Frankfurt, 10. November 2018: Zukunftsveranstaltung zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution in kämpferischer Stimmung

Insgesamt 14 vorbereitende Vortragsveranstaltungen hatte es gegeben, an denen über 200 Freund/innen, Kolleg/innen und Genoss/innen teilnahmen. Auf diesen Veranstaltungen, die an vielen Orten in Deutschland stattfanden, hatten wir in einer Beamer-Präsentation die Geschichte der Novemberrevolution dargestellt und ihre aktuelle Bedeutung, vor allem für den notwendigen Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei in unserem Land, herausgearbeitet. Als Abschluss und Höhepunkt fand am 10. November im Saalbau Gallus in Frankfurt eine Veranstaltung mit rund 70 Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland statt.

Am Ende sind Links zur Begrüßung, zu den Grußbotschaften der Internationalen Konferenz marxistisch-leninistischer Parteien und Organisationen (IKMLPO), der Kommunistischen Arbeiterpartei Frankreichs (PCOF), der Kommunistischen Partei Spanien/ Marxisten-Leninisten (PCE/ml) sowie zur Rede.

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Bundesweite Veranstaltung in Frankfurt: 100 Jahre Novemberrevolution und ihre Bedeutung heute

100 Jahre Novemberrevolution

100 Jahre Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands

100 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Vor 100 Jahren gärte es in ganz Deutschland. Soldaten verweigerten den Dienst und wendeten sich gegen ihre Offiziere, Arbeiter streikten, Frauen gingen gegen den Hunger auf die Straße.

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Veranstaltung: Altersarmut – kein Problem?

Fast 80% der Erwerbstätigen haben Angst vor Altersarmut. Die Bundesregierung hält das für Panikmache. Mit kleinen Reformen will sie die Leute beruhigen. Zu diesem Thema macht das Bündnis www.rente-zum-leben.de am Freitag, dem 16.11.18 in Frankfurt, DGB-Haus, Willi-Richter-Saal, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77 um 19 Uhr eine Veranstaltung. Dagmar Hühne und Holger Balodis, die das Buch „Die große Rentenlüge“

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TU Hamburg verbietet Werbung für wissenschaftskritische Veranstaltung „wegen Terrorismusgefahr 9/11“

Aktualisiert: Jetzt mit Antwortschreiben des Rektors der TU Hamburg!

Die Präsidialverwaltung der Technischen Universität Hamburg hat Werbung für eine wissenschaftliche Diskussion am 17.11.2018 zum Thema „Anwendung der dialektischen Denkmethode auf fachliche Kontroversen in der Physik“ untersagt. Zuerst „wegen Terrorismusgefahr 9/11“! Als um die Rechtsgrundlage dieser Entscheidung nachgefragt wurde, schob die TU Hamburg nach, bei dem Gesprächskreis handele es sich um eine Unterorganisation der Marx-Engels-Stiftung, was nicht stimmt. DerGesprächskreis Dialektik & Materialismus“ lädt  zum 16.11. und 17.11 2018 zusammen mit dem Göttinger Physiker Prof. Christian Joos zum Besuch der Forschungseinrichtung DESY sowie zu einer Debatte über „Fragen eines materialistisch-dialektischen Weltbildes, des Materiebegriffs“, der Entstehung des Makrokosmos und der These vom „Urknall“ ein. Vom Werbeverbot lässt er sich nicht abhalten. Der Vortrag findet am Samstag, 17.11.2018 von 10:00-16:00 Uhr an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften HAW, Alexander Str. 1, 20099 Hamburg statt.

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Veranstaltungen in Rüsselsheim und Hanau: 100 Jahre Novemberrevolution

Wir laden herzlich zu Veranstaltungen in Rüsselsheim und Hanau ein:

100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland

100 Jahre Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands

100 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 17:00 Uhr und Freitag, 19. Oktober 2018, 18:30 Uhr

Achtung! Ort in Hanau noch einmal geändert!

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Veranstaltung in Nürnberg, München, Ulm und Mannheim: 100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland

Wir laden herzlich zu Veranstaltungen in Nürnberg, München, Ulm, Mannheim ein:

100 Jahre Novemberrevolution in Deutschland

100 Jahre Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands

100 Jahre Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Achtung! Uhrzeit in Ulm auf 18 Uhr geändert! München Hausnummer geändert!

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Aufruf: Nein zum neuen Polizeigesetz NRW! Schluss mit dem Angriff auf unsere Freiheit und unsere Grundrechte!

Die NRW-Landesregierung plant massive Verschärfungen des Polizeigesetzes. Noch vor der parlamentarischen Sommerpause sollte diese – ohne große Diskussion! – verabschiedet werden. Immerhin bewirkte der zu nehmende Widerstand bundesweit eine Verschiebung der Abstimmung auf die Zeit nach der Parlamentssommerpause.

Aber das sollte niemanden abhalten! Trotz alledem:

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