch Iran lässt sich nicht lumpen. Soeben berichteten die iranischen Medien von der feierlichen Indienststellung des ersten vollständig im Iran gebauten Marinezerstörers durch „Revolutionsführer“ Ayatollah Chamenei. Wettrüsten!
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(Samstag, 6. März 2010)
Frankreich: La Poste droht Zerschlagung und Privatisierung
Korrespondenz: 400 Jahre lang hat die
Staatspost in Frankreich den Dienst an ihren Kunden erfüllen können.
Die französische Regierung gab nun ihre Zustimmung zur Umwandlung
des Postbetriebes in eine Aktiengesellschaft und streitet weiterhin
ab, dass eine Privatisierung angestrebt werde.
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(Sonntag, 28. Februar 2010)
Erklärung von 17 linken, revolutionären dominikanischen Organisationen: Alle solidarisch mit dem haitianischen Volk!
Als sich die Katastrophe in Haiti
ereignet hat, am Dienstag, dem 12. Januar, haben wir, Dominikaner und
Dominikanerinnen im Schock, wir, die linken Organisationen, die
diesen Aufruf unterzeichnet haben, sofort mit Solidaritätsaktionen
begonnen. Wir hielten es für notwendig, diesen Aufruf aus folgenden
Gründen zu verfassen:
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(Samstag, 27. Februar 2010)
EU verordnet Griechenland mehr Armut
Nichts aus Fehlern des IWF gelernt / Weg mit Non-Bailout-KlauselDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat das Sparprogramm, das die Europäische Union der griechischen Regierung aufdrückt, scharf kritisiert. "Wer den Menschen in Griechenland helfen will, muss die wichtigsten Probleme des Landes bekämpfen: Arbeitslosigkeit, Lohndumping, Armut und soziale Ungleichheit. Das kostet Geld, zahlt sich aber aus", sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis.
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(Freitag, 5. Februar 2010)
AUFRUF: Solidarität mit den streikenden TEKEL-ArbeiterInnen und dem Generalstreik in der Türkei
Seit Mitte Dezember protestieren rund
12.000 Beschäftigte des Tabakriesens TEKEL gegen die Folgen der
Privatisierung des Unternehmens.Mit aktuellen Informationen!
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(Donnerstag, 4. Februar 2010)
Was ist Hayat TV
Hayat, das heißt auf Deutsch “Leben”. Mit dem Anspruch, alle Farben und Facetten des Lebens auf den Bildschirm zu bringen, ging Hayat TV am 3. Dezember 2008 über Türksat auf Sendung.
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(Dienstag, 2. Februar 2010)