Bericht zum Streiksemester der Bewegung für einen Tarifvertrag für Studentische Beschäftigte


Fotos: WhatsApp-Gruppe TVStud Hamburg

Seit Anfang des Jahres haben sich bundesweit Studentische Beschäftigte unter der Kampagne „Keine Ausnahme!“ zusammengeschlossen. Denn die meisten der 300.000 Studentischen Beschäftigten haben mit kurzen Vertragslaufzeiten, Kettenbefristung und unzureichenden Löhnen zu kämpfen, bei denen die gesetzlichen Mindeststandards oft nicht eingehalten werden. weiter…

Der Verkauf des Krankenhauses Groß-Sand – von leeren Phrasen und Zwischenrufen

Am 14.09.2021 fand in Wilhelmsburg, Hamburg eine Informations- und Diskussionsveranstaltung der Initiativen „Groß-Sand bleibt!“ und „Zukunft Elbinsel“ statt. Geladen waren neben Anwohnern des Stadtteils, Beschäftigten des Krankenhauses Groß-Sand und Unterstützern, auch Träger und Geschäftsführer des Hauses, die hamburgische Gesundheitssenatorin, Pressevertreter, sowie die gesundheitspolitischen Sprecher von SPD, Linke, CDU und Grüne. weiter…

Hamburg: Gedenkkundgebung zum 77. Jahrestag der Ermordung von Ernst Thälmann in Hamburg


Vor allem Jugendliche beteiligten sich an der Aktion. Hier unser Transparent; eigenes Foto

Am Mittwoch, den 28. August 2021 kamen rund 50 Personen vor der Ernst-Thälmann-Gedenkstätte in Hamburg zusammen, um dem Führer der antifaschistischen und Arbeiterbewegung zu gedenken. Denn vor 77 Jahren wurde Thälmann, Vorsitzender der KPD, auf direkten Befehl von Hitler im Konzentrationslager Buchenwald ermordet. Warum es gerade heute wichtig ist, Thälmann zu gedenken, zeigt ein kurzer Blick in die Geschichte. weiter…

Streik der Azubis in den Asklepios-Krankenhäusern und im UKE in Hamburg

Erstveröffentlichung in Yeni Hayat / Neues Leben – Deutsch-türkische Zeitung

Im Rahmen des Tarifkonfliktes im öffentlichen Dienst hatte die Gewerkschaft Verdi bundesweit zu einem Azubi-Streiktag aufgerufen. In Hamburg beteiligten sich die Auszubildenden in den Asklepios-Kliniken und am UKE am Streik. weiter…

Solidarität mit dem Roten Aufbau Hamburg – denn gemeint sind wir alle!


Am 31. August 2020 fanden in und um Hamburg Razzien gegen 22 Personen statt, die der Gruppe „Roter Aufbau“ zugerechnet werden – 22 Strafverfahren wurden eingeleitet. Begründet wurde dieses Vorgehen, bei dem die Betroffenen teilweise von Polizisten mit Maschinengewehren in ihrer Wohnung geweckt wurden, mit dem Paragraphen 129 des Strafgesetzbuches, „Bildung einer kriminellen Vereinigung“.
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