Job-Kahlschlag für Thyssen Krupp Stahlarbeiter*innen und Bonus für die Manager!

Das ist Klassenkampf pur, die Interessengegensätze könnten nicht deutlicher in Erscheinung treten, wie aktuell bei Thyssen Krupp Steel. 11.000 Stahlarbeiter*innen bei Thyssen Krupp droht Jobverlust aber Thyssen Krupp zahlt dem Vorstand ein fetten Bonus in Höhe von einer Millionen Euro aus. weiter…

Stahlindustrie im Aufruhr! Stahlkapitalisten bedrohen tausende Jobs!!

Die weitere Arbeitsplatzvernichtung in der Stahlindustrie droht zur brutalen Realität zu werden, wenn sich die Kolleg/innen nicht entschlossen wehren. Die Jobs stehen derzeit vor allem bei 2 Stahlkonzernen auf der Streichliste: Bei Thyssen-Krupp Steel (27.000 Beschäftigte) und Outokumpu (Finnischer Stahlkonzern). weiter…

Erster Erfolg der Kolleg/innen bei Ormazabal Anlagentechnik GmbH!


Die Kolleg/innen von Ormazabal demonstrierten am 6.10.20 gegen die geplanten Entlassungen – eigenes Foto

Durch ihren Kampf haben die Kolleg/innen bei Ormazabal Anlagentechnik GmbH in Krefeld ein erstes kleines Zugeständnis erreicht. Statt 9 Arbeitsplätzen, die übrig bleiben sollten, sind es nun 22, also 13 mehr. Das bedeutet allerdings immer noch, dass 142 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. weiter…

Krefeld: Brandanschlag auf Autos von Seebrücke-Aktivisten


Eigenes Foto

In der Nacht vom 30.09 kam es zu einem vermutlich faschistischen Brandanschlag in Krefeld. Zwei Autos von Seebrücke-Aktivisten wurden dabei beschädigt. Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Bockum, wo es in den letzten Wochen zu mehreren Hakenkreuz Schmierereien kam. Zuletzt wurden 17 Hakenkreuze an Wände und Garagen geschmiert. weiter…

Ormazabal ArbeiterInnen wehren sich gegen Arbeitsplatzvernichtung!


Kolleg/innen protestieren vor dem Werkstor – eigenes Foto

Das Unternehmen Ormazabal in Krefeld will 155 Beschäftigte von 164 entlassen und künftig im Ausland produzieren. Ormazabal will die ArbeiterInnen in die Arbeitslosigkeit und somit ins Elend stürzen. weiter…

Wir trauern um Genossen Roland Ludwig

Genosse Roland Ludwig lebte und arbeitete in Recklinghausen. Schon frühr erkannte er dein Ausbeutungscharakter des Kapitalismus und die Notwendigkeit des Kampfes für den Sozialismus. Für ihn war schnell auch klar, dass die Sowjetunion seit dem Machtantritt Chruschtschows sich vom Sozialismus abwendete und der Arkeiterklasse die Macht zunehmend entrissen wurde. Auch in der in Westdeutschland verbotenen KPD gab es diesen Entartungsprozess. Roland wendete sich daher dem Teil der KPD zu, die diesen Weg des Revisionismus nicht mitgehen wollte und als KPD/ML den Kampf gegen den Kapitalismus weiterführte. In ihren Reihen kämpfte er für eine menschliche Gesellschaft national und international. weiter…