Das wird man ja wohl noch über Nazis sagen dürfen!

Der Reichadler mit Hakenkreuz liegt am Boden, Bundesarchiv Bild 183-R77793, gemeinfrei

In Deutschland gibt es einige Menschen, die ihre rassistische und faschistische Lügenpropaganda öffentlich und im privaten Bereich mit dem Satz beginnen: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“

Wenden wir diesen Satz jetzt einmal korrekt an: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!

Die Chefs, die „Führer“, die Helden der deutschen Faschisten, die sich selbst Nazis nannten, sind Feiglinge. weiter…

Lehrer: „Dich hätte man früher vergast“ – und unterrichtet weiter

Im Schulzentrum Hilden, an der Wilhelm-Fliedner-Gesamtschule der evangelischen Kirche  hat ein Mathematik-Lehrer ein 14-jähriges Kind einer deutschen Mutter und eines libanesischen Vaters rassistisch beleidigt. Nach Angaben mehrerer Schüler griff er den Schüler an: „Du hast hier schon mal überhaupt nicht zu grinsen. So etwas wie dich hätte man früher vergast.“ weiter…

MLPD: Nikolausfeiern von Rebell und Rotfüchsen


Zeichnung von drawtut.com

Die erste essentielle, zu seinem Gesamtwerk zählende Schrift des jungen Idealisten Hegel, der in Tübingen Theologie studiert hatte, ist eine mit einer theologischen Thematik. Der junge Denker greift 1798 das orthodoxe Christentum an mit einer Untersuchung der Frage, wie der lockere Freundschaftsbund der Jünger Christi zu einer starren Kirche verhärteter Riten depravierte (verdarb). Das Werk beginnt mit einer Anklage gegen die christlichen Pfaffen, dass sie die Finger der Kinder zum Gebet falten und sie Gebete stammeln lassen, deren Inhalt sie noch gar nicht verstehen können. weiter…

Kundgebung gegen Umbenennung der Ernst-Thälmann-Straße in Heidenau

Am 28.11. um 17 Uhr 30 fand vor dem Rathaus in Heidenau eine Kundgebung unter dem Motto „Das ist unser Ernst“ gegen die Umbenennung der Ernst-Thälmann-Straße in „Woldemar-Winkler-Straße“ statt (Woldemar Winkler ist ein in Heidenau geborener Maler, den aber kaum jemand kennt). weiter…