Kampagne gegen Samstagsarbeit

Zum 1. Mai 56 machte der DGB eine Kampagne gegen Samstagsarbeit und für
Arbeitszeitverkürzung unter dem Motto „Samstags gehört Vati mir“. Heute
macht das Kapital mit der Speerspitze Siemens eine Dauerkampagne für
Arbeitszeitverlängerung bei gleichzeitiger Lohnkürzung unter dem Motto
„Vati und Mami gehören mir!“ Aber nur solange sie nicht entlassen
werden. Es ist wieder an der Zeit sich dagegen zu wehren!

  

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Dringender Aufruf: Stopp der Repression und den Morden an der Elfenbeinküste

Bei einem Überfall auf die Wohnung des Generalsekretärs der
Revolutionären Kommunistischen Partei der Elfenbeinküste (PCRCI),
Ekissi Achy, wurde diese verwüstet und der Generalsekretär der
Kommunistischen Jugend der Elfenbeinküste (JCOCI), Abib Dodo, entführt.
2 Tage später wurde er ermordet aufgefunden. Wir dokumentieren den
Aufuruf und bitten um Verbreitung. Solidaritätserklärungen bitte an
webmaster@arbeit-zukunft.de

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40 Stunden bei Siemens! Der IG Metall-Vorstand setzt die 35 Stunden Woche aufs Spiel!

Die
Resolution des Vertrauensleutekörpers von Porsche war ein Protestschrei, der
Empörung und zugleich ungläubiges Entsetzen vereint: „Was für ein Verrat?!“ Der
folgende knappe Text lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.
(Nachlesen: http://labournet.de/diskussion/arbeitsalltag/az/porsche.pdf)

Er
ist zahlreichen Kolleg/innen in der gesamten Gewerkschaftsbewegung aus dem
Herzen geschrieen!

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US-Terror gegen Zivilbevölkerung im Irak

Jimmy Massey, ein Schwächling? Der US-Soldat Jimmy Massey
ist ehemaliger Unteroffizier und war während des US-Einmarsches und in den
ersten Monaten danach im Irak stationiert. Gegenüber der britischen Zeitung
„The Independent on Sunday“ berichtete er über zahlreiche
Grausamkeiten, die die US-Truppen im Irak begangen haben.

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US-Grausamkeiten im Irak

Am 28. April zeigte das
US-Fernsehmagazin „60 Minutes“ schockierende Bilder von Folterungen
durch US-Soldaten im Irak. Die Bilder der gedemütigten, erniedrigten und
missbrauchten Iraker des Gefängnisses Abu Ghureib wird wohl niemand vergessen.

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