Deutsche Bahn: Lohnverzicht für die Kolleg/innen und „Erfolgsboni“ für Führungskräfte


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Das ist krass. Die EVG hat in ihrem neuen Tarifvertrag für 2021 den Verzicht auf Lohnerhöhungen für viele DB-Beschäftigte vertraglich vereinbart. Dazu kommen „Sanierungsbeiträge“, also Lohnkürzungen. Gleichzeitig sollen 5.000 Führungskräfte Sonderzahlungen, so genannte „Erfolgsboni“, erhalten. weiter…

Daimler: 6,6 Milliarden Euro Gewinn – Sofortige Rücknahme aller Lohnkürzungen!

Die Wut der Kolleg/innen ist groß! Eigenes Foto

Um 53% hat Daimler seinen Gewinn von 2020 gegenüber 2019 gesteigert. Daimler verdiente rund 3,6 Milliarden Euro. Das waren 1,2 Milliarden Euro mehr. Die Dividende steigt von 90 Cent im Vorjahr auf 1,35 Euro. weiter…

20.2.21: Anti-SiKo-Demonstration in München


Atiomwaffen – raus aus Deutschland! Eigenes Foto

Diesmal hatte die Corona-Pandemie den Militärstrategen, NATO-Generälen, führenden Politikern der EU, USA und anderer imperialistischer Länder und den großen Waffenhändlern ihr Jahrestreffen, die sogenannte Münchener „Sicherheits“Konferenz im Hotel „Bayerischer Hof“ verhagelt. Nur der „Gastgeber“ der SiKo, Klaus Ischinger, leitete am Samstag, den 20. Februar, von dort aus eine Videokonferenz. weiter…

Steigerung der Profitrate – auch auf dem Rücken von Schwangeren


Karikatur: Guido Kühn, https://www.guidos-welt.de/ Wir danken für die Genehmigung zur Veröffentlichung

Der Deutschlandchef der schwedischen Modekette Hennes und Mauritz (H&M) will die Rendite des Unternehmens steigern, in dem er 800 Mitarbeiterinnen in den nächsten Monaten entlassen will. Diese Praxis ist heute schon fast die Normalität in „unserer Demokratie“ und eigentlich mittlerweile keine besondere Meldung mehr wert. H&M hat sich allerdings einen menschenfeindlichen Trick ausgedacht,  den andere Firmen bisher nur hinter vorgehaltener Hand praktizieren. weiter…

Ärztin darf keine Fachinformationen zu Abtreibung verbreiten – Abtreibungsgegner haben freie Bahn


Karikatur: Kola

Mitte Januar hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main eine Geldstrafe von 2500 Euro gegen die Ärztin Kristina Hänel für rechtskräftig erklärt. Die Ärztin will nun vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Die Gießener Ärztin hat auf ihrer Homepage Sachinformationen zu Schwangerschaftsabbrüchen veröffentlicht. Abtreibungsgegner haben sie daraufhin mehrfach angezeigt. Nach dem reaktionären §219a des StGB wurde sie vor Gericht gezerrt und zu der Geldstrafe verurteilt. weiter…