Seit über hundert Jahren gegen Imperialismus und Krieg! Trotz alledem!

Imperialistische Bestrebungen haben in Deutschland eine lange Geschichte und gipfelten in der Vergangenheit in zwei Weltkriegen, die Dutzende von Millionen Toten brachten. Gleichzeitig bringt die deutsche Geschichte auch viele Kriegsgegner hervor, die aus verschiedensten Gründen zu ihrer Zeit Widerstand geleistet haben und von denen wir heute noch lernen können. Die Jugend ist immer auf besondere Art vom Krieg betroffen – besonders anfällig für Kriegspropaganda wird sie als Kanonenfutter zuerst an die Front geschickt um „Zukunft und Vaterland“ zu verteidigen. Sie ist es aber, deren Zukunft mit diesen Kriegen zerstört wird. Der Widerstand gegen den Krieg liegt also besonders im Interesse von jungen Menschen. weiter…

Lehrer: „Dich hätte man früher vergast“ – und unterrichtet weiter

Im Schulzentrum Hilden, an der Wilhelm-Fliedner-Gesamtschule der evangelischen Kirche  hat ein Mathematik-Lehrer ein 14-jähriges Kind einer deutschen Mutter und eines libanesischen Vaters rassistisch beleidigt. Nach Angaben mehrerer Schüler griff er den Schüler an: „Du hast hier schon mal überhaupt nicht zu grinsen. So etwas wie dich hätte man früher vergast.“ weiter…

SPD-Parteitag 2019: „In die neue Zeit…“

Auf ihrem Parteitag von Anfang Dezember 2019 hat die SPD die Parole „Sozialstaatsreform“ ausgegeben und will alte Zöpfe abschneiden, vor allem will sie „Hartz hinter sich lassen“. Die CDU hat bereits grundsätzliche Ablehnung gegenüber den Ambitionen ihres GroKo-Partners signalisiert – Doch wie viele Zöpfe sind wirklich gefallen und stellen die euphorisch gefeierten Absichtserklärungen des neu gewählten SPD-Vorstands tatsächlich eine essentielle Abkehr von den Prinzipien der Agenda 2010 und der neoliberalen Umverteilungspolitik dar? – Eine Begutachtung der Arbeitsmarkt- und Rentenbeschlüsse. weiter…

MLPD: Nikolausfeiern von Rebell und Rotfüchsen


Zeichnung von drawtut.com

Die erste essentielle, zu seinem Gesamtwerk zählende Schrift des jungen Idealisten Hegel, der in Tübingen Theologie studiert hatte, ist eine mit einer theologischen Thematik. Der junge Denker greift 1798 das orthodoxe Christentum an mit einer Untersuchung der Frage, wie der lockere Freundschaftsbund der Jünger Christi zu einer starren Kirche verhärteter Riten depravierte (verdarb). Das Werk beginnt mit einer Anklage gegen die christlichen Pfaffen, dass sie die Finger der Kinder zum Gebet falten und sie Gebete stammeln lassen, deren Inhalt sie noch gar nicht verstehen können. weiter…