Arbeit Zukunft

Korrespondenz: Ele mele muh, und raus bist du... Landtagswahl in Schleswig Holstein.

SPD:38,7 / CDU: 40,2 / FDP:6,6 / Die Grünen: 6,2 / SSW: 3,6 und die große Anzahl der Nichtwähler. weiter...
(Dienstag, 22. Februar 2005)

Die Pleitenwelle rollt weiter

Vergleicht man den November 2004 mit dem November des Vorjahres, kann man feststellen, dass die Zahl der Insolvenzen deutlich gestiegen ist. weiter...
(Dienstag, 22. Februar 2005)

Korrespondenz: Nachruf auf Gerry Wolff

Der bekannte Defa-Schauspieler Gerry Wolff verstarb am Mittwoch im Alter von 84 Jahren in einem Krankenhaus in Oranienburg. weiter...
(Dienstag, 22. Februar 2005)

Über 50% reale Arbeitslosigkeit auf Rügen

Die Januar-Statistik der Agentur für Arbeit auf Rügen zeigte die völlige Perspektivlosigkeit für die Menschen, vor allem die Jugend auf der Insel. Offiziell sind 26,8% arbeitslos. Schon das ist ungeheuerlich. Zählt man aber alle hinzu, die durch ABM-Maßnahmen, Umschulungen, Billigstjobs usw. aus der Statistik herausgenommen werden, in der Realität aber verzweifelt eine feste Arbeit suchen, dann liegt die reale Quote über 50%! weiter...
(Freitag, 18. Februar 2005)

Nein zur EU-Verfassung – Widerstand tut Not!

Veranstaltung von „Arbeit Zukunft“ am Freitag, dem 18.2.05 in Ravensburg um 19:30 Uhr im Kulturladen Karacho, Bachgasse 27

Referent: Niels Clasen, IG Metall, Betriebsrat

Mit anschließender Diskussion

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(Samstag, 12. Februar 2005)

Diskussionsveranstaltung: Droht uns ein neues 1933 ?

Korrespondenz: Am 30. Januar lud das Sozialforum Amper aus Bayern zu einem Treffen, in der die gegenwärtigen Krisenerscheinungen in der Bundesrepublik mit „Weimar“ verglichen werden sollten. Als Referent hierzu eingeladen wurde der Zeitzeuge Martin Löwenberg (Jahrgang 1925), der die Weimarer Republik erlebt und die darauf folgende Zeit des Faschismus in Deutschland wegen seiner Nazigegenerschaft auch mit Zwangsarbeit und in Konzentrationslager zubringen musste. weiter...
(Samstag, 12. Februar 2005)

München: 3-4000 protestierten gegen NATO-Sicherheitskonferenz

Rund 4.000 schwer ausgerüstete und bewaffnete Polizisten waren am 12.2.05 inGegen die NATO-Kriegspolitik! München gegen rund 3-4.000 Demonstranten gegen die NATO-Sicherheitskonferenz im Einsatz. Mit ständigen Provokationen, Blockaden der Demonstration fast im 5-Minuten-Takt sollte durch den Polizei-Einsatz der Protest gegen die Besetzung Afghanistans, des Irak und die zahllosen Kriege der NATO und ihrer Mitglieder – allen voran die USA - und die neuen Kriegspläne des US-Imperialismus gegen den Iran erstickt werden.

Doch es gelang nicht!

Mit aktueller Bildergalerie

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(Samstag, 12. Februar 2005)

1. Bamberger Mobilfunksymposium über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk

Am 29.Januar 2005 fand an der Universität Bamberg das 1. Bamberger Mobilfunksymposium statt. Veranstalter war die Ärzteinitiative Bamberger Appell. Zeitweise waren bis zu 500 Teilnehmer anwesend. weiter...
(Donnerstag, 10. Februar 2005)

DKP, Irak und der „Kampf gegen den Terror“ – eine unendliche Geschichte

In einem Kommentar in der UZ vom 4.2.05 (Seite 2) zu den Wahlen im Irak heißt es, diese seien ein „Rückschlag“ für alle, die in der „Demokratie ein Teufelswerk sehen“. weiter...
(Dienstag, 8. Februar 2005)

Kiel gegen Nazis - Dies ist unsere Stadt!

Kiel: 10 Tausend protestierten in Kiel gegen den Faschistenaufmarsch

Kiel 29-1-2005 Antifa-DemoTrotz des enormen politischen Drucks, dem sich die OrganisatorInnen der vom Kieler Runden Tisch gegen Rassismus und Faschismus initiierten antifaschistischen Demonstration ausgesetzt sahen, trotz der von einflussreichen PolitikerInnen und der Polizei betriebenen Spaltungs- und Einschüchterungsversuche – die von verschiedenen Medien kritik- und verantwortungslos weitergetragen wurden – haben am 29. Januar 10.0000  Menschen deutlich gemacht:

 Dies ist unsere Stadt! Hier ist für Faschisten kein Platz! Wer ihnen den öffentlichen Raum zur Verfügung stellt, wird auf Widerstand stoßen.

Ergänzt um einen weiteren Bericht, 8.2.05
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(Samstag, 5. Februar 2005)

126.000 Euro Schulden für ein Studium?

Kaum sind die Würfel für Studiengebühren gefallen, gehen die Angriffe der Herrschenden auf das Recht auf Bildung weiter. Zunächst sollen 500 Euro pro Semester Studiengebühren fällig werden, später dann mal bis zu 2500 Euro. Es ist ziemlich klar, wer sich da ein Studium nicht mehr leisten kann. weiter...
(Mittwoch, 2. Februar 2005)