Noch einmal Kurzarbeit: Übler Angriff der Metallarbeitgeber in der Krise!

Interessengegensätze zwischen Beschäftigten und Kapital
spitzen sich zu!

Mitten in der Krise startete der Arbeitgeberverband
Südwestmetall in Baden Württemberg eine üblen Angriff auf die tariflichen
Rechte der ach so „lieben Mitarbeiter/innen“. Ausgangspunkt ist die so genannte
Aufzahlung auf das Kurzarbeitergeld (KuG), die laut Manteltarifvertrag (MTV) in
Baden-Württemberg von den Arbeitgebern zu zahlen ist.

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„Krise und Kampf in Betrieben und Gewerkschaften“ – Der Metalltarifabschluss als Krisenbewältigungsinstrument

Die Wirtschaftskrise beginnt, sich in vielen
Betrieben auszuwirken. Nicht nur die Automobilindustrie und deren
Zulieferindustrie sind stark betroffen. Auch andere Branchen trifft die
Wirtschaftskrise. Auftragsrückgänge und -einbrüche werden aus der
Chemieindustrie (z.B. BASF!), der Werftindustrie, dem Maschinenbau und vielen
Bereichen der Metall- und Elektroindustrie gemeldet. Bemerkenswert ist die Tatsache,
dass der Export, traditionell die Domäne deutscher Industriezweige, vielfach
stark zurückgeht oder sogar einbricht.

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Deutsche Post AG: „Und noch ein Päckchen drauf…!“

Korrespondenz: Seit Jahren nimmt die Zahl der Postbotinnen
und Postboten in Deutschland ab. Kein Wunder war es daher, dass sich in der
Zeit vor Weinachten ein Chaos bei der Postzustellung einstellte. Nur die
Konzerleitung empfand dies offenbar anders und kündigt angesichts von
Milliardenverlusten in den USA und einem schrumpfenden Expressgeschäft weitere
Einschnitte und Entlassungen an.

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4,2 statt 8%! Ein skandalöser Abschluss!

Breite Empörung über den Metall Tarifabschluss

8 %?? Denkste: 4,2 % , 2,1 % davon im schlimmsten Fall erst gegen Ende
der 18-monatigen Laufzeit!! Da waren viele Kolleg/innen erstmal platt. Aber
nach der ersten Schrecksekunde herrscht an der Basis der IG Metall breite
Empörung über den erneuten Skandalabschluss des IG Metallvorstandes und seiner
Unterstützer in der IG-Metall-Bezirksleitung Württemberg um Jörg Hofmann.

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Korrespondenz: Personal- und Lohnabbau beim Chiphersteller Micronas in Freiburg

Stellenabbau bei micronasZur Jahresmitte 2005 wurden fast alle Führungspositionen
beim größten privaten Arbeitgeber in Freiburg neu besetzt. Die ausdrückliche
Weisung an das neue Personal war eine deutliche Senkung der Lohnkosten sowie
ein allgemeiner Beschäftigungsabbau. Die Bilanz kann sich nach drei Jahren aus
Sicht der Kapitalseite durchaus sehen lassen. Für die dort beschäftigten
Kollegen sieht sie allerdings weniger erfreulich aus.

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