Internationaler Frauentag: Wir kämpfen weiter!

Zur Geschichte des Internationalen Frauentags Der internationale Frauentag hat weit zurückliegende Wurzeln. Schon ab 1858 demonstrierten Arbeiterinnen in den USA, vor allem aus der Textilindustrie gegen schlechte Bezahlung, unzumutbare Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit, lange Arbeitszeiten. Internationaler Frauentag in Bangldesch, 2005, Jatiyo Nari Shramik Trade Union Kendra (National Women Workers Trade Union Centre) CC wikipedia In Europa beschloss

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„Pharmasklaven“ – Menschen als billiges Versuchsmaterial der Medizin, Pharmazie und…

Kinderbereich in den Rotenburger Anstalten, um 1960. Hier wurden Kindern bis in die 70er Jahre nicht zugelassene Medikamente verabreicht, um deren Wirkung zu testen. Es ist kein neues Problem: schon seit langem werden arme, rechtlose und machtlose Menschen für die Gesundheit der Herrschenden im wahrsten und im übertragenen Sinne „zur Ader gelassen“. Wir greifen nur

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Venezuela/ Teneriffa: Guaidós Vater spricht vor Denkmal für den Sieg der Francofaschisten


Screenshot von Wochenblatt – die Zeitung der Kanarischen Inseln

m 2. Februar 2019 sprach Guaidós Vater auf einer Kundgebung rechter Kräfte zur Unterstützung des Putschisten Guaidó auf der Plaza Espana in Santa Cruz/ Teneriffa direkt vor dem Denkmal zur Verherrlichung des Sieges der Francofaschisten über die spanische Republik. Er unterstützte den Putschversuch seines Sohnes und versprach einen baldigen „Sieg“. weiter…

10 Monate Alassa-Solidarität! Der Kampf musst weitergehen!

Alassa Mfouapon, der Flüchtling aus Kamerun, ist immer noch im Land! Er ist zurzeit faktisch in Karlsruhe interniert. Der Freundeskreis Alassa unterstützt ihn, damit er nicht ein zweites Mal nach Italien abgeschoben wird. 18 Tage lang sammelten zahlreiche Unterstützer/innen jeden Tag auf der Karlsruher Einkaufsmeile Königstraße am Infostand hunderte Unterschriften für seinen Verbleib und ein Bleiberecht; jetzt immer noch jeden Samstag von 16 bis 18:00 Uhr! weiter…

Klare Ansage von der Münchner Sicherheitskonferenz: Massive Aufrüstung, wachsende Kriegsgefahr!


Der Protest gegen die Münchner Sicherheitskonferenz ist mehr als berechtigt! Mit lauten Parolen zogen mehr als 6000 Protestierende am Samstag,16. Februar, durch München, um auf die Sicherheitskonferenz, die Kriegsverbrecher-Konferenz mitten in der Stadt aufmerksam zu machen. Aber angesichts der brisanten Weltlage waren es eigentlich zu wenige. Hier zeigt sich eine große und ernste Aufgabe für alle, die gegen Aufrüstung und Krieg sind und für Frieden eintreten. Wir müssen intensiv unter unseren Kolleg/innen und in unserem Umfeld aufklären, aufrütteln, mobilisieren. Um etwas gegen Aufrüstung und imperialistische Kriegsvorbereitung zu erreichen, braucht es eine starke Massenbewegung. Dass nur der Kampf der Arbeiter/innen gegen imperialistische Kriege helfen kann, ist die entscheidende Lehre aus der deutschen Novemberrevolution vor 100 Jahren!

Selbst die rechte Springer-Kampfzeitung „Welt“ befindet: „Alle Teilnehmer der Münchner Sicherheitstagung träumen von Zusammenarbeit. Ihr Handeln zeugt vom Gegenteil. Der Frieden ist gefährdet wie lange nicht mehr.“ weiter…

System-Change statt Climate-Change! Die Jugend voran!


System-Change“? – Zugegeben, das klingt erstmal nach einem belasteten Begriff! Gewöhnlich wird er in leicht abgewandelter Form von den Führern des US-Imperialismus und der NATO gebraucht („Regime-Change“), um ihre Forderung nach dem Sturz ihnen nicht genehmer Regierungen souveräner Staaten zum Ausdruck zu bringen. Brandaktuell wollen (und versuchen!) die Imperialisten bekanntlich einen „Regime-/System-Change“ in Venezuela – mal wieder! weiter…

Stuttgart, 22.2.19: Fridays for future-Demonstration


Schon seit Wochen gibt es auch in Stuttgart Fridays for future-Demonstrationen mit teilweise bis zu eintausend Teilnehmer/innen. Am 22. Februar 2019 war es wieder so weit.

Ab 11 Uhr sammelten sich vor dem Stuttgarter Rathaus langsam mehrere hundert Schüler/innen, viele mit selbst gemalten Pappschildern. Die Stimmung war ernst und fröhlich zugleich, eine widersprüchliche Mischung, aber passend zum Thema und zum Engagement. Denn einerseits ist es ernst, es geht um den Erhalt einer lebenswerten Zukunft. Andererseits bringen diese Aktionen Schwung und frischen Wind. Die Jugendlichen mischen richtig etwas in unserem Land auf und bringen die herrschende Klasse mächtig unter Druck. Sie können also zurecht fröhlich sein und ihre ersten Erfolge genießen. Wir verteilten ein kleines Flugblatt umwelt-a5-druck2, in dem das Profitsystem angeprangert wurde, das von fast allen Jugendlichen genommen und gelesen wurde. Über 200 Flugis gingen weg. weiter…

Was verlangt die Lage in Venezuela von den Revolutionären?


Erklärung der Kommunistischen marxistisch-leninistischen Partei Venezuelas (PCMLV)

Das venezolanische Volk ist zwecks Unterminierung seiner Kampfkraft von einem Angriff heimgesucht worden, der sich auf verschiedene Weise und in verschiedenen Taktiken ausgedrückt hat. Die imperialistischen Falken wissen, dass das ein Volk ist, das Widerstand leistet und in verschiedenen politischen, organisatorischen und ökonomischen Schützengräben kämpft. Es hat seine Hauptfeinde, die USA und die EU, im Wesentlichen erkannt, gegen die sie ihre Hauptstöße richten muss. Es muss dabei den Irrweg vermeiden, auf welchen es das schwankende Kleinbürgertum und Teile der Bourgeoisie zu führen versuchen. Sie versuchen, die zentrale Aufmerksamkeit auf andere Erscheinungen zu richten und den in diesem Augenblick notwendigen Kampfeswillen zu schmälern. weiter…