Gibt´s da „Fun“ oder kann das weg?

Zur Verteidigung des Böblinger Bauernkriegsmuseums!

Rathaus Böblingen – Viele Engagierte fürs Bauernkriegsmuseum!

Böblingen/Stuttgart Es hatte eine Konferenz zu einer Museumskonzeption für die „Böblinger Museumslandschaft“ werden sollen am letzten Montag (15. Juli 2019 im Rathaus Böblingen). Aber das klappte so nicht so recht. Das lag daran, dass das fragliche Konzept („Gutachten“) des Ludwigsburger „Kulturmanagers“ Thomas Knubben und des Stuttgarter Architekturbüros Demirag an die „Reise nach Jerusalem“ erinnert: weiter…

Verhindern wir die Schließung des Böblinger Bauernkriegsmuseum!

Verteidigen wir unser revolutionäres Erbe!!

Wer in der Industrieregion Stuttgart historische Bildungsarbeit, insbesondere für Arbeiterjugendliche leistet, kennt das Böblinger Bauernkriegsmuseum in der alten Böblinger Zehntscheuer.

Bauernkriegsmuseum Böblingen

Es ist sehenswert, aufklärerisch, beeindruckend! Nun aber meldet die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung, dass diese Institution in die Hände von „Gutachtern“ gefallen ist, die ein angeblich zukunftsweisendes Konzept für die drei Böblinger Museen erarbeiten sollten. Ihr Urteil für das Bauernkriegsmuseum: Weg damit!! weiter…

Buchbesprechung: Jean Ziegler: „Das kapitalistische System lässt sich nicht schrittweise und friedlich reformieren.“

dies ist eine Schlussfolgerung, die Jean Ziegler in seinem neuen Buch „Was ist so schlimm am Kapitalismus“ zieht.

Jean Ziegler, der 85-jährige Schweizer Globalisierungskritiker beschreibt eine Vielzahl von grausamen Auswirkungen aus der Geschichte des weltweiten Kapitalismus und aus seinen eigenen Erfahrungen als UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. weiter…

Buchbesprechung: „Wenn wir 1918…“

Meldungen aus dem Vorwärts November 1918 ++ Gustav Noske in Kiel von revolutionären Matrosen festgenommen ++ Ebert, Scheidemann und andere Kaisersozialisten fliehen nach Holland ++ Die Rote Armee und bewaffnete örtliche Arbeiterwehren errichten die Rä­terepublik +++ Pressefreiheit gilt nicht für Leute, die zur Ermordung Liebknechts aufrufen ++ Niemand vergreift sich an Liebknecht und Luxemburg ++ Lenin spricht im Reichstag ++

Dies sind einige Schlagzeilen auf den ersten Seiten der „realpolitischen Utopie“ von Walter Müller: „Wenn wir 1918 …“, die er 1930 im Malik Verlag in Berlin veröffentlichte. weiter…