Geislingen an der Steige: WMF-Kolleg/innen wieder im Kampf


Vor dem Tor 1 versammeln sich rund 200 Kolleg/innen

Wieder kämpfen die Kolleg/innen bei WMF in Geislingen gegen den Abbau von Arbeitsplätzen. Die traditionsreiche Kochtopfproduktion, die WMF erst groß und weltbekannt gemacht hat, soll nach Frankreich in Werke der SEB Group, die auch die WMF aufgekauft hat, verlegt werden. Rund 400 Arbeitsplätze sollen weltweit wegfallen, davon rund 150-250 in Geislingen. Nach einem jahrelangen Schrumpfungsprozess bliebe dann nur noch die Produktion von Kaffeeautomaten in Geislingen. Viele Kolleg/innen befürchten, dass das der Anfang vom Ende ist, ein langsames Siechtum bis zur endgültigen Schließung. weiter…

Veranstaltung in Leipzig: Industrie 4.0. – Was wird aus unseren Arbeitsplätzen? – Was wird mit unserer Existenz?

20. September LEIPZIG,  Veranstaltung von Arbeit Zukunft!

Im Rahmen des Dean-Reed-Festivals 2019 werden wir aufzeigen, wie unsere Zukunft aussieht und die Frage stellen ob wir „kleinen Leute“ überhaupt eine Überlebenschance haben, wenn mit Industrie 4.0 Millionen Arbeitsplätze überflüssig werden. weiter…

Ein heißer Herbst für die Arbeiterinnen und Arbeiter!

Wir brauchen massive Arbeitszeitverkürzung!

Ein heißer Herbst steht für die arbeitenden Menschen bevor. Schneller als befürchtet, bewahrheitet sich, was wir immer wieder betont haben: Der Industrie im Lande, nicht nur der Metallindustrie oder der Autoindustrie, drohen dramatische Veränderungen und massive Jobverluste! Auch durch die Energiewende und die Umstellung der Automobilwirtschaft auf Elektromobilität drohen immer mehr Jobs wegzufallen. weiter…

Fridays-for-future-Demo in Magdeburg: Gegen Kapitalismus – für Umwelt- und Klimaschutz

Am 30. August 2019 gingen wieder Jugendliche der Fridays-for-Future-Bewegung in Magdeburg auf die Straße, um für den Klimaschutz zu demonstrieren. Rund 250 Teilnehmer trafen sich auf dem Domplatz, anschließend zogen sie in einem Demonstrationszug durch die Innenstadt. Neben Klimaschutz und Ökologie demonstrieren die Jugendlichen auch gegen Kapitalismus. Die Grünen und ihre Politik sind keine Alternative wurde betont. weiter…

Antikriegstag 2019 – Frieden! Arbeit, Wohnung, Auskommen und gleiche Rechte für alle!


Deutscher Rüstungsexport life! Militär der saudischen Kopf-ab-Diktatur mit G36-Gewehren von Heckler&Koch.(CC BY-SA 2.0, Al Jazeera English)

Gegen massive Aufrüstung und wachsende Kriegsgefahr durch die Politik von Kapital, Bundesregierung und Nato!

2014 betrug der deutsche Kriegshaushalt 32,4 Mrd. Euro, 2019 rund 43,2 Mrd. Bis 2024 soll er auf 60 Mrd. Euro ansteigen! Damit würden aber erst 1,5 Prozent vom BIP erreicht. Kriegsministerin Annegret „Kampf-Knarrenbauer“ fordert vehement 2% des BIP. Das wären rund 80 Mrd. Euro! Jeder Cent davon fehlt bei Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, im Umweltschutz. Arbeiterinnen, Arbeiter, Angestellte, Erwerbslose, nein, alle Menschen sind bedroht von dem Kriegs- und Rüstungswahnsinn! Stoppen wir die Erhöhung des Kriegshaushaltes! weiter…

1%

Von Heinz Ahlreip

Rechtzeitig vor anstehenden Landtagswahlen in ostdeutschen Bundesländern hat die SPD die Wiedereinführung einer 1997 ausgesetzten Vermögenssteuer dem Wahlvolk als Köder hingeworfen. Als Trommlerin ist die kommissarische Parteivorsitzende Manuela Schwesig aufgetreten. „Aus Gerechtigkeitsgründen“ fordere sie angesichts der immer ungleicher werdenden Vermögensverteilung in Deutschland die Erhebung einer Vermögenssteuer für reiche Einzelpersonen, die über 2 Millionen € Vermögen verfügen, für Paare entsprechend 4 Millionen. weiter…

Wahlprogramm der AfD für Sachsen: Viel Demagogie und noch mehr Rassismus und Frauenfeindlichkeit

Wenn am 1. September, dem Antikriegstag, mit dem an den Beginn des Aggressionskrieges durch Nazideutschland am 1.9.39 erinnert wird, Landtagswahl in Sachsen ist, dann tritt mit der AfD eine Partei mit einem Programm an, dass zu einem großen Teil aus Demagogie und noch mehr Rassismus und Frauenfeindlichkeit besteht. weiter…

US-Imperialismus – raus aus Grönland!

Erklärung der Kommunistischen Arbeiterpartei Dänemarks AKP, 21.8.2019

Schlagzeilenträchtig sagte die US-Regierung den offiziellen, für den 2. und 3. September geplanten Staatsbesuch in Dänemark ab. Spektakulär auch die Begründung: Weil der US-Imperialismus nicht einfach Grönland zum Festpreis kaufen durfte und darf, wie das der US-Präsident und das weiße Haus verlangten.

Dieser empörende Vorschlag sorgte natürlich für einen ungläubigen und wütenden Aufschrei im grönländischen wie auch im dänischen Volk. Der Präsident der USA sprach als echter imperialistischer Supermacht- und Weltbeherrscher: Grönland sei strategisch wichtig, kaufen wir also den ganzen Scheiß, Schluss mit dem Getue! Kein politisches Süßholz, keine Schnörkel! weiter…