Korrespondenz: Religiöse Propaganda raus aus dem Arbeitsamt!

Immer häufiger finden Arbeitslose in den Räumen der ARGE religiöse Symbole, Bilder und Aussprüche vor. Ein Beispiel: Im Raum der Hamburger ARGE-Sachbearbeiterin Frau Wolf hängt ein Bild etwa der Größe 60cm*40cm, in dem in großen Buchstaben ein Zitat von Buddha prangt. Darunter ist der Autor des Zitates angegeben. Unter dem Bild befindet sich ein brauner Holz-Schrein, auf dem mehrere große, breite Kerzen stehen. Man fühlt sich an ein religiöses Arrangement erinnert und soll dies wohl auch.

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„Es wird immer Menschen geben, die nach Macht streben“ –

das bekommen wir immer wieder zu hören als Argument gegen den Sozialismus bzw. Kommunismus; und zwar sowohl von Menschen, die den Sozialismus und damit natürlich auch den Kommunismus ablehnen, als auch von solchen, die ihn sich eigentlich wünschen, aber „sich nicht trauen,“ weil sie durch die gescheiterten Versuche entmutigt sind. Allerdings ist hier nicht der Sozialismus gescheitert, sondern die Arbeiterklasse hat den Kampf um die Macht verloren.

Wir werden uns daher hier mit der eingangs aufgestellten Behauptung beschäftigen.

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Der Mensch – Schöpfung Gottes oder Ergebnis der Evolution?

Vorbemerkung: Die neueste „Jahrhundertflut“ bringt nicht nur für die Menschen in den von ihr betroffenen Gebieten große Verluste und Schäden, die noch gar nicht abzusehen sind und noch lange anhalten werden. Doch sie zeigt auch etwas Positives: die beispielhafte Solidarität unter Betroffenen und Nichtbetroffenen. Wir greifen ein Beispiel heraus, weil es von den Medien kaum erwähnt wurde: im überschwemmten Dresden fanden die Weltmeisterschaften im Inline Hockey statt, Teilnehmer waren Mannschaften aus 16 Ländern, angereist aus mehreren Kontinenten. Die Sportler nutzten die spielfreien Tage nicht etwa dazu, sich auf ein kommendes Spiel vorzubereiten, sondern fuhren an die gefährdeten Elbufer und halfen mit beim Säcke schleppen.

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Leserbriefe zu Reparationen/Stalin

Liebe GenossInnen,

mit besonderem Interesse habe ich die Leserbriefe in der Zeitung und auf der Website »Arbeit Zukunft« bezüglich der Schulden des deutschen Imperialismus gegenüber Griechenland

http://www.arbeit-zukunft.de/index.php?itemid=2038

bzw. des Todes J. W. Stalins

http://www.arbeit-zukunft.de/index.php?itemid=1993

gelesen, da sie meiner Meinung nach von einem lebendigen, engagiert geführten Gedankenaustausch zeugen. In diesen Austausch möchte ich mit folgenden Zeilen kurz intervenieren.

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8 Tote bei Brand in Backnang – und der alltägliche Rassismus

Als am 10. März 2013 bei einem Brand in einem Wohnhaus in Backnang 8 Menschen türkischer Herkunft (eine 40-jährige Mutter mit sechs Söhnen und einer Tochter im Alter zwischen 6 Monaten und 17 Jahren) ums Leben kamen, kam sofort die Angst auf, es handele sich um einen rechtsradikalen Anschlag. Diese Vermutung hat sich bisher nicht bestätigt. Mittlerweile gehen alle Fachleute, auch aus der Türkei angereiste Spezialisten, davon aus, dass ein technischer Defekt, wahrscheinlich an der Elektrik, zum Brand geführt hat.

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