Mecklenburg-Vorpommern: Die niedrigsten Löhne in ganz Deutschland!

Nur 78,9% des Niveaus in Gesamtdeutschland betragen die
Bruttolöhne und Gehälter in Mecklenburg-Vorpommern. Das sind 21.062 Euro im
Jahr. In den alten Bundesländern waren es durchschnittlich 103,4% und damit
27.591 Euro brutto. Am krassesten sind die Unterschiede im verarbeitenden
Gewerbe, also beim Kern der Arbeiterklasse. Die dort Beschäftigten erhalten in
Mecklenburg-Vorpommern nur 65,3%. Und das obwohl die Produktivität
überdurchschnittlich steigt – im vergangenen Jahr um 1,9%. Die Löhne aber
stagnieren oder sinken sogar.

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Über 5 Millionen Arbeitslose – keine Perspektive für die Arbeiterklasse in diesem System

Die
aktuelle Arbeitslosenzahl von über 5 Millionen war ein Schock! Dabei ist es
egal, ob es nach den alten statistischen Regeln ca. 200.000 weniger gewesen
wären. Denn tatsächlich ist dies ja nur ein Eingeständnis, dass bisher die
Arbeitslosenstatistik nach unten frisiert war. Und das ist sie auch weiterhin.
Denn allein rund 1,5 Millionen, die in Umschulungen, ABM-Maßnahmen usw.
stecken, werden in der offiziellen Arbeitslosenstatistik nicht mitgezählt. Es
gibt zahllose kleine und große Tricks mit denen das wahre Ausmaß der
Arbeitslosigkeit verschleiert wird. Sonst müssten ungefähr 8 Millionen gezählt
werden!

Diese
Zahlen, selbst wenn man von den „niedrigen“ 5 Millionen Arbeitslosen
ausgeht, machen deutlich, dass es in diesem kapitalistischen System für das
Problem Arbeitslosigkeit keine Lösung mehr gibt.

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Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals in höchster Gefahr

Presseinformation des Vorstandes des Freundeskreises
„Ernst-Thälmann-Gedenkstätte“ e.V.

Aufruf zur Demonstration am 17.4.05

Der Vorstand des Freundeskreises teilt mit, dass der
Baudezernent des Landkreises Dahme-Spreewald sich dem Druck rechter Kräfte in
der Landesregierung gebeugt und in einem amtlichen Bescheid die Genehmigung zum
Abriss der Gedenkstätte in Ziegenhals erteilt hat.

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Haben Menschen, die für das Selbstbestimmungsrecht der Kosovo-Albaner eintreten, keinen Platz unter den Freidenkern?

Bemerkungen zu
einer Freidenkerveranstaltung in Hamburg und zu ihren Folgen.

 Ende
November (26.11.2004) sprach der Bundesvorsitzende des Deutschen
Freidenkerverbands (DFV), Klaus Hartmann, im Hamburger Curio-Haus vor ca. 35
Anwesenden über die „Internationale Friedenspolitik der Freidenker“,
hauptsächlich zum Prozess gegen Slobodan Milosevic vor dem so genannten Haager
Kriegsverbrechertribunal. Das war nichts anderes als eine Veranstaltung zur
Verteidigung Slobodan Milosevics.

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