Veranstaltung in Leipzig: Industrie 4.0. – Was wird aus unseren Arbeitsplätzen? – Was wird mit unserer Existenz?

Kommt am 20. September nach LEIPZIG zur Veranstaltung!

Im Rahmen des Dean-Reed-Festivals 2019 werden wir aufzeigen, wie unsere Zukunft aussieht und die Frage stellen ob wir „kleinen Leute“ überhaupt eine Überlebenschance haben, wenn mit Industrie 4.0 Millionen Arbeitsplätze überflüssig werden. weiter…

Solidarität über Grenzen hinweg

Deutsche und portugiesische Mahle-Mitarbeiter/innen im Arbeitskampf
Korrespondenz von R. aus Portugal
Stuttgart: Kollegen aus Portugal

In Stuttgart demonstrierten etwa 2000 Mitarbeiter des Automobilzulieferers Mahle gegen den geplanten Stellenabbau und erneute Einsparungen. Auch in Portugal demonstrieren die Mahle-Kollegen/innen, die vor zwei Wochen noch für einen 25 prozentigen Zuschlag streikten. weiter…

Kempten/Immenstadt: Strafverfolgung wegen Kirchenasyl!

Ulrich Gampert, ein evangelischer Pfarrer in Immenstadt/Allgäu, hat einen Strafbefehl über 4.000 € bekommen. Sein „Verbrechen“: Er gewährt einem jungen Mann, der aus Afghanistan geflüchtet ist und abgeschoben werden soll, Kirchenasyl.

400 Menschen, darunter zahlreiche Pfarrer/innen und Krichenvertreter, protestierten öffentlich!

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Stuttgart: Solidarität mit den bedrohten Kolleg/innen von MAHLE!

Mahle Kollegn protestierten bereits am 12 Juli!Bundesweiter Aktionstag, 25. Juli 2019 in Stuttgart

13:00 Uhr: Demonstration vom Wasen (Schleyerhalle) zur MAHLE Konzernzentrale

14:00 Uhr: Kundgebung vor dem MAHLE-Parkhaus in der Haldenstraße

Mahle – ein großer Zulieferer der Automobil-Konzerne mit Sitz in Stuttgart. Mehrere hundert Arbeitsplätze, darunter die kompletten Mahle-Standorte in Öhringen und Telford (GB) stehen auf der Streichliste!

Hier unser Solidaritätsflugblatt: mahle

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Trump und die Politik der „unendlichen“ Provokationen

Aus „La Forge“ 07-08/2019, Zeitung der PCOF (Kommunistische Arbeiterpartei Frankreichs)

Er wiederholt ständig, dass er sich nicht in die Politik der „Kriege ohne Ende“ seiner Vorgänger stürzen will und beweist es insbesondere, indem er an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea die Hände von Kim Jong-Un, dem Führer der DRV Korea schüttelt. Aber er hört nicht auf, Provokationen und Drohungen mit der „totalen Vernichtung“ gegen den Iran auszustoßen und spricht von einem möglichen „Blitzkrieg“, der, das weiß jeder, die ganze Region in Feuer und Blut zu ersticken drohte. weiter…