200 Jahre Karl Marx


Die Eigentümer von bloßer Arbeitskraft, die Eigentümer von Kapital und die Grundeigentümer, deren respektive Einkommensquellen Arbeitslohn, Profit und Grundrente sind, also Lohnarbeiter, Kapitalisten und Grundeigentümer, bilden die drei großen Klassen der modernen, auf der kapitalistischen Produktionsweise beruhenden Gesellschaft.“ (Karl Marx, Das Kapital Band 3, S.892, ein Seite, bevor der unvollendete Text abbricht)

Am 5. Mai 2018 jährt sich der Geburtstag von Karl Marx zum 200 Mal. Er wurde in Trier (Rheinland-Pfalz) geboren. Sein Geburtshaus beherbergt heute das Karl-Marx-Museum.

Karl Marx war ein ungemein kühner, im echten Wortsinne radikaler Denker, Wissenschaftler und Revolutionär.

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Solidarität mit Flüchtlingskindern – eine Sauerei? Rassistische Hetzer wollen in Betriebsräte!

Jetzt vor der Betriebsratswahl (1. März bis 31. Mai 2018) tauchen verstärkt Rassisten um die AfD im Internet, aber auch vor Betrieben auf. Sie verbreiten ihre Hassparolen und werben für sich.

Besonders die Truppe um den thüringischen AfD-Mann Björn (Bernd) Höcke, der sich mit Faschisten der sog. Identitären Bewegung (IB)zusammengetan hat (1-Prozent), versucht mit dreisten Lügen Gefolgsleute zu finden. „Jeder Kollege, der auf einer Pegida Demonstration war, wird mit Entlassung aus dem Betrieb bedroht.“ Mit solchen Lügen tragen sie rassistische Hetze in die Betriebe. Und sie wollen selbst in Betriebsräte gewählt werden.

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Betriebsratswahl 2018: Lasst Euch nicht durch bürokratische Vorschriften ausbremsen, sondern meistert diese!


Für die Betriebsratswahl gibt es eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen, die mit zum Teil schwer verständlichen Begriffen und vielen Grundsatzurteilen dafür sorgen, dass diese Wahl in “geordneten“ Bahnen verläuft und nicht jeder einfache Arbeiter oder Angestellter im Betriebsrat auftaucht.

Trotzdem ist dieser „undurchdringliche“ Paragraphendschungel zu bewältigen.

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STREIK! WAS SONST ?! Erklärung von Arbeit-Zukunft zur Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie!

Die Forderungen der Metallerinnen und Metaller in den laufenden Tarifrunde verdienen volle Solidarität: 6 Prozent mehr Lohn und Gehalt und die Wahloption zur Verkürzung der Arbeitszeit – zum Teil mit Lohnausgleich – auf 28 Stunden bis zu 24 Monate! Wir rufen alle zur Solidarität auf! Endlich ist das Thema Arbeitszeitverkürzung wieder auf dem Tisch! Schluss

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Massenproteste im Iran


Die Massenproteste, die am 28.12. in Meshal begonnen haben, richten sich gegen Armut, Arbeitslosigkeit und hohe Lebenshaltungskosten. Laut Berichten von N-TV demonstrieren Arbeitslose, Studenten, einfache Arbeiter. Aus allen Schichten der Gesellschaft nehmen die Menschen an den Protesten teil, auch Kommunisten und Revolutionäre teilweise auch rückständige Kräfte wie Anhänger der Monarchie. Der Grund der Proteste ist das dem Kapital nahestehende Islamische Regime, dieses steht für neoliberale Politik und führt verstärkt Privatisierungsmaßnahmen durch wie z.B. in der Öl-und Gasindustrie und in den anderen Bereichen. 2017 gab es wie auch in den vorherigen Jahren eine Vielzahl von Arbeiterkämpfen. Vordergründig ging es um monatelange Vorenthaltung der Löhne, Massenentlassungen und die Sorge vor weiteren Folgen geplanter Privatisierungen. Außerdem gab es 2017 viele Proteste seitens der Lehrer, Rentner und Arbeitslosen. Im Iran gibt es kein Recht für Arbeiter, sich in den Gewerkschaften zu organisieren. Es gibt auch kein Streikrecht.

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Revolutionäre Kommunistische Partei der Elfenbeinküste: Adresse an das Volk der Elfenbeinküste zum Neuen Jahr 2018

Den Auftakt zu einem neuen Jahr bildet traditionell die Gelegenheit, an alle diejenigen, die uns lieb und teuer sind, gute Wünsche zu senden, aber es ist auch der Augenblick, um mit diesen Menschen die Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen, um die persönlichen und kollektiven Bestrebungen, die unseren berechtigten Ambitionen und Träumen dienen sollten, zu bewerten.

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Neuwahlen? Schwarz-Rot? Jamaika? Keine falsche Hoffnung, keine Illusionen!

Auf was können sich Arbeiterinnen, Arbeiter, Angestellte, Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner einstellen bei dem Koalitions-Schmierentheater in Berlin? Was kommt da für die arbeitende Klasse heraus? Ist es wichtig, ob es eine Jamaika-Koalition, eine angeblich „Große“ Koalition (GroKo), eine – ganz neuer Spruch! – Kooperationskoalition, eine Minderheitsregierung aus Schwarzen allein oder Schwarz-Grünen gibt, ob die im Prinzip abgewirtschaftete Frau Merkel oder ein anderer Christdemokrat die Kanzlerin oder den Kanzler macht?

Wir lassen uns davon nicht täuschen! Alle Kolleg/innen kennen die Erfahrung: In der Regierung kann sein, wer will: Aber wo die eine aufgehört hat, macht die nächste nahtlos weiter. In dem demonstrativen Geschacher um passende Koalitionen geht’s vor allem um den Einfluss der beteiligten Parteien, um Posten, um die Jobs und Einkommen der Polit-Akteure. Es gibt für uns keinen Grund, die Fortsetzung der bisherigen Koalition irgendeiner anderen bürgerlichen Regierung vorzuziehen. Denn im Kern stehen die Linien der kommenden Politik fest. Dafür sorgen die Häupter des Kapitals und ihre Lobby.

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Kurz und gar nicht gut: “Christen” an der Macht

Nicht erst bei der Bundestagswahl, sondern schon vorher erhielt die SPD z.B. bei der Landtagswahl in NRW eine Klatsche. Seitdem haben wir hier eine „christliche“ und „freie“ Regierung, und das merkt man! Wir sehen die SPD zwar nicht gerade als sozial an, aber immerhin: Ihren zusammen mit den Grünen gefassten Beschluss, bei Neubauten mit mehr als 8 Wohnungen müsse mindestens eine uneingeschränkt für Rollstuhlfahrer geeignet sein („Rollstuhl-Quote“), können wir nicht als asozial bezeichnen.

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