Das wird man ja wohl noch über Nazis sagen dürfen! Teil 3

In Deutschland gibt es einige Menschen, die ihre rassistische und faschistische Lügenpropaganda öffentlich und im privaten Bereich mit dem Satz beginnen: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ Wenden wir diesen Satz jetzt einmal korrekt an: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Wer heute mit „Heil Hitler – Rufen“ und mit dem

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Das wird man ja wohl noch über Nazis sagen dürfen! Teil 2

In Deutschland gibt es einige Menschen, die ihre rassistische und faschistische Lügenpropaganda öffentlich und im privaten Bereich mit dem Satz beginnen: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ Wenden wir diesen Satz jetzt einmal korrekt an: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Die deutschen Faschisten, die sich den Namen NSdAP gegeben haben,

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Das wird man ja wohl noch über Nazis sagen dürfen!

Der Reichadler mit Hakenkreuz liegt am Boden, Bundesarchiv Bild 183-R77793, gemeinfrei

In Deutschland gibt es einige Menschen, die ihre rassistische und faschistische Lügenpropaganda öffentlich und im privaten Bereich mit dem Satz beginnen: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“

Wenden wir diesen Satz jetzt einmal korrekt an: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Die Chefs, die „Führer“, die Helden der deutschen Faschisten, die sich selbst Nazis nannten, sind Feiglinge. weiter…

Lehrer: „Dich hätte man früher vergast“ – und unterrichtet weiter

Im Schulzentrum Hilden, an der Wilhelm-Fliedner-Gesamtschule der evangelischen Kirche  hat ein Mathematik-Lehrer ein 14-jähriges Kind einer deutschen Mutter und eines libanesischen Vaters rassistisch beleidigt. Nach Angaben mehrerer Schüler griff er den Schüler an: „Du hast hier schon mal überhaupt nicht zu grinsen. So etwas wie dich hätte man früher vergast.“ weiter…

MLPD: Nikolausfeiern von Rebell und Rotfüchsen


Zeichnung von drawtut.com

Die erste essentielle, zu seinem Gesamtwerk zählende Schrift des jungen Idealisten Hegel, der in Tübingen Theologie studiert hatte, ist eine mit einer theologischen Thematik. Der junge Denker greift 1798 das orthodoxe Christentum an mit einer Untersuchung der Frage, wie der lockere Freundschaftsbund der Jünger Christi zu einer starren Kirche verhärteter Riten depravierte (verdarb). Das Werk beginnt mit einer Anklage gegen die christlichen Pfaffen, dass sie die Finger der Kinder zum Gebet falten und sie Gebete stammeln lassen, deren Inhalt sie noch gar nicht verstehen können. weiter…