Fridays for Future:

Die rebellische Jugend – sie tappt nicht in die „Klimafalle“!

Vor einem Jahr begann in Schweden der inzwischen weltweite Aufstand der Jugend gegen die Zerstörung ihrer Zukunft, gegen die Zerstörung der Umwelt durch Menschen: „Fridays-for-Future“ (FfF). Einer der Höhepunkte dieser immer noch wachsenden Bewegung war deren erster internationaler Kongress in Dortmund vom 31. Juli bis zum 4. August 2019. weiter…

Viersen: Erster Erfolg der kämpfenden Reinigungskräfte!

Nach den Protesten gegen den und der Veröffentlichung des Angriffes der Firma GEBA auf ihre Reinigungskräfte, denen sie deutlich schlechtere Arbeitsverträge aufzwingen wollte, ist die Firma am Donnerstag, dem 11.7.19 eingeknickt. Sie teilte ihren Mitarbeitern, denen sie die alten Arbeitsverträge gekündigt hatte, mit, dass die alten Arbeitsverträge fortbestehen. Die Kolleg/innen freuten sich über diesen Erfolg riesig! weiter…

2 Veranstaltungen in Köln und Dortmund: Ist Europa in Garant des Friedens? Des Wohlstands? Der Freiheit? Bollwerk gegen die Rechten?

Am Donnerstag, dem 16. Mai 2019 spricht unser Redakteur Diethard Möller um 18:30 Uhr in 51063 Köln, Berliner Str.77 bei dem Verein DID e.V. zu dem Thema. Am Samstag, dem 18. Mai 2019 spricht er um 18 Uhr zum gleichen Thema bei dem Verein Bezent e.V., Münsterstr.56, 44145 Dortmund. Wir laden ebenfalls herzlich dazu ein.

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Mercedes Benz : Tausende verlieren ihre Arbeit


Derzeit rollt bei Mercedes Benz wie auch bei anderen Automobilkonzernen eine Entlassungswelle, die allerdings verdeckt stattfindet: Leiharbeiter werden „abgemeldet“. Das hört sich harmlos an, ist aber eine Entlassung! Auch sie erwartet nichts anderes als auf der Straße zu stehen!

750 Leiharbeiter bei Daimler in Sindelfingen!

1400 Leiharbeiter – in Düsseldorf „abgemeldet“.

1200 Leiharbeiter verlieren in Rastatt ihren Job!

An anderen Standorten sieht es ähnlich aus.

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Hambacher Forst: Zehntausendfacher Bergarbeiterprotest – „Ohne gute Arbeit kein gutes Klima!“

So die Hauptparole von rund 30.000 im Bergbau beschäftigter Menschen auf ihrer Demonstration am 24. Oktober 2018 bei Elsdorf am Hambacher Forst. Anlass war die in der Nähe stattfindende Sitzung der Kohlekommission.


Kolleg/innen des Hambacher Tagebaues solidarisieren sich hier mit Umweltaktivisten, die den Hambacher Forst erhalten wollen

Die Angst vor der Zukunft sitzt bei den Beschäftigten tief – nicht nur bei denen von RWE. „Wir wollen eine sichere Zukunft haben – deswegen sind wir hier“ – so ein junger Demonstrant. Und nicht nur er will einen guten Arbeitsplatz für gutes Klima – und als solche kann man die Arbeitsplätze im Bergbau nun wahrlich nicht bezeichnen. Wir verstehen die Kolleg/innen und sind solidarisch mit dem Kampf der RWE-Belegschaft um ihre Arbeitsplätze. Und ebenso mit dem Kampf für den Umweltschutz. Die Aussage des Kollegen zeigt auch, dass sich sehr viele Arbeiter/innen nicht gegen die Umweltbewegung ausspielen lassen wollen.

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Hambacher Forst, am 6. Oktober 2018: „Wahnsinn – das sind so viele!“

Reportage

Wahnsinn – das sind so viele!“ –  so ein junger Mann am Handy zu einem Bekannten, der leider nicht mitkommen konnte, kurz nachdem wir endlich mit unserem Bus rund drei Kilometer vor dem „Hambi“ angekommen waren – vor uns schon eine endlose Kette geparkter Busse – es sollen mehr als 140 gewesen sein. Noch am Vortag hatte ich den größten positiven Schock seit vielen Jahren erlebt – doch der Reihe nach… weiter…

70-jährige begeht Selbstmord als ihre Wohnung zwangsgeräumt wird!

   Archivfoto: J. W. Balen, CC0 Creative Commons

Zwangsräumungen sind Alltag in Deutschland, in Porta Westfalica traf es nun eine 70-jährige. Sie wohnte schon seit Jahren in dem Gebäude und konnte nun die Miete nicht mehr zahlen. Als die Polizei und das Ordnungsamt in ihre Wohnung kam, stürzte sie sich aus dem Fenster und beendete ihr Leben.

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