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Solidarität hilft siegen!

Korrespondenz:

In Kiel fand wieder eine gelungene Solidaritätsveranstaltung der Roten Hilfe statt, das bekannte „Grünkohlessen“. Die Rote Hilfe leistet Solidarität für politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum, für Revolutionäre und Kommunisten. weiter...
(Sonntag, 3. Februar 2008)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: Die Kindergruppen der Roten Hilfe Deutschlands

Dem Hans-Litten-Archiv ist es gelungen, seltene historische Photographien von einer Kindergruppe der Roten Hilfe Dresden-Plauen Anfang der 1930er Jahre für seine Sammlung zu erstehen. Solche Pioniergruppen der Roten Hilfe wurden nach einer Internationalen Kinderwoche im Mai 1931 von der Roten Hilfe Deutschlands (RHD) aufgebaut. Neben den Bildern veröffentlichten wir einen Hintergrundartikel sowie zeitgenössische Quellen unter anderem von der bekannten Photographin und Rote-Hilfe-Funktionärin Tina Modotti zur Kinderarbeit. weiter...
(Sonntag, 18. Oktober 2009)

Hamburg: Kundgebung gegen die Kriminalisierung von G8-Gegnern

Hamburg: 11.8.07, Kundgebung gegen G8-Repression










Am Samstag, dem 11.8.07 gab es bei strömendem Regen in Hamburg eine Kundgebung gegen die Kriminalisierung von G8-Gegnern. Die Kundgebung wurde von einem Bündnis getragen, an dem unter anderem die Rote Hilfe beteiligt war.
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(Mittwoch, 15. August 2007)

Die Polizeien Europas als geheimdienstlich agierende politische Akteurinnen

Presseerklärung der Roten Hilfe

In den letzten Wochen hat ein verdeckter Ermittler europaweit für Aufsehen gesorgt: Mark Kennedy, ein Scotland-Yard-Beamter, der über neun Jahre hinweg in vielen europäischen Ländern linke Strukturen und Bewegungen ausgeforscht hat, war von linken AktivistInnen enttarnt worden.

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(Freitag, 21. Januar 2011)

Kiel: Erneut Naziterror

Wird überhaupt ermittelt?
Am 9. Mai kam es erneut zu Angriffen von bisher noch Unbekannten aber ganz offensichtlich der Naziszene zuzuordnenden Personen auf den Buchladen "Zapata" im Jungfernstieg und die Wohngenossenschaft "Dampfziegelei" in der Wik. Am Abend des 9. Mai gegen 23.30 Uhr durchbrachen drei große Steine, geworfen von drei Personen, die Scheiben des Buchladens. weiter...
(Montag, 7. Juni 2010)

"Die Rote Hilfe ist ein Sammelbecken für Anhänger kommunistischer und anarchistischer Theorieansätze"

Pressemitteilung der Roten Hilfe vom 23.04.2010
Das zumindest behauptet die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Anfang April von den Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke, Halina Wawzyniak und Jens Petermann und der Fraktion DIE LINKE gestellte Kleine Anfrage "Bewertung der Roten Hilfe e.V. durch das Bundesamt für Verfassungsschutz" (Deutscher Bundestag, 17. Wahlperiode, Drucksache 17/1327, 06.04.2010). In ihr sollten vom Deutschen Bundestag 30 Fragen zur angeblichen Verfassungsfeindschaft unserer linken, strömungsübergreifenden Solidaritätsorganisation beantwortet werden. weiter...
(Montag, 10. Mai 2010)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: Schläge für Prozeßbeobachter

Der Schauprozess im Düsseldorfer Oberlandesgericht um den nach § 129b StGB verfolgten Faruk Ereren wurde am 29. Mai zweifach prägnantes Beispiel der deutschen Gesinnungspolitik.
Neun Besucher/innen des Prozesses aus Düsseldorf, Mönchengladbach und Stuttgart wurden brutal von der Polizei niedergeschlagen... weiter...
(Montag, 6. Juli 2009)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: Politisches Urteil gegen Anti-NATO-Aktivisten!

Bei den Protesten gegen den NATO-Gipfel, der Anfang April in Strasbourg und Kehl stattfand, ging die Polizei insbesondere auf der französischen Seite mit brutaler Härte gegen DemonstrantInnen vor. Durch massive Tränengas- und Knüppeleinsätze wurden Hunderte von NATO-GegnerInnen verletzt, Dutzende wurden
festgenommen. In mehreren Schnellverfahren, die eine sinnvolle
Verteidigung praktisch unmöglich machen und sämtliche rechtsstaatlichen Grundsätze komplett über Bord werfen, wurden Haft- und Bewährungsstrafen verhängt, darunter auch
gegen mehrere aus Deutschland stammende Aktivisten.
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(Samstag, 5. Dezember 2009)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: "Wer im Stich läßt Seinsgleichen, der läßt ja nur sich selbst im Stich!"

Der 18. März wurde bis in die 1920er Jahre hinein als ,,Tag der Pariser Commune" begangen. Am 18. März 1871 hatte die Nationalgarde in Paris die Macht ergriffen und läutete somit den Beginn der Pariser Commune ein. Der ,,Tag der Commune" war aber immer zugleich auch ein Gedenktag an die blutige Niederschlagung und die folgende Repression. Die Rache der Reaktion kostete 25000 Menschen das Leben, 3000 starben in den Knästen, 13700 wurden verurteilt, die meisten zu lebenslänglichen Strafen. So wurde die Erinnerung an den ersten Sieg der kommunistischen Bewegung, in dem die Perspektive einer herrschafts- und ausbeutungsfreien Gesellschaft als konkrete Möglichkeit aufgeschienen war, zugleich zu dem Tag, an dem die Solidarität mit den Opfern der staatlichen Repression demonstriert wurde.

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(Dienstag, 23. März 2010)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: Für die sofortige Freilassung von Felix Otto!

Der kamerunische Asylbewerber und „The Voice“-Aktivist Felix Otto sitzt seit gestern in Abschiebehaft - an Händen und Füßen gefesselt, in einer videoüberwachten Einzelzelle. Grund dafür ist sein fortgesetztes politisches Engagement, im Rahmen dessen er den ihm von den Behörden vorgegebenen Landkreis verlassen und damit gegen die so genannte Residenzpflicht, eine besonders menschenverachtende Form staatlicher Repression, verstoßen hatte. weiter...
(Freitag, 11. September 2009)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: Der bayerische Heimatschriftsteller Oskar Maria Graf und die Rote Hilfe

Im November 1932 richtete der "Provinzschriftsteller" Oskar Maria Graf einen flammenden Gruß an den in Moskau tagenden Kongress der Internationalen Rote Hilfe: "Übersieht man die zahllosen Aktionen der Roten Hilfe, so spürt man die unüberwindliche Kraft wahrer Solidarität". Das Grußwort zum 10. Geburtstag der weltumfassenden Hilfsorganisation für politische Gefangene aus der Arbeiterbewegung endet mit dem Gelöbnis: "Die Internationale Rote Hilfe sei uns allen stets ein Beispiel und Ansporn im Kampf um die Erringung einer Weltordnung, in welcher der Grundsatz wahrhaft wirkt: `Einer für alle! Alle für einen!".
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(Montag, 5. Oktober 2009)

Essen und Stuttgart: Über 7000 Menschen auf den Straßen!

Infostand der KPD (Roter Morgen) von Essener Polizei aufgelöst
Über 7000 Arbeiter, Angestellte, Schüler, Studierende, Rentner, Erwerbslose, Gewerkschafter und Migranten protestierten gemeinsam am 20. März gegen die Abwälzung der Folgen der Krise auf unsere Schultern. Aufgerufen zu den Protestaktionen hatte das bundesweite Bündnis „Wir zahlen nicht für eure Krise!" weiter...
(Dienstag, 23. März 2010)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: Stütze und Hoffnung für politische Gefangene

Die Geschichte der Roten Hilfe von Nick Brauns
Vor 85 Jahren wurde die Rote Hilfe Deutschlands geschaffen.

Sie leistete revolutionären Gefangenen juristischen und materiellen Beistand. In den 70er Jahren führten die politischen Verhältnisse in der Bundesrepublik zu ihrer Neugründung.
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(Donnerstag, 3. September 2009)

Der Mann, der Hitler in die Enge trieb

Vor 106 Jahren, am 19. Juni 1903, wurde in Halle der spätere Strafverteidiger, Anwalt des Proletariats und Antifaschist Hans Achim Litten geboren...
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(Freitag, 19. Juni 2009)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: Weg mit Paragraph 129a!

Auf dem Höhepunkt der staatlichen Repression, die sich in den 1970er Jahren gegen die gesamte radikale Linke richtete und die vor über 30 Jahren im „Deutschen Herbst“ gipfelte, wurde 1976 ein Gesetz verabschiedet, das dem innerstaatlichen Kampf gegen die Linke völlig neue Dimensionen verlieh: Der Paragraph 129a, der die „Bildung und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“ ahndete, sah keinerlei individuellen Tatnachweis mehr vor. Wer - tatsächlich oder angeblich - einer Gruppe angehörte, die nach der Definition der Repressionsorgane als „terroristisch“ eingestuft wurde, verlor im Zuge der Ermittlungen wesentliche Grundrechte.
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(Donnerstag, 6. August 2009)

Literaturhaus München: Revolution! –Bayern 1918/19

Ausstellung Revolution in Bayern

























Korrespondenz: Zum 90. Jahrestag der Münchner Räterevolution zeichnet das Literaturhaus den kurzen, aber ereignisreichen Zeitabschnitt vom Ende des 1. Weltkrieges bis zur Niederschlagung der zweiten Räterepublik und die weiteren Ereignisse in einer Ausstellung nach. weiter...
(Sonntag, 8. März 2009)

Mumia: Bundesweite Infotour 2009

Kein Sommerloch im Kampf für das Leben und die Freiheit von Mumia Abu-Jamal!

Seit 27 Jahren bereits sitzt der afro-amerikanische Journalist Mumia Abu-Jamal als politischer Gefangener im Todestrakt von Pennsylvania (USA). Sein Prozess und sein Urteil 1982 waren ein Muster an Rassismus und Klassenjustiz – der vorsitzende Richter verweigerte ihm das Geld für die Verteidigung und nannte ihn einen Nigger, der Staatsanwalt wählte sich eine Jury, die fast nur aus konservativen Weißen bestand, und zeichnete dann vom Angeklagten das Bild eines eiskalten, linksradikalen Killers.
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(Mittwoch, 29. Juli 2009)

Aus der Arbeit der Roten Hilfe: Ein Statement aus dem Knast

Im folgenden dokumentiert die Rote Hilfe eine Erklärung von Gefangenen nach dem Nato-Gipfel in Strasbourg:
"Im Gefängnis geht alles nicht so schnell. Wenn man einen Brief schreiben will, müssen erstmal Briefmarken und Papier bestellt werden... weiter...
(Dienstag, 9. Juni 2009)

Berlin: Erfolgreiches Treffen zur Einheit der Marxisten-Leninisten

Am Rande der XVII. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz der Tageszeitung „junge Welt“ fanden sich am 14.1.12 Genossinnen und Genossen sechs verschiedener kommunistischer Gruppierungen zu einem informellen Treffen zusammen. Zu dem Treffen eingeladen hatten die Kommunistische Initiative Gera 2010 und die Organisation für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands/ Arbeit Zukunft.

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(Sonntag, 29. Januar 2012)

Mord und Vertreibung in Darfur /Sudan - einige Hintergründe

Die Bilder aus Darfur im Westsudan reißen nicht ab. Bilder von Flüchtlingen in den Camps, nur notdürftig mit humanitärer Hilfe versorgt. Hunger und Seuchen bedrohen ihr Überleben. weiter...
(Samstag, 4. September 2004)

Zwei Veranstaltungen zur Einheit der Marxisten-Leninisten

Mit dem Vorschlag der Organisation für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands/ Arbeit Zukunft.

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(Mittwoch, 25. Juli 2012)

Mali – ein neuer Krieg

Unsere Parole auf den Antikriegsdemonstrationen 1990/19991 lautete „Kein Blut für Öl“. Auch in Mali findet man wieder die blutige Ölspur, aber es geht auch um andere Bodenschätze wie Gold und Uran.

Mit Anmerkungen der Redaktion.

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(Sonntag, 7. April 2013)

Korrespondenz:

Eine Erklärung von Mikis Theodorakis

 (übernommen von http://www.deanreed.de/onlinezeitung/)

Wieder meldet sich ein Künstler zu Wort! So wie wir es von Dean Reed kannten, nutzt der griechische Sänger Mikis Theodorakis seine Popularität, um ein Vorhaben der Politischen Kommission der Palamentarischen Versammlung des Europarates zu kritisieren. Nachfolgenden Text fand ich auf der Internetseite der "Kommunistischen Initiative Wien".

Mit 2 Leserbriefen und Stellungnahme dazu.

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(Freitag, 20. Januar 2006)

Hartz IV- ist offener Strafvollzug!

Die Bundesergierung prahlte im Jahr 2006 auf ihrer Homepage, die Anfang 2005 eingeführten Arbeitsmarktreformen (Hartz-Gesetze) hätten sich bewährt und zeigten angeblich erste Erfolge. Grund genug für die schwarz-rote Regierung zu weiteren Verschlechterungen und Verschärfungen überzugehen, die sich über einen Zeitraum von August 2006 bis Anfang 2007 hinzogen: weiter...
(Freitag, 9. März 2007)

Was für eine Partei braucht die arbeitende Klasse?

Wenn jedes Jahr im Januar fast hunderttausend Menschen zu den Gräbern von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kommen, um die Führer der Novemberrevolution 1918 und die Gründer der KPD zu ehren, dann stellt sich unwillkürlich die Frage, warum wir heute in Deutschland keine starke kommunistische Partei haben, die fest in der Arbeiterklasse und im gesamten Volk verankert ist.

Aktualisiert am 5.3.05 mit einem Leserbrief
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(Sonntag, 9. Januar 2005)