#ausgehetzt, München: 50.000 demonstrierten gegen Hass und Hetze

10.000 waren von den Organisatoren der Demonstration am 22.7.18 in München gegen den Hass und die Hetze der CSU aber auch der AfD erwartet worden. Bei der kurzen Mobilisierungszeit erschien das schon hoch. Aber es kamen rund 50.000 – trotz strömenden Regens.

Viele trieften vor Nässe, überall Regenschirme und eine gute Stimmung. Die Straßen um den Goetheplatz, wo der erste Teil der Demonstration begann, waren regelrecht verstopft. Nur langsam und stark verspätet, konnte die Demonstration losgehen und wand sich mühsam durch Münchens Straßen. An drei weiteren Stationen kamen Menschen hinzu, die dort im strömenden Regen gewartet hatten. Dass so viele Menschen trotz des heftigen Regens gekommen und geblieben sind, zeigt, wie wichtig diesen der Protest gegen die reaktionäre Entwicklung in unserem Land ist. In Gesprächen konnten wir feststellen, wie stark die Wut und Ablehnung der aktuellen Politik der Bundesregierung und insbesondere der CSU ist.

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Gegen die massiven Angriffe auf unser Streikrecht! Jetzt erst recht: STREIK! WAS SONST?!

Die ersten 24-Stunden-Streiks laufen! Wir begrüßen das und sind voll solidarisch! Schon an den Warn-streiks nahmen hunderttausende Metallerinnen und Metaller teil! Wir begrüßen diese Kampfstimmung! Mit Flugblatt am Ende Der Kapitalistenverband Gesamtmetall aber greift jetzt massiv unser Streikrecht an! Sie nutzen den lächerlichen Vorwand, Lohnausgleich für eine auf 28 Stunden verkürzte Arbeitszeit dürfe es nicht

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Wer soll das bezahlen?

Will man ausreichend Wohnraum bauen, bessere Ausbildungs- und Förderungsmöglichkeiten sowie mehr Arbeitsplätze schaffen, so kostet das Geld. Aber unser Staat ist immer „in Not“ und hat „kein Geld“. Das ist jedoch eine absichtlich herbeigeführte Not.

 

Jetzt die drei Beiträge: Wer soll das bezahlen, Arbeit für alle und Wohnungen für alle als Flugblatt hier herunterladen.

Flugblatt aktualisiert am 22.11.15

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Weil wir dieses Land lieben…

wollen wir, dass nicht noch mehr Flüchtlinge aus ihrer Heimat vertrieben, ihre Existenz zerstört, Familienangehörige ermordet werden. Deshalb kämpfen wir nicht gegen Flüchtlinge, sondern gegen die deutschen Rüstungsexporte und Bundeswehreinsätze in anderen Ländern. Denn die Flüchtlinge sind auch Opfer deutscher Großmachtpolitik.
Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur auf der Welt!

In fast allen Konflikten und Kriegen auf der Erde sind deutsche Waffen mit dabei – zumeist auf beiden Seiten.

Hier gibt es den Text als Flugblatt.

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