Waffen „für die Kurden" - Verwirrspiel der Regierung

Tränenreich hat Kanzlerin Merkel ausgerechnet am 1. September, dem Antikriegstag, dem 75. Jahrestag des Überfalls Hitlerdeutschlands auf Polen, im Bundestag für Waffenlieferungen nach Irak-Kurdistan geworben.

Aktualisiert am 12.9.14

weiter...
(Donnerstag, 11. September 2014)

Buchbesprechung: Der Crash ist die Lösung, von Matthias Weik und Marc Friedrich

Der Crash ist die Lösung, Buchbesprechung

Wer aufmerksam „Arbeit Zukunft“ liest, wird vieles kennen, was die beiden Ökonomen Weik und Friedrich in ihrem neuen Buch gesammelt haben. Allerdings ist die geballte Form, in der sie die zahllosen Verbrechen des gegenwärtigen Wirtschaftssystems darlegen, ausgesprochen bedrückend und macht zugleich wütend.

weiter...
(Dienstag, 9. September 2014)

NATO-Gipfel: Mit Wortspielereien näher zum Krieg

Als sich Anfang September 28 Staats- und Regierungschefs im Golfresort Celtic Manor im walisischen Newport treffen, ist es bereits beschlossene Sache: Der aggressive Kurs gegen Russland soll weiter voran getrieben werden. In Zukunft soll dauerhaft eine NATO-Eingreiftruppe von 4.000 Mann in Osteuropa stationiert werden, der Hauptteil in Polen.

weiter...
(Sonntag, 7. September 2014)

Russland – antiimperialistische Friedensmacht oder kapitalistisch-imperialistische Großmacht?

Seit Beginn der Konflikte in der Ukraine bis zu den aktuellen bewaffneten Kämpfen haben sich unter den fortschrittlichen, revolutionären und kommunistischen Kräften in Deutschland völlig unterschiedliche Bewertungen der Politik Russlands, des Charakters des heutigen Russlands ergeben.

Keinen großen Unterschiede gibt es in der Bewertung der Aggression Deutschlands, der EU, der NATO und der USA in der Ukraine. Alle sind sich einig, dass die gegenwärtige ukrainische Regierung gewaltsam zur Macht kam, dass sie von Faschisten durchsetzt ist, dass sie die Interessen der westlichen Großmächte vertritt. Alle sind sich einig, dass Deutschland, EU, NATO und die USA auf Expansionskurs sind – und zwar zu Lasten Russlands.

weiter...
(Samstag, 6. September 2014)

Europäische Zentralbank: Verzweifelte Bemühungen sich vor der Krise zu retten

Von 0,15% auf 0,05% senkte die EZB den Leitzins, zu dem sich Banken bei ihr Geld ausleihen können. Dahinter steckt die Angst, dass sich die Krise in Europa vertieft. Denn trotz des bereits ungeheuer billigen Geldes (zumindest für die Banken) steigt die Wirtschaftsleistung in den meisten europäischen Ländern nicht.

weiter...
(Freitag, 5. September 2014)

Berlin: Aktive Gewerkschafter in verdi schließen sich zusammen

Ein Kollege hat uns folgende Korrespondenz zugesandt.

weiter...
(Donnerstag, 4. September 2014)

Regieren gegen das Volk: Waffenexport – Kriegsbeteiligung – Auslandseinsätze – Ukraine

Wir leben ja in einer „Demokratie". Wörtlich übersetzt heißt das: Volksherrschaft.
Doch, wenn das Volk herrschen würde, dann würde vieles anders laufen. Unsere Regierung richtet sich in keiner Weise nach dem Willen des Volkes.

weiter...
(Donnerstag, 4. September 2014)

Gefahrlose Gentechnik?

 

Genfood - nein danke!

Der Kampf gegen das geplante Freihandelsabkommen hat sie wieder angefacht, die Diskussion um die „Gefahr vom Acker“. Wir wollen daher in diesem Artikel auf einige grundlegende Fakten der Vererbungslehre (Genetik) eingehen und sie gegen die Gentechnik abgrenzen.

weiter...
(Dienstag, 2. September 2014)
Arbeit-Zukunft


Liebe Leserinnen und Leser,

Dies ist die Homepage von „Arbeit Zukunft“, der Zeitung der „Organisation für den Aufbau einer kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands“.

Aber es soll auch Homepage und Zeitung von und für unsere Leserinnen und Leser sein. Der Titel „Arbeit Zukunft“ ist unser Programm für diese Internet-Seiten und unsere Zeitung. weiter...

Bestellen Sie Arbeit-Zukunft zweimal kostenlos (Probe-Abo):

Name:
Straße:
Ort:
Telefon:
E-Mail:

Wir brauchen deine Spende!

Die Zeitung Arbeit-Zukunft lebt allein von den Abo-Geldern und dem Verkauf.
Das reicht nicht um die Zeitung zu erhalten.
Deshalb brauchen wir Spenden!

Unser Konto:
Verlag AZ
Postbank Stuttgart
Konto-Nr.: 401 612 703
BLZ: 600 100 70


1102253 Besucher seit dem 01.01.2004