Soziale Medien ‒ wie sozial sind sie wirklich?

Foto: Public domain, pixabay.com

Die sogenannten sozialen Medien sind aus unserem Alltag heute nicht mehr wegzudenken. Vor allem für junge Menschen sind sie unverzichtbarer und selbstverständlicher Bestandteil und Begleiter des täglichen Lebens, sowohl in Studium und Ausbildung als auch im Privatleben. Während in den Anfangszeiten des Aufkommens sozialer Medien in den 0er-Jahren, mit Schüler-/StudiVZ und später facebook, sich die Aktivität vorrangig abends vor dem Computer abspielte, sind wir mit dem Smartphone und den diversen Chat-Apps mittlerweile eigentlich permanent online und verfügbar. Morgens auf der Busfahrt, auf dem Weg zum Bus, auf dem Weg zu Schule, Uni und Betrieb, in der Vorlesung, während des Unterrichts und, wenn der Chef nicht schaut, manchmal auch während der Arbeit.

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Wieder Hausbesetzungsaktion in Stuttgart, diesmal im Stadtteil Bad Cannstatt!

Am Donnerstag, 14. Juni 2018 fand ein kleines Fest in einem neu besetzten Haus in Cannstatt statt. Die Aktion war zunächst auf den Donnerstag Abend  begrenzt. Vgl: https://de.indymedia.org/node/21920

Arbeit Zukunft dokumentiert solidarisch die von den Besetzer/innen und ihren Unterstützern veröffentlichte Erklärung, die zugleich ihren Bericht enthält:

Städtischer Wohnkomplex in Cannstatt besetzt – gegen Wohnungsnot, Mietenwahnsinn und Verdrängung!

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Das Kapital bezieht seine Stärke aus der Spaltung der Arbeiter

Ein Gastbeitrag von TONGUÇ KARAHAN aus „Yeni Hayat / Neues Leben“ vom 25. Mai 2018 Schon immer suchte man die Antwort auf die Frage, wie sich breite Volksmassen der Politik der herrschenden Klassen fügen, obwohl sie von diesen unterdrückt und ausgebeutet werden. So fragt man sich z.B., warum sie bei Wahlen den Klassenfeinden ihre Stimme

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Anmerkungen zur «Kollektiven Austrittserklärung von 80 Genossen» aus SDAJ und DKP

Im November 2017 traten 80 GenossInnen aus der DKP und der SDAJ aus. Sie veröffentlichten eine Austrittserklärung. Dazu haben wir eine Stellungnahme ausgearbeitet, die wir hier veröffentlichen. Die GenossInnen haben wir zu einer offenen Diskussion eingeladen, von der beide Seiten gewinnen können. Wir laden auch alle anderen revolutionären und marxistisch-leninistischen Kräfte zu dieser Diskussion ein.

Hier unsere Stellungnahme:

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