„Sächsisches Freikorps“ der Bundeswehr wird in Dienst gestellt:

Komm zum Protest!

Wann:

Sonnabend, 16. November 2013

Wo:

12.00 Uhr, vor Militärhistorisches Museum Dresden

13.15 Uhr, vor Albertkaserne, Marienallee 14, seit 14.09.13   Graf-Stauffenberg-Kaserne 

14.15 Uhr  Demonstration durch die Äußere Neustadt zum Albertplatz

 In Vorbereitung: 

Nach Beendigung der Abschlusskundgebung: thematische Veranstaltung zur Geschichte der Freikorps und ihre heutige Stellung im kapitalistischen System.

 

Aus: Roter Sturm, Nr. 16, Nov. 2013

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Antifa-Demo am Samstag, 18.02.2012 in Dresden: Wo sind die Gegner?

Anti-Nazi-Demonstration, Dresden, 18.1.2010

Geht man nach den „offiziellen“ bürgerlichen Medien, dann fand diese Demonstration gar nicht statt. Sie wurde geflissentlich regelrecht verschwiegen. Eigentlich verständlich, gab es doch nichts Skandalöses zu berichten über randalierende, steinewerfende und molotowcocktailisierende Linksradikalies! Und wenn ich nicht selber daran teilgenommen hätte, wüsst ich ebenfalls nichts von dieser sehr erfolgreichen und wirkungsvollen Demonstration.

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Mogeln in Mügeln und anderswo

Ein Volksfest in Mügeln, Sachsen: Acht Inder wurden von 50
Rechtsradikalen unter Parolen wie Deutschland den
Deutschen, Ausländer raus“
und „Hier regiert der nationale Widerstand“ durch die Straßen der Stadt gejagt und brutal
zusammengeschlagen. Sie mussten sich in einer Pizzeria, die einem der Opfer
gehört, verschanzen, bis die Polizei kam. „Das war der Moment, als ich
Todesangst hatte“
, sagt Susan Meyer, die deutsche Kellnerin der Pizzeria.

Mit Aktualisierung: Interview des Mügelner Bürgermeisters in der rechten Zeitung „Junge Freiheit“

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„Oligarch lechzt nach Leipziger Stadtwerken“

Unter dieser schon viel sagenden  Überschrift berichtet die Financial Times
Deutschland über folgenden Sachverhalt:

Viktor Wekselberg, als Beteiligter bei der Übernahme des
Schweizer Maschinenbaukonzerns Saurer durch die OC Oerlikon den regelmäßigen
Lesern von Arbeit Zukunft bereits bekannt, ist weiter auf Einkaufstour. Der
russische Milliardär biete bei der Privatisierung der Leipziger Stadtwerke mit,
habe aber auch auf die Werke in anderen deutschen Städten ein Auge geworfen, so
die FTD.

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