US-Imperialisten, Hände weg vom Iran!


Immer unverhohlener droht US-Präsident Trump dem Iran mit Krieg, ja sogar mit Vernichtung. Trump: „Wenn Iran kämpfen will, dann wird das das offizielle Ende Irans sein. Drohe nie wieder den Vereinigten Staaten.“ Schon seit Wochen marschiert die US-Armee gegen den Iran auf: US-Flugzeugträger und Kriegsschiffe sind bereits im persischen Golf in Stellung gebracht.

Vergangene Woche zogen die USA den größten Teil ihrer Diplomaten aus dem Irak ab, der unweigerlich in Kriegshandlungen einbezogen würde. Der oben zitierte Tweet wurde von Trump wenige Stunden, nachdem eine Rakete im Diplomatenviertel von Bagdad eingeschlagen war, geschrieben.

Aber das kennen wir doch schon: Für jeden Krieg, den die US-Imperialisten vom Zaun brachen, konstruierten sie einen Vorwand. Es ist höchste Zeit, den Kriegsbrandstiftern aus Washington in den Arm zu fallen. Da nutzen lahme Appelle an die „amerikanischen Freunde“, wie sie von Kanzlerin Merkel kommen, nichts.

Wir fordern: Keine deutsche Beteiligung an den brandgefährlichen Kriegsspielen des US-Imperialismus!

Auf deutschem Boden befinden sich wichtige militärische Einrichtungen der US-Army: der Luftwaffenstützpunkt Ramstein in der Pfalz und das US-Atomwaffenlager in Büchel, die Kommandozentralen EUCOM und AFRICOM in Stuttgart. Von dort aus werden US-Militäreinsätze geleitet und koordiniert. Zum Beispiel wird von Ramstein aus der völkerrechtswidrige Drohnenkrieg im Nahen und Mittleren Osten gesteuert.

Diese US-Basen müssen geschlossen, die Verträge mit den USA über Militärbasen in Deutschland aufgekündigt werden.

Keine wie auch immer geartete Unterstützung für US-Militäreinsätze!

US-Army, raus aus Deutschland!

S.N.