Arbeit Zukunft

Frankreich: Stellungnahme zum 2. Wahlgang der Präsidentschaftswahl

Kommunistische Arbeiterpartei Frankreichs (PCOF)

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(Mittwoch, 26. April 2017)

PCB/Envio-Prozess in Dortmund eingestellt – KEIN FREISPRUCH!

„Angst ist ihr ständiger Begleiter" – so lautet der erste Satz des Kommentators im Dokumentarfilm „Grünkohl, Gifte und Geschäfte" (2012/13). Und fast der letzte Satz lautet geradezu hellseherisch: „Ob sich am Ende überhaupt jemand verantworten muss, ist völlig unklar."
Der letzte Satz des Richters im fast fünf Jahre dauernden Prozess lautete: „Dann wär's das für heute." Er hatte vorher die Einstellung des Prozesses verkündet – ohne Verurteilung der Angeklagten, allerdings auch ohne deren Freispruch.

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(Freitag, 21. April 2017)

Gegen offene Kriegsgefahr, mehr Rüstung, mehr Auslandseinsätze

Berichte vom Ostermarsch 2017

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(Donnerstag, 20. April 2017)

Türkei: Wir unterstützen den Widerstand gegen die Ein-Mann-Diktatur weiter

Erklärung des DIDF-Bundesvorstandes (Föderation demokratischer Arbeitervereine)

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(Dienstag, 18. April 2017)

Buchbesprechung: Wolfgang Schorlau, „Die schützende Hand – Denglers achter Fall“

Wolfgang Schorlau, Die schützende Hand

Aktualisiert!

Nun gibt es den Krimi von Wolfgang Schorlau, "Die schützende Hand" auch als Taschenbuch für 9,99 Euro. Da wir immer für billige Bücher zu haben sind, finden wir das gut. Zudem ist die Taschenbuchausgabe um ein 33-seitiges Nachwort ergänzt worden, dass es in sich hat. Schorlau bleibt hartnäckig und sucht Fakten zu den NSU-Morden und ihren Hintergründen. Dabei schreibt er, dass er nicht allen Vertuschungen nachgehen kann. Er beschränkte sich deshalb auf einen bedeutsamen Punkt: Die angeblichen Selbstmorde von Bönhardt und Mundlos.

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(Freitag, 14. April 2017)

Seminar: 100 Jahre Oktoberrevolution und ihre Bedeutung für heute

1918: Deutsche und russische Soldaten verbrüdern sich

1.Weltkrieg 1914-1918 Während des Waffenstillstands an der Ostfront 1918.
Deutsche und russische Soldaten feiern zwischen den Stellungen.

Bundesarchiv, Bild 183-S10394 / CC-BY-SA 3.0

Mit Prof. Grover Furr, USA - Autor des Buches "Chruschtschows Lügen"

Mit internationaler Beteiligung und Beiträgen u. a. aus Frankreich, Türkei, Dänemark (Seminarsprache: Deutsch)

Das vorläufige Programm gibt es hier.

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(Freitag, 14. April 2017)

Europa – noch uneiniger und noch aggressiver

Aus „La Forge", April 2017, Zeitung der Kommunistischen Arbeiterpartei Frankreichs (PCOF)

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(Freitag, 14. April 2017)

Beginn der Verhandlungen in der UNO über atomare Abrüstung

Aus „La Forge", April 2017, Zeitung der Kommunistischen Arbeiterpartei Frankreichs (PCOF)

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(Freitag, 14. April 2017)

Hamburg, McDonalds: Mitarbeiter demonstrieren gegen schlechte Löhne

Am 1. April demonstrierten rund 80 McDonalds Mitarbeiter gegen die schlechte Bezahlung in ihrem Betrieb. Hintergrund sind die laufenden Tarifverhandlungen mit dem Bundesverband der Systemgastronomie. Seit Oktober kämpft die Gewerkschaft NGG für eine Anhebung der Löhne von bundesweit 100.000 Schnellrestaurant-Mitarbeitern. Doch das letzte Angebot der Arbeitgeber war eher ein schlechter Witz: Laut Gewerkschaft haben sie in der untersten Lohngruppe gerade einmal 8,87 Euro pro Stunde angeboten, nur drei Cent mehr als der Mindestlohn.

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(Dienstag, 11. April 2017)

„Blohm + Voss darf nicht sterben!" – Arbeiter in Werft und Hafen leisten Widerstand

Hamburg, 4.4.17: Protest gegen Arbeitsplatzvernichtung bei Blohm und Voss

Mit einem Transparent mit dieser Aufschrift demonstrierten am 4. April 2017 knapp 500 Arbeiter der Blohm + Voss Werft im Hamburger Hafen gegen die geplante Streichung von 300 Arbeitsplätzen in ihrem Betrieb – wir berichteten. Die Demonstration, die vor dem Werfteingang begann und durch den alten Elbtunnel über die Hamburger Innenstadt bis zum Rathausmarkt verlief, mündete in eine Kundgebung der Gewerkschaften IG Metall und ver.di vor dem Hamburger Rathaus, in dem sich auch die Hamburgische Bürgerschaft befindet.

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(Dienstag, 11. April 2017)

Über 1000 Werft- und Hafenarbeiter bedroht!

An gleich drei Standorten in Norddeutschland (Hamburg, Bremen und Bremerhaven) sollen vorerst über 1000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Die Drohungen und Beschlüsse zeigen, dass zehntausende Arbeitsplätze in der Branche in Gefahr sind.

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(Dienstag, 11. April 2017)