Stuttgart/ Verdi: 6500 Kolleg/innen auf der Straße für ihre Forderungen!

Auf dem großen Transparent steht: „Das Problem heißt Kapitalismus! Heraus zum 1.Mai!“

Am 12.4.18 war in Stuttgart und Umgebung Warnstreiktag. Die Beschäftigten der städtischen Nahverkehrsgesellschaft SSB streikten, so dass weder Busse noch U-Bahnen fuhren. Kindergärten und Tagesstätten hatten geschlossen. In vielen Verwaltungen lief kaum etwas. In Krankenhäusern gab es nur eine Notbesetzung.

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Polizei stürmt Zug mit Antifaschist/innen!

Wörth/Karlsruhe In skandalöser Weise griff die Bundespolizei am Samstag, 7. April 2018, Antifaschist/innen an und leistete damit offene Unterstützung für die Nazis, die am selben Tag in Kandel zu einer ausländerfeindlichen Hetz-Demo aufgerufen hatten. Die ganze Republik schaut seit Wochen nach Kandel in Rheinland-Pfalz! Nachdem ein 15-jähriges Mädchen von einem Migranten, mit dem sie befreundet

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Der angeschlagene Paracelsus – Konzern hat seine Klinik in Karlsruhe-Durlach geschlossen

Die Zahl der vorhandenen Krankenhaus – Kliniken in der BRD ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten um rund 14% auf 1.951 Klinikeinrichtungen im Jahre 2016 zurück gegangen. Im selben Zeitraum ging auch die Zahl der Krankenhausbetten um rund 16% zurück. Der Paracelsus-Klinik-Konzern ist einer der größten privaten Klinikträger in der BRD mit 17 Akut Krankenhäusern

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Rund 100 bundesweite Ostermärsche, Kundgebungen und Aktionen

Überall ist die Beteiligung an den Ostermärschen gestiegen. Das zeigt, wie stark der Widerstand gegen die Aufrüstungspolitik der neuen Bundesregierung ist. Die Angst vor Kriegsabenteuern ist gestiegen. Die Wut auf die Waffenexporte, die mit Zustimmung der Bundesregierung stark angewachsen sind, ist ebenfalls am wachsen. Das ist gut so. Denn der militärische Kurs der herrschenden Klasse in unserem Land ist brandgefährlich.

In Frankfurt demonstrierten rund 4.000, in Berlin ca. 2.000, in Bremen 1.000. Aus einigen Städten erreichten uns Berichte.

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Gretel Weber, Antifaschistin und Kommunistin aus Stuttgart ist gestorben

Auf dem Foto: Gretel Weber (links) mit ihrer Freundin Maria Reiff beim Sommerfest 2006 der Zukunftswerkstatt e.V. Zuffenhausen im Stadtwald

Am 23.3.2018 starb die bekannte Stuttgarter Antifaschistin und Kommunistin Gretel Weber. Sie wurde als Gretel Kaupp am 12.7.1919 geboren. Ihre Mutter Frieda war ledig und musste arbeiten. So war sie gezwungen, Gretel in einem Heim unterzubringen. Damit war sie sehr unglücklich und freute sich, dass ihre Arbeitskollegin Hedwig Häbich sich erbot, Gretel in der Familie Häbich aufzunehmen. So kam Gretel mit einem Jahr als Pflegetochter ins Haus der Familie Häbich. Sie sagte später, dass das ihr großes Glück gewesen sei. Im Haus Häbich herrschte nach dem Tod des Vaters bitterste Armut. Die Mutter Emma Häbich erhielt für den Unterhalt der Kinder nur Pfennigbeträge und war oft nicht einmal in der Lage, die Lebensmittelmarken einzulösen, weil dazu das Geld fehlte.

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Stuttgart: Diskussionsveranstaltung zur Aufrüstungs- und Kriegspolitik der Groko

Bei einer Diskussionsveranstaltung am 13.3.18 in Stuttgart stellte ein Genosse die wesentlichen Vereinbarungen der GroKo zu Aufrüstung der Bundeswehr und zu steigenden Auslandseinsätzen dar. Siehe dazu auch: https://www.arbeit-zukunft.de/2018/03/02/koalitionsvertrag-von-cducsu-und-spd-milliardensubventionen-fuer-die-konzerne-mehr-konkurrenz-flexibilisierung-fuer-die-arbeitenden-menschen-mehr-ruestung-und-kriegseinsaetze/#more-3910

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Abschluss Tarifrunde Metall 2018 – Das kennen wir doch: Große Erfolgsmeldungen, aber real ein harter Rückschritt!

Auf den ersten Blick überrascht der Abschluss der Tarifrunde in der deutschen Metall- und Elektroindustrie ein wenig. 4,3 % Entgelterhöhung, Einmalzahlungen ab 2019 und die Möglichkeit zur zeitweiligen Herabsetzung der Arbeitszeit auf bis zu 28 Stunden mit Möglichkeiten zu einem gewissen Verdienstausgleich klingen auf den ersten Eindruck hin ganz gut. Entsprechen laut bejubelt der IG

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Stuttgart – Tausende demonstrieren gegen den türkischen Überfall auf Afrin!

Stuttgart, 4. Februar 2018.

Rund 5000 Menschen, zumeist Menschen aus der Türkei und Kurdistan, aber auch zahlreiche andere, Internationalist/innen, Antifaschist/innen, Mitglieder und Freunde revolutionärer Organisationen demonstrierten am gestrigen Samstag friedlich, aber laut gegen Erdogans Krieg in Kurdistan. Auf Grund des sehr disziplinierten Verhaltes der Demonstrationsteilnehmer/innen war es möglich, dass die Polizei auch zahllose Fahnen mit Bildern Öcalans und kurdische Fahnen duldete.

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STREIK! WAS SONST ?! Erklärung von Arbeit-Zukunft zur Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie!

Die Forderungen der Metallerinnen und Metaller in den laufenden Tarifrunde verdienen volle Solidarität: 6 Prozent mehr Lohn und Gehalt und die Wahloption zur Verkürzung der Arbeitszeit – zum Teil mit Lohnausgleich – auf 28 Stunden bis zu 24 Monate! Wir rufen alle zur Solidarität auf! Endlich ist das Thema Arbeitszeitverkürzung wieder auf dem Tisch! Schluss

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