Bush droht dem Iran mit Krieg

Im August nahmen in
den USA mehr als 60.000 Bürger an 1.600 Mahnwachen teil. Sie gedachten der mehr
als 1.850 US Soldaten die bisher im Irak ums Leben kamen. Seit dem Beginn des
Irakkriegs im März 2003 sind das im Schnitt zwei tote US Soldaten pro Tag. Doch
die US Regierung denkt nicht daran ihre 138.000 Soldaten im Irak  abzuziehen, ob es nun die eigene Bevölkerung
fordert oder andere Imperialisten wie Putin, der auf einem Zeitplan für den
Abzug besteht. Bush, dessen Zustimmung mit 42 Prozent im eigenen Land einen

absoluten Tiefpunkt erreicht
hat, erklärt dessen ungeachtet, dass die USA noch sehr lange ihre Truppen im
Irak belassen werden. Bush hatte nie Zweifel aufkommen lassen, dass er gedenkt
seinen „New War“, der im Oktober 2001 mit dem Krieg gegen Afghanistan begann,
fortzuführen.

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20. Internationales Jugendlager gegen Faschismus und Imperialismus 2006 in Dänemark

Internationales Jugendlager 2006 in Dänemark2006 wird das 20. internationale Jugendlager gegen
Faschismus und Imperialismus in Dänemark stattfinden. Es werden unter anderem
Jugendliche aus ganz Europa, aus Palästina, dem Irak, Latein- und
Mittelamerika, der Türkei, Asien und Afrika erwartet. Das Programm umfasst
zahlreiche Arbeitsgruppen, politische Diskussionen, Musik, Theater, Ausflüge,
Sport und viel Zeit zum Erfahrungsaustausch und zum gegenseitigen Kennen lernen.

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Was kann die Arbeiterklasse von den Bundestagswahlen erwarten?

Voraussichtlich Mitte September wird es zu einer
vorgezogenen Bundestagswahl kommen. Nachdem sie sämtliche Landtagswahlen der
letzten Zeit verloren hat, ist die SPD-Grünen-Regierung am Ende. Aber egal wer
gewinnt, das Kapital hat die Zügel in der Hand. Laut Meinungsumfragen erwarten
fast 70% der Bevölkerung von einem Regierungswechsel keine wirklichen
Veränderungen. Sie haben Recht.

mit Leserbrief und Antwort der Redaktion

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Jahn, Olaf u. Opalka, Susanne: Tod im Milliardenspiel – Der Bankenskandal und das Ende eines Kronzeugen.

Buch zum Berliner BankenskandalDie beiden Kontraste-Redakteure haben über Jahre das getan, was die
Berliner Polizei hätte tun müssen. Sie haben gewissenhaft die
Todesumstände des EDV-Spezialisten Lars Oliver Petroll recherchiert.
Verbunden ist dieser Todesfall mit dem größten Berliner Bankenskandal
der Nachkriegszeit.

Inzwischen findet in Berlin der
Prozeß gegen einige Beteiligte statt. Der Tod von Lars Oliver Petroll
gilt jedoch weiterhin als „Selbstmord“ und nicht als Mord. Er wird
daher in dem Prozeß nicht untersucht und bestraft werden.
Aktualisierung am 8.8.05

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