Am 16. Juli in Mainz: Gemeinsam dem Faschismus Contra geben!

Grafik: Plakat von 1932 Für den 16. Juli 2022 haben Neonazis einen bundesweiten Aufmarsch durch Mainz angekündigt. Dazu ruft die sogenannte „Neue Stärke Partei“ auf, (Abkürzung: „NS-Partei“). Ihre Kundgebungen beendet diese Partei gerne mit dem „Paulchen Panther-Song“ – also das Lied, welches der terroristische „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) in seinem Bekennervideo […]

Ernst Thälmann: „Stalin bricht Hitler das Genick!“

Foto: Sowjetische Rekruten in Moskau auf dem Weg an die Front, 23. Juni 1941, Von RIA Novosti archive, image #662733 / Anatoliy Garanin / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15591056 Zum 80. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion

Der 19. Februar in Hanau und anderen Städten

Am ersten Jahrestag des rechten Anschlages in Hanau wurde in über 85 Städten in Deutschland der Opfer gedacht und weiterhin Aufklärung gefordert. Seit einem Jahr fordern Hinterbliebene und Initiativen Konsequenzen und mit dem immer weiteren Auftauchen von Informationen, die an der Rolle des Staates zweifeln lassen, war dieser bei weitem […]

Brandanschlag auf Migranten: 30 Jahre Bekennerschreiben von Polizei ignoriert

30 Jahre verheimlichte die Polizei, dass ein Nazi-Bekennerschreiben vorliegt; Foto Pexels Mehr oder weniger durch Zufall stieß der investigative Journalist des Internet-Portals „allgaeu-rechtsaussen.de“, Sebastian Lipp, auf einen 1990 in Kempten/Allgäu verübten Brandanschlag auf ein von einer türkischen Familie bewohntes Mehrfamilienhaus. Die Polizei ermittelte – nicht!

Urteil im Lübcke-Prozess

Karikatur: Guido Kühn, https://www.guidos-welt.de/ Wir danken für die Genehmigung zur Veröffentlichung Lübcke-Mörder Stephan Ernst zu lebenslanger Haft verurteilt. Der mitangeklagte Neonazi Markus Hartmann ist frei.

Brandanschlag in Mölln: 27 Jahre Solidaritätsbriefe im Archiv versteckt

Gedenkfeier November 2020 in Mölln; Foto NSU-Watch Unglaublich! Nach dem Brandanschlag vom 23. November 1992 auf das Haus der Familie Arslan, bei dem die 10-jährige Yeliz Arslan, die 14-jährige Ayşe Yılmaz und die 51-jährige Bahide Arslan ermordet wurden, schickten Menschen aus der ganzen Bundesrepublik rund 3.000 Solidaritätsbriefe an die Familie. […]