Firma Sasse, Düsseldorf: Wer kämpft, gewinnt!


Die Reinigungskräfte am Flughafen Düsseldorf haben bereits Kampferfahrung. Hier Klüh-Arbeiter/innen beim Streik für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Viele von ihnen wurden durch Druck von der Firma Sasse übernommen, als ihre Firma den Reinigungsauftrag in Düsseldorf verlor.

Für die Reinigungskräfte der Firma Sasse am Airport Düsseldorf gibt es künftig einen Betriebsrat. Bei der Betriebsratswahl, die vor kurzem stattgefunden hat, bekamen die Kandidat*innen der Gewerkschaftsliste IG BAU die meisten Sitze innerhalb des Betriebsrates. Trotz Pandemie, Kurzarbeit und reichlich Gegenwind konnten die Arbeiter*innen dank Ihres langen Atems, Hartnäckigkeit und gutem gewerkschaftlichen Organisationsgrad am Ende einen Betriebsrat gründen. Und die Beschäftigten haben zukünftig mehr Möglichkeiten, ihre Interessen zu vertreten. weiter…

Daimler: Auf dem Rücken der Kolleg/innen


Nicht wegschnippen lassen, sondern sich wehren

„Freiwillige Abfindung“, Ausbau von 3-Schichten und Kurzarbeit

Bei Daimler geht es rund. Die Kolleg/innen sollen die Folgen der weltweiten Automobilkrise, von Corona und die „Transformation“ tragen.

Hier als Flugblatt zum Ausdrucken: daimler-kl weiter…

Homeoffice – Kosten sparen zu Lasten der Beschäftigten


Das sieht schön aus, aber mit Kindern und mit kleinem Laptopbildschirm ist Homeoffice belastend. Foto von Ekaterina Bolotsova von Pexels

Mit Corona ist Homeoffice in den Büros zur Normalität geworden. Bei Porsche dürfen auch über Corona hinaus 15.000 von 22.000 Beschäftigten der AG an 12 Tagen/Monat im Homeoffice arbeiten. Bei EBM Papst werden es 1.500 von 3.800 sein. Von 15.000 Opelanern sollen in Zukunft über 10.000 Homeoffice machen. Die Liste ließe sich beliebig verlängern. weiter…

Marxistisch-leninistische Internetschulung geht weiter

Seit rund 10 Monaten führen wir jeden Mittwoch um 20 Uhr eine marxistisch-leninistische Schulung per Internet durch. Am 19.5.21 um 20 Uhr werden wir mit Karl Marx „Lohnarbeit und Kapital“ beginnen. Wer einsteigen möchte, ist herzlich eingeladen.

Gerade die Corona-Krise hat deutlich gemacht, wie instabil und zugleich asozial das kapitalistische System ist. Empörung ist gut, aber reicht nicht aus. Es ist wichtig, die Zusammenhänge zu verstehen und sich einen Ausweg zu erarbeiten. Dazu halten wir das Studium der Grundlagen des Marxismus-Leninismus für notwendig. weiter…