Gesamtmetall-Kapitalisten: Frontalangriff auf Arbeiterrechte!


Dieses A3-Plakat kann bei uns bestellt werden.

Die Bundesregierung sorgt immer wieder dafür, dass die „Corona“ Krise bewältigt wird möglichst im Einklang mit den Interessen des Kapitals. Das Kapital bereitet sich aber längst auf umfassende Angriffe auf Rechte und Errungenschaften der Arbeiter vor. Für sie hört der Klassenkampf auch angesichts von Corona nicht auf. weiter…

Randale in Stuttgart – Symptom eines tieferen Problems

In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni kam es in Stuttgart zu gewalttätigen Konflikten zwischen der Polizei und Gruppen von Jugendlichen. Die von bürgerlichen Medien als „Krawallnacht von Stuttgart“ bezeichneten und mit den 1. Mai Protesten in Berlin verglichenen Straßenschlachten brachten einen Aufschrei mit sich. Horst Seehofer (CSU) forderte harte Strafen, um zukünftig solche Krawalle gar nicht erst zuzulassen. Die Wut der Jugendlichen hat jedoch tiefere Gründe, die nicht einmal halb so viel Aufschrei verursachen. weiter…

Corona und die Wertfrage


Solidarität ist ein großer Wert, aber aus der Sicht des Kapitals nichts wert, weil es keinen Profit bringt. Foto von Gerd Altmann, pixabay.com

„Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine ‚ungeheure Warenansammlung‘,die einzelne Ware als seine Elementarform. Unsere Untersuchung beginnt daher mit der Analyse der Ware.

Die Ware ist zunächst ein äußerer Gegenstand, ein Ding, das durch seine Eigenschaften menschliche Bedürfnisse irgendeiner Art befriedigt. Die Natur dieser Bedürfnisse, ob sie z.B. dem Magen oder der Phantasie entspringen, ändert nichts an der Sache. Es handelt sich hier auch nicht darum, wie die Sache das menschliche Bedürfnis befriedigt, ob unmittelbar als Lebensmittel, d.h. als Gegenstand des Genusses, oder auf einem Umweg, als Produktionsmittel.“ (Karl Marx, Das Kapital, MEW, Bd.23, S.49)

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Großschlachterei Tönnies – Massenhaltung für Menschen


Karikatur: Guido Kühn, www.guidos-welt.de; Danke für die unentgeltliche Überlassung

„Unser Arbeitsminister arbeitet schon lange an einer Verordnung“

…das sagte entschuldigend NRW-Ministerpräsident Laschet (CDU) zum Skandal bei der Großschlachterei Tönnies. Damit traf er ins Schwarze!

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Kein Wort zur Arbeitszeitverkürzung! IG Metall-Vorstände auf dem Holzweg

Kolleg/innen von Mahle/Stuttgart im Kampf um ihre Jobs (Foto AZ 7/2019)

Massiv ging Jörg Hofmann, Vorsitzender der IG Metall, die SPD-Spitzenkräfte Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans an und damit zumindest zum Teil auch die Falschen. Sie standen in Berlin nicht allein gegen neue Milliardengeschenke an die Automobil-Monopole, die seit Jahren die Entwicklung verschlafen haben. weiter…