Leinfelden/Stuttgart: ROTO Frank kündigt weitere Frauen! Protest vorm Werkstor!

Wie bereits berichtet, kündigte am letzten Junitag die ROTO Frank AG in Leinfelden weiteren 6 Kolleginnen die Arbeit! (vgl.: http://www.arbeit-zukunft.de/index.php?itemid=2392&catid=2 und http://www.arbeit-zukunft.de/index.php?itemid=2437&catid=2) Als Grund gibt ROTO an, angeblich sei nicht mehr genug Arbeit für alle da. Dabei soll es sogar Nachtschichten und Leiharbeiter im Betrieb geben!

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17.5.15 Stuttgart: Viele tausende gegen PEGIDA

Nachdem PEGIDA schon einmal in Stuttgart scheiterte und seither in Stuttgart nicht voran kommt, versuchten es am Sonntag, dem 17.5.15, importierte PEGIDA-Anhänger aus Villingen-Schwenningen, eine rassistische Demonstration zusammenzubringen. Die PEGIDA-Gruppe in Villingen-Schwennningen gilt als von Nazis unterwandert und gesteuert. So sahen auch die Teilnehmer aus, beispielsweise die „Berserker Pforzheim“. Der Sprecher der PEGIDA Villingen-Schwenningen fabulierte von einer „Flutung des Landes mit illegalen Einwanderern“. Der „Erfolg“ war mager. Nur knapp 200 standen auf Seiten von PEGIDA.

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Stuttgart: Solidaritätsveranstaltung für 761 abgemahnte Kolleg/innen von Daimler-Bremen

Stuttgart, 14.3.15: Solidaritätsveranstaltung mit Daimler Bremen Kolleg/innen

Das Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschafter und die Föderation demokratischer Arbeitervereine (DIDF) hatten Gerwin Goldstein, Betriebsrat bei Daimler Bremen, und Gerhard Kupfer, ehemals Betriebsrat bei Daimler Bremen – jetzt Rentner, zu einer Solidaritätsveranstaltung eingeladen. Moderiert wurde die Veranstaltung von dem Journalisten Serdar Derventli.

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Stuttgart, 5.1.15: Fast 10.000 bei Kundgebung gegen STUGIDA – 1000 bei Demonstration gegen Stuttgart 21

5.1.15, Stuttgart: Deutsche Waffen schaffen Flüchtlinge

Kaum hatte sich in Stuttgart eine rassistische Initiative STUGIDA – besser: STUPIDA – geregt in einem Facebook-Account zu einer Aktion gegen Flüchtlinge und die „islamische Überfremdung“ am 5.1.15 aufgerufen, da wurde innerhalb weniger Tage ein breites Bündnis von über 80 Organisationen dagegen gebildet und zum Protest aufgerufen.

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