40 Corona-Infizierte im Daimler-Werk Rastatt


Proteste bei Daimler-Untertürkheim. Der Arbeitsdruck steigt, die Wut auch. Eigenes Foto.

Innerhalb eines Monats gab es im Daimler-Werk Rastatt 40 mit SARS-Cov2 Infizierte. Allein in der vergangenen Woche waren es 12. Ein betroffener Kollege berichtete den Badischen Neuesten Nachrichten aus Angst vor Repressionen anonym, dass an den Bändern kein Abstand möglich sei. Zwar gebe es auf dem Papier „Hygienevorschriften“, doch in der Praxis schaue man nicht so genau hin. Arbeitskollegen werden laut dem Kollegen nicht als Kontaktpersonen beim Gesundheitsamt gemeldet, um so Produktionsausfälle zu vermeiden. weiter…

Daimler-Untertürkheim: Zukunftspakt oder Teufelspakt?


Daimler hat für den Dieselskandal zahlen müssen. Jetzt stehen die Kolleg/innen unter Druck. Foto: Markus Spiske, pexels

Aktualisiert mit Kommentar!

Stolz hat der Betriebsrat von Daimler-Untertürkheim am Freitag, dem 5.3.21, sein Verhandlungsergebnis zur Zukunft in einer Extraausgabe seiner Betriebszeitung „Scheibenwischer“ präsentiert. Den Scheibenwischer machen wir als PDF zugänglich, sodass jeder selbst die Sichtweise des BR nachlesen kann. Doch das Dokument atmet den Geist des Co-Managements und der Standortlogik. Hier der Scheibenwischer: 2021-03-05_Scheibenwischer-extra
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Internationale marxistisch-leninistische Zeitschrift „Einheit & Kampf“ Nr.41 erschienen

Die gegenwärtige Krise des kapitalistischen und imperialistischen Systems – auch in Verbindung mit Covid-19, der Kampf gegen Opportunismus und Revisionismus sind wichtige Themen in der neuesten Ausgabe der internationalen marxistisch-leninistischen Zeitschrift „Einheit & Kampf“ Nr.41. weiter…

Deklaration der XXVI. Plenartagung der Internationalen Konferenz marxistisch-leninistischer Parteien und Organisationen IKMLPO

Im Februar fand die erfolgreiche 26. Plenartagung der Internationalen Konferenz marxistisch-leninistischer Parteien und Organisationen IKMLPO statt. Wir veröffentlichen hier die Abschlußerklärung der über 20 teilnehmenden Parteien und Organisationen aus Asien, Afrika, Europa, Nord- und Südamerika: weiter…

Der 19. Februar in Hanau und anderen Städten

Am ersten Jahrestag des rechten Anschlages in Hanau wurde in über 85 Städten in Deutschland der Opfer gedacht und weiterhin Aufklärung gefordert. Seit einem Jahr fordern Hinterbliebene und Initiativen Konsequenzen und mit dem immer weiteren Auftauchen von Informationen, die an der Rolle des Staates zweifeln lassen, war dieser bei weitem kein reiner Gedenktag.

Aktualisiert am 4.3.21 weiter…

Deutsche Bahn: Lohnverzicht für die Kolleg/innen und „Erfolgsboni“ für Führungskräfte


Foto von Andreas von Pexels

Das ist krass. Die EVG hat in ihrem neuen Tarifvertrag für 2021 den Verzicht auf Lohnerhöhungen für viele DB-Beschäftigte vertraglich vereinbart. Dazu kommen „Sanierungsbeiträge“, also Lohnkürzungen. Gleichzeitig sollen 5.000 Führungskräfte Sonderzahlungen, so genannte „Erfolgsboni“, erhalten. weiter…

Daimler: 6,6 Milliarden Euro Gewinn – Sofortige Rücknahme aller Lohnkürzungen!

Die Wut der Kolleg/innen ist groß! Eigenes Foto

Um 53% hat Daimler seinen Gewinn von 2020 gegenüber 2019 gesteigert. Daimler verdiente rund 3,6 Milliarden Euro. Das waren 1,2 Milliarden Euro mehr. Die Dividende steigt von 90 Cent im Vorjahr auf 1,35 Euro. weiter…

20.2.21: Anti-SiKo-Demonstration in München


Atiomwaffen – raus aus Deutschland! Eigenes Foto

Diesmal hatte die Corona-Pandemie den Militärstrategen, NATO-Generälen, führenden Politikern der EU, USA und anderer imperialistischer Länder und den großen Waffenhändlern ihr Jahrestreffen, die sogenannte Münchener „Sicherheits“Konferenz im Hotel „Bayerischer Hof“ verhagelt. Nur der „Gastgeber“ der SiKo, Klaus Ischinger, leitete am Samstag, den 20. Februar, von dort aus eine Videokonferenz. weiter…

Ein Jahr nach Hanau – immer mehr Infos deuten auf staatliche Verstrickung hin!


Der Kampf gegen Rassismus und Faschismus geht weiter! Eigenes Foto

In Deutschland ist es seit Jahrzehnten die Regel, dass der Staat bei rechtem Terror nicht nur ein Auge zudrückt, sondern diesen sogar aktiv befördert. Seien es die NSU Morde, in denen der Verfassungsschutz so involviert war, dass sämtliche Akten vernichtet werden mussten, die rechten Chatgruppen in der Polizei, die immer wieder zufällig auffliegen, oder die systematische Verhinderung der Aufklärung rechter Anschläge in der Vergangenheit. weiter…