Fridays-for-future-Demo in Magdeburg: Gegen Kapitalismus – für Umwelt- und Klimaschutz

Am 30. August 2019 gingen wieder Jugendliche der Fridays-for-Future-Bewegung in Magdeburg auf die Straße, um für den Klimaschutz zu demonstrieren. Rund 250 Teilnehmer trafen sich auf dem Domplatz, anschließend zogen sie in einem Demonstrationszug durch die Innenstadt. Neben Klimaschutz und Ökologie demonstrieren die Jugendlichen auch gegen Kapitalismus. Die Grünen und ihre Politik sind keine Alternative wurde betont. weiter…

Gera: Auch in den Schulferien Proteste von fridays for future

Am Freitag, dem 12.7.19 fand in Gera in den Sommerferien wieder eine Aktion von fridays for future statt. Gekommen waren über 30, das ist für Gera und in den Sommerferien viel. Es herrschte gute Stimmung unter den Jugendlichen. Damit wurde auch denen, die immer von „Schulschwänzen“ daherreden, gezeigt, dass es um mehr geht: Um eine lebenswerte Zukunft! weiter…

Es geht los! Hunderte Mahle-Kolleg/innen im Kampf um ihre Arbeitsplätze!

Stuttgart Der massive Arbeitsplatzklau, den viele Kolleginnen und Kollegen der Automobil- und Zulieferindustrie im Gefolge der  Umstrukturierungskampagnen seitens des Kapitals durch e-Mobilität und Industrie 4.0 kommen sehen, wird jetzt real: 650 Kolleginnen und Kollegen des großen Autozulieferers Mahle protestierten am Vormittag, 12.07.2019, trotz strömenden Regens vor der Mahle-Zentrale in Stuttgart-Bad Cannstatt gegen die Streichung von hunderten von Stellen.

Mit Flugblatt: fairwandel-allgemein weiter…

Viersen: Erster Erfolg der kämpfenden Reinigungskräfte!

Nach den Protesten gegen den und der Veröffentlichung des Angriffes der Firma GEBA auf ihre Reinigungskräfte, denen sie deutlich schlechtere Arbeitsverträge aufzwingen wollte, ist die Firma am Donnerstag, dem 11.7.19 eingeknickt. Sie teilte ihren Mitarbeitern, denen sie die alten Arbeitsverträge gekündigt hatte, mit, dass die alten Arbeitsverträge fortbestehen. Die Kolleg/innen freuten sich über diesen Erfolg riesig! weiter…

US-Imperialisten, Hände weg vom Iran!

Aktualisiert!

Egal wie der Konflikt US-Imperialismus contra Iran weiter gehen wird, er zeigt wie extrem sich die Widersprüche zwischen den imperialistischen Mächten verschärft haben. Hinter dem Iran steht der chinesische und russische Imperialismus. So wurde im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative Anfang 2018 eine Eisenbahnverbindung zwischen China und Iran eröffnet, die gegenüber der Seeroute 20 Tage spart. China und Iran haben vereinbart, ihren Handel in den kommenden zehn Jahren mehr als zu verzehnfachen! Trotz der Boykottmaßnahmen der USA investiert China zielgerichtet, um neue Handelsrouten nach Asien, Europa und Afrika zu schaffen. Der US-Imperialismus, der mittlerweile bei der Industrieproduktion auf Platz 2 hinter China gefallen ist, reagiert darauf zunehmend aggressiv. Mit seiner militärischen und zwar reduzierten, aber immer noch hohen ökonomischen Stärke will er seinen Platz als Weltmacht Nr.1 verteidigen und sich unter dem Motto „America first“ die anderen Mächte wieder unterordnen. Der Konflikt um den Iran zeigt, wie gefährlich das ist. weiter…

Algerischer Flüchtling stürzt bei seiner Abschiebung in den Tod

Baienfurt / Ravensburg Ein Flüchtling algerischer Herkunft sollte heute (14.06.2019) früh morgens abgeschoben werden, obwohl er – so der Bericht im Deutschlandfunk / siehe Link unten – mit einer deutschen Frau verheiratet ist. Dies steht normalerweise einer Abschiebung entgegen, was auch die Polizei in Konstanz gegenüber den Medien auch  bestätigt hat. weiter…

Mit Kalaschnikow, Pumpgun und Pistole straffrei durch Deutschland


Foto:
Armémuseum (The Swedish Army Museum),Ausschnitt, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30847997

Berlin. Ein Reisebus, der aus Novi Pazar an der Grenze zum Kosovo kam, wurde am 18.Mai 19 vom Berliner Zoll durchsucht. Dabei fanden die Zöllner bei einem Schweden zwei Sturmgewehre vom Typ Kalaschnikow, eine Pumpgun und eine Pistole. Der Verdacht auf entweder Kriminalität oder Vorbereitung eines terroristischen Anschlages lag nahe. Immerhin gibt es ja das „Vorbild“ aus Norwegen, das Attentat des Faschisten Anders Behring Breivik, der am 22. Juli 2011 77 Menschen ermordete und noch mehr verletzte. weiter…