100 Jahre Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg: Trotz alledem! Der Kampf gegen Krieg und Kapitalismus, für Sozialismus geht weiter!

  
Zum Jahresende 2018 häuften sich die Hiobsbotschaften dieses Systems: Zehntausende Arbeitsplätze werden in der Automobilindustrie verschwinden. Wie eine Lawine wird das Zulieferer sowie kleine Händler und Handwerker, die ebenfalls von der Autoindustrie leben, in den Abgrund reißen. Immer mehr Menschen werden ohne Tarif mit Niedriglöhnen abgespeist. Arm trotz Arbeit, das sind die aktuellen „sozialen“ Perspektiven des Kapitalismus! Millionen Kinder leben in Armut. Rentner erhalten Renten unter dem Hartz-IV-Niveau. Mieten schießen in den Himmel.

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Was wir Jugendlichen uns für 2019 wünschen?

Gute und kostenlose Ausbildung für alle! Gleiche Chancen für alle! Ausreichend qualifizierte Ausbildungsplätze! Ausbildungs- und Praktikumsvergütungen, von denen man selbständig leben kann! Keinen Polizei- und Überwachungsstaat! Mehr demokratische Rechte und Freiheiten! Erhalt einer lebenswerten Umwelt! Frieden statt Krieg und Aufrüstung! Eine solidarische Gesellschaft ohne Ausbeutung, Unterdrückung, Rassismus, Profitstreben und Krieg! Doch die besten Wünsche werden

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Ford Köln: Ein abgekartetes Spiel – Bericht eines Kollegen

Kurz vor der Sommerpause hatte Ford Europa über die Presse und Umwege die Nachricht verbreitet, dass es dem Unternehmen in Europa nicht gut gehe und das Unternehmen „große Verluste“ einfahre. Diese Information über die „großen Verluste“ wurde immer wieder im Betrieb kommuniziert, aber konkrete Pläne für Deutschland wurden keineswegs laut mitgeteilt. Der Gesamtbetriebsrat beschuldigte die Manager, für die Verluste die Verantwortung zu tragen und forderte einen Fahrplan für die kommende Zeit. Bis zur letzten Betriebsversammlung sprach die Unternehmensführung mit keinerlei Silbe davon, Arbeitsplätze abzubauen und Kollegen zu kündigen. Doch immer wieder wurde in Zwischen- und Halbsätzen in den Raum geworfen, dass in manchen Abteilungen zu viele Arbeitskräfte seien. Wir haben in dieser Zeit gesehen und begriffen, dass der Betriebsrat keine anständige Aufklärungsarbeit unter den Kollegen macht, den Ball immer zu den Managern passt und trotz der Information, dass Kollegen in manchen Sektoren und Abteilungen kurz vor der Kündigung stehen, keinerlei Anstalten unternimmt, Widerstand zu organisieren!

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Tübingen: Verfahren gegen Gewerkschafter „eingestellt“ – trotzdem kein guter Ausgang!

Das Tübinger Amtsgericht hat am 2. Januar 2019 das Verfahren gegen den DGB-Gewerkschafter Tobias Kaphegyi wegen angeblichen Abhaltens einer illegalen Versammlung eingestellt, aber nicht, weil der Staatsanwalt komplett auf dem Holzweg wäre, sondern auf Grund eines „Deals“. weiter…

50 Jahre KPD/ML – Erfahrungen für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei



Ernst Aust – Gründer der KPD/ML

Vor 50 Jahren wurde in Hamburg die KPD/ML gegründet. Genosse Ernst Aust, der bereits in der KPD gekämpft und unter anderem die in ganz Norddeutschland verbreitete Zeitung „Blinkfüer“ herausgegeben hatte, war aktiv und führend im Kampf gegen die revisionistische Entwicklung in der KPD. Er hatte über viele Jahre in der illegalen KPD Genoss/innen um sich gesammelt, den zunächst illegalen „Roten Morgen“ herausgegeben und dann mit den Genoss/innen den Gründungsparteitag der KPD/ML organisiert. Bis zu seinem Tode 1985 hat Genosse Ernst Aust mit aller Kraft für seine Partei gekämpft.

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