Berlin: Bauarbeiter entschlossen und kämpferisch für ihre Forderungen!

Vor kurzem sind die Tarifverhandlungen nach fünf Verhandlungen im Bauhauptgewerbe gescheitert. Deshalb wurde die Schlichtung eingeschaltet. Wenn es zu keiner Einigung kommt, wird die IG BAU ihre Mitglieder im Baugewerbe zum Streik aufrufen. Der 1.Schlichtungstermin war am 7.Mai in Berlin und dieser wurde durch eine Demonstration und Kundgebung von knapp 1500 in der IG BAU organisierten BauarbeiterInnen begleitet. Die Stimmung unter den BauarbeiterInnen war kämpferisch, und die teilnehmenden ArbeiterInnen signalisierten den Arbeitgebern die Bereitschaft zum Arbeitskampf.

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Abschluss Tarifrunde Metall 2018 – Das kennen wir doch: Große Erfolgsmeldungen, aber real ein harter Rückschritt!

Auf den ersten Blick überrascht der Abschluss der Tarifrunde in der deutschen Metall- und Elektroindustrie ein wenig. 4,3 % Entgelterhöhung, Einmalzahlungen ab 2019 und die Möglichkeit zur zeitweiligen Herabsetzung der Arbeitszeit auf bis zu 28 Stunden mit Möglichkeiten zu einem gewissen Verdienstausgleich klingen auf den ersten Eindruck hin ganz gut. Entsprechen laut bejubelt der IG

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STREIK! WAS SONST ?! Erklärung von Arbeit-Zukunft zur Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie!

Die Forderungen der Metallerinnen und Metaller in den laufenden Tarifrunde verdienen volle Solidarität: 6 Prozent mehr Lohn und Gehalt und die Wahloption zur Verkürzung der Arbeitszeit – zum Teil mit Lohnausgleich – auf 28 Stunden bis zu 24 Monate! Wir rufen alle zur Solidarität auf! Endlich ist das Thema Arbeitszeitverkürzung wieder auf dem Tisch! Schluss

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Genosse Ewald Arndt ist gestorben

Im Alter von 84 Jahren ist unser Genosse Ewald Arndt (geb. 2.9.33, gest. 4.12.17) nach einer langen, schweren Krankheit in Hamburg gestorben.

Genosse Ewald stammt aus einer kommunistischen Familie. Schon als junger Mensch war er aktiv in der Freien Deutschen Jugend (FDJ) tätig, später auch in der KPD. Nachdem er zur See gefahren war, fand er bei der Bahn Arbeit, wo er sich in der Gewerkschaft für die Klasseninteressen seiner Kolleg/innen engagierte. Auch das KPD-Verbot schreckte ihn nicht davon ab, als Kommunist für den Sturz des Kapitalismus und für ein vereintes, sozialistisches Deutschland zu kämpfen.

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11.000 Demonstranten gegen Pegida in Kiel!

Die Anti-Pegida-Demo in Kiel, zu der unter Berufung auf den Gedenktag der Ausschwitz-Befreiung am 27. Januar ein breites Bündnis – „Das ist unsere Stadt – die Kiel Region ist weltoffen“ – aufgerufen hatte, endete auf dem Rathausplatz. Da standen die letzten Demonstranten noch auf dem hunderte Meter entfernten Sophienblatt. Auf dem traditionsreichen Wilhelmsplatz, der schon eine wichtige Rolle in der Novemberrevolution 1918 gespielt hatte, waren Tausende losmarschiert. Sie wollten ein Zeichen gegen den Rassismus und Faschismus setzen, den die Pegida gesellschaftsfähig machen will.

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Kiel: Über 10.000 Menschen protestierten gegen die „Sparpolitik“ der Bundes- und der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung.

DGB-Chef Sommer verspricht weitere Proteste, Grottian fordert „Mut zur Wut“.
Ziemlich laut und bunt war es am Abend des 18. November vor dem Kieler Landeshaus, als dort der Landtag über das Streichpaket der schwarz-gelben Regierung debattierte. Ein Bündnis von 42 Organisationen, vom DGB über die Studentenausschüsse der Unis und Fachhochschulen, diversen Frauenorganisationen bis hin zum Flüchtlingsrat, dem Paritätischen und ATTAC hatten unter dem Motto „Gerecht geht anders“ aufgerufen.
28. Nov.: Ergänzungen
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Kiel: Massive Proteste gegen die Sparpläne der schwarz/gelben Landesregierung von Schleswig-Holstein

Dem Aufruf der Gewerkschaften GEW und ver.di, sowie des AStA der Universitäten aus Kiel, Lübeck und Flensburg schlossen sich am 16. Juni 14.000 Kollegen und Kolleginnen, Schüler/innen und Studierende an. Die erste Lesung im Landeshauses wurde von einer Demonstration begleitet wie sie Kiel seit 30 Jahren nicht mehr erlebt hat.

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Kiel: 65 Jahre nach der Befreiung: Erinnerung wach halten – Kriegseinsätze beenden!

Aufruf der Initiative „Blumen für Gudendorf“
65 Jahre sind vergangen, seit alliierte Truppen die Völker Europas vom Hitlerfaschismus befreiten und damit den verheerenden 2. Weltkrieg beendeten. Damals, am 8.Mai 1945, hofften alle Menschen, dass die Lehren aus Krieg und Faschismus ein für allemal beherzigt werden: Kriege als Mittel zur Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Interessen zu ächten und dem Faschismus keinen Fußbreit Boden zu erlauben. Von Deutschland dürfe nie wieder Krieg ausgehen, lautete die Parole.

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